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Tag der Arbeit. Ich pack's wieder.

Genau das will ich jetzt: Wieder anpacken. Denn die Unruhe hat sich durchgesetzt. Meine Devise: «Aufzeigen, statt schweigen.»

Zur Ausgangslage
Mit der Funkstille ist jetzt Schluss. Wenn Sie Zeitungen lesen, oder wenn Sie das Schweizer Farbfernsehen vom Sofa aufschreckt, dann wissen Sie, warum man nicht mehr stillsitzen kann. 

Mir geht's da wie dem Autor Charles Levinsky. Der ist am 14. April 80 Jahre alt geworden und ist wie eh und je produktiv. Wie er das schaffe? «Ich habe einfach noch nicht aufgehört zu arbeiten. Mir wird furchtbar schnell langweilig – wenn ich nicht produktiv bin.»

Ähnlich ist es offenbar auch bei mir. Ich kann weder ruhig dasitzen noch die Klappe halten. Meine Devise: «In die Tastatur greifen ohne gleich zu keifen.» Und das nicht nur am Tag der Arbeit.

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Feste Bestandteile der Homepage bleiben die Rubriken NEUE PUBLIKATIONEN und FRÜHERE PUBLIKATIONEN. Klicken Sie drauf, und Sie sind dort.

Flexible und bearbeitete Rubiken sind KRITIK,  SATIREN; und das QUERBEET, die Kolumne mit meinen Beiträgen im General-Anzeiger und die Rundschau für den Ostaargau.

Wie versprochen erscheint auch wieder die Rubrik EISENBAHN-NOSTALGIE mit den offenbar beliebten Rätseln.

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Kommentare (5)

Ruth Friedrich am 07.05.2026 17:06

Da beklagt man sich immer, die Leute seien nicht ehrlich, verstecken sich hinter Ausflüchten. Genau das tut Valentin Trentin nicht. Er sagt fadengerade, wie er die Dinge sieht. Ob er immer recht hat, ist ihm offenbar egal. Das scheint nicht sein Ziel zu sein. Seine private Sichtweise soll an- und nicht aufregen, Frau Soltermann.

Ernst Bannwart am 04.05.2026 13:06

«Drei Wochen war der Frosch so krank – nun schreibt er wieder Gott sei Dank». An dieses leicht modifizierte Buschzitat hat mich Deine verbale Auferstehung spontan erinnert. Vergnüglich, herausfordernd, interessant, vielseitig – für alle etwas, auch für die kritische Kundschaft. Kurzum: Schreiben ist und bleibt ein Jungbrunnen, reinigt die eigenen Gedankenkanäle, aktiviert jene der Leserschaft und ist somit das bestmögliche Ventil für alle Formen von Über- oder Unterdruck. Weiter so und mit heiterem Gruss: Ernst

Emmanuel Silberstein am 03.05.2026 12:41

Offenbar wissen Frauen wie Frau Soltermann immer sehr genau, was ihnen soll der Mann.

Marianne Baltarelli am 02.05.2026 13:48

Ach Frau Soltermann. Jetzt lassen Sie doch unseren Mann in Ruhe und achten Sie darauf, nicht selber Gegenstand seiner Satire zu werden. Sie haben wirklich ein Talent dazu. Starke Frauen brauchen keine schwachen Männer.

Frauke Soltermann am 01.05.2026 18:47

Musste das jetzt wirklich sein? Ihr Schweigen war so wohltuend. Jetzt geht's also wieder los? Machen Sie wieder weiter mit diesem frauenfeindlichen empathielosen Geschreibe? Ich muss hier wiederholen, was ich schon einmal geäussert habe: Sie sind einfach unverbesserlich, ein unsensibler Klotz. Ihnen fehlt es an Einfühlungsvermögen in weibliches Fühlen und Denken. Von Feingefühl keine Spur. Von Ihren Roman-Figuren möchte man keinen kennenlernen. Am Allerwenigsten Holtzmann, Pommier und den arroganten Herrn Thalberg.

Einzig Frau Longhi würde mir gefallen. Ganz und gar nicht einverstanden bin ich, wie Sie die emanzipierte Frau Krääzdorn beleidigt haben. Wie schon einmal erwähnt, ich habe das Buch jetzt auch im Internet nicht mehr zu Ende lesen können und es wütend gelöscht. Verschonen Sie uns mit ihren kaltherzigen Analysen.

NEU aufgelegt: «Mikrobiologie des Alltags»

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