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Bulletin 32 260325

26. März 2026
Vor dem Bezirksgericht Brugg fasste ein junger Raser, da er nicht vorbestraft war, nur eine bedingte Freiheitsstrafe von zwei Jahren mit einer gleichlautenden Probezeit, zudem eine Busse von 1500 Franken.
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Gästeseite 46 010326

26. März 2026
Stoff genug gibt es ja. Wenn man z. B. wie oben an den Neulenker und Subito-Raser von der Staffelegg denkt, der mit 156 km/h am Blitzer vorbeizischte.
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Bulletin 1 Ghostwritung 070326

7. März 2026
«Ich habe ja so viel erlebt. Ich könnte ein ganzes Buch schreiben.» - «Ja gut, warum tun Sie es dann nicht?» - «Ja weil, weil … » Warum also? Keine Zeit? Ist Ihnen die Olympiade dazwischen gekommen? Geschäftliches, eine Weltreise, eine Affäre oder ein Golftournier am Loch Lomond?

Da zitiere ich jetzt gerne Schiller aus «Die Räuber»: «Dem Manne kann geholfen werden.» Und der Frau erst recht. Ich hab's ja auch schon ein paar Mal getan. Nämlich:
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Gästeseite 45 190226

19. Februar 2026
Lea Grossmann, Kolumnistin beim General-Anzeiger Region Brugg und der Rundschau wird ziemlich sicher Antworten erhalten, denn sie schreibt von kostenpflichtigem elektronischem Schreibverkehr. Hier der Wortlaut:
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Gästeseite 44 290126

18. Februar 2026
Texte bitte an info@valentin-trentin.ch.
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Bulletin 31 050225

5. Februar 2026
Wichtige Mitteilung: Heute feiern wir den «World Nutella Day».
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Bulletin 83 ess aph 020724

30. Januar 2026
Der Band ist zwar vergriffen, kann aber als freier PDF-Text geöffnet und gelesen werden.
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Bulletin 85 vitaforce 210925

29. Januar 2026
Mein 8. Buch über das Leben und Streben in einem Fitness-Center ist seit 2024 vergriffen. Um es allen Leserinnen und Lesern wieder zugänglich zu machen, ist es hier als freie PDF-Datei veröffentlicht. Die Dame ist bereits darin am Lesen. (Nachtrag: Das da oben ist nicht Frau Soltermann.)
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Gästeseite 43 110126

13. Januar 2026
Seine Devise: Unterwegs vom Gefangensein in Dummheit zum Freisein in Weisheit.
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Gästeseite 42 221225

10. Januar 2026
Unsere Devise: Kontroversen nicht mit dem Degen, sondern mit Worten ausfechten, wie es der Verfasser tut und einmal mehr beweist, dass er als Meister des traditionell gereimten Vierzeilers gelten darf und Anspruch auf ein angemessenes Plätzchen im Parnass neben Busch und Kästner erhalten wird.
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Bulletin 49 150925

1. Januar 2026
NEU: Die Mikrobiologe des Alltag erscheint soeben überarbeitet.

Neben den Belegexemplaren sind es nur noch wenige. Fast alle sind verkauft oder vergriffen. Den Restbestand würde ich gerne verschenken oder verschenken lassen. Und das portofrei.
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Bulletin 307 091225

21. Dezember 2025
1959 kam er in die Kinos. Allerdings nicht in alle, denn der «Sittenfilm» von Kurt Früh wurde in sechs Kantonen verboten. Er hiess «Café Odeon» und galt als Melodrama aus dem Zürcher Milieu mit kritischem Ansatz. Er ist aus heutiger Optik eher harmlos in Schwarz-Weiss.
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Bulletin 30 041225

4. Dezember 2025
Im Kalender finden wir heute den Namenstag der Hl. Barbara, eine der 14 Not-helferinnen und Schutzpatronin der Artilleristen, Bergleute und Mineure, die auch beim Bau des neuen Bözbergtunnels immer eine Barbara-Statuette dabei hatten.
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Bulletin 91 301125

4. Dezember 2025
Auch IACTA ALEA EST, je nach Quelle. Passt doch auch für Brugg. Obschon hier kein Rubicon überschritten wurde, sondern lediglich Exekutive und Legislative gefahrlos neu erkoren wurden.
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Bulletin 305 221125

3. Dezember 2025
Inspirieren Stadtratswahlen noch immer zu nörgeln und zu sörgeln? Nein, nach wie vor nicht. Es bleibt beim personellen Hell und Dunkel, wie in der Malerei das Chiaroscuro, wo dieses bei Gerrit van Honthorst für Bildtiefe sorgen.
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Bulletin 90 221125

22. November 2025
Am 30. November 2025 ist es wieder einmal soweit. Die Stadtexekutive wird neu zusammengestellt. Drei von den acht Mitbewerbenden werden dann in der politischen Garküche nichts oder nichts mehr zu köcheln haben. Gegenwärtig wird freudig spekuliert, wer das sein könnte.
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Bulletin 89 111125

11. November 2025
Am 30. November 2025 ist es wieder einmal soweit. Die Stadtexekutive wird neu zusammengestellt. Drei von den acht Mitbewerbenden werden dann in der politischen Garküche nichts oder nichts mehr zu köcheln haben. Gegenwärtig wird freudig spekuliert, wer das sein könnte.
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Bulletin 303 161025

10. November 2025
Ja, wenn uns beim Anblick der entblätterten Wälder auch dieses Jahr wieder Melancholie anfällt und an den Frühling denken lässt, der mit stoischer Regelmässigkeit in ein paar Monaten uns mit Blüten und Blättern überfällt, das Poetische bleibt. Aber gerne überlasse ich es den Könnern wie Gottfried Benn.
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Bulletin 29 161025

16. Oktober 2025
«Der hat keinen Anstand.» Wenn man das in den 50er-/60er-Jahren, der Zeit meiner Kindheit, von jemandem sagte, dann wurde der in der Regel gemieden.
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Bulletin 302 220925

14. Oktober 2025
Der Herbst ist eindeutig meine favorisierte Jahreszeit. Nicht nur der Trauben wegen, wie hier im St. Emilion. Denn er ist nicht zu heiss und nicht zu kalt, somit eine vernünftige Saison, wenn's nicht gleich stürmte wie am 4. Oktober.
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Bulletin 87 041025

4. Oktober 2025
Am 30. November 2025 ist es wieder einmal soweit. Die Stadtexekutive wird neu zusammengestellt. Wir können von folgendem Sachstand ausgehen.
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Bulletin 86 200925

28. September 2025
Am 30. November 2025 ist es wieder einmal soweit. Die Stadtexekutive wird neu zusammengestellt.
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Bulletin 28 280825

27. September 2025
Heute mal etwas zum alten Monatsnamen «Thermidor». Kennen Sie nicht?
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Bulletin 84 280825

7. September 2025
Am 30. November 2025 ist es wieder einmal soweit. Die Stadtexekutive wird neu zusammengestellt.
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Bulletin 82 230525

5. September 2025
Obschon der deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt angeblich - eigentlich soll es Bundesminister Wolfgang Clement gewesen sein - mal gesagt hat, wer Visionen habe, solle zum Hausarzt gehen, möchte ich hier trotzdem kurz in die Zukunft von Brugg schauen.
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Bulletin 27 260625

26. Juni 2025
Kennen Sie das? Sie sprechen über Filme. Etwa so:
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Bulletin 295b 200625

25. Juni 2025
Das nächste Bulletin Nr. 296 erscheint morgen am 26. Juni 2025 zusammen mit einem neuen «Querbeet» des General-Anzeigers und der Rundschau mit dem Thema «Der Dings», über das Vergessen von Namen.
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Bulletin 40 200321

24. Juni 2025
Das gab es auch einmal: Eine Tausendernote mit dem krassen Hinweis auf das MEMENTO MORI, einem Wink mit der «Vanitas vanitatum et omnia vanitas-Sense» für unsere Grossverdiener.
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Bulletin 48 150724

29. Mai 2025
Hier ein neuer, kurz gehaltener Gesamt-Überblick auf die bisherigen Ausgaben und zwar sowohl die vergriffenen, wie auch die noch erhältlichen.
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Bulletin 26 080525

28. Mai 2025
Ausnahmsweise soll es an diesem besonderen Gedenktag etwas historisch und politisch werden.
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Bulletin 25 200325

10. April 2025
Ja, ich gebe es zu. Ich habe wieder damit begonnen. Womit denn? Zuviel Patisserie?
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Bulletin 294a nachtr 070425

7. April 2025
Das nächste Bulletin Nr. 294 wird am 8. Mai erscheinen, zusammen mit einem neuen «Querbeet» des General-Anzeigers und der Rundschau.
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Bulletin 81 060425

6. April 2025
Bald ist Ostern inklusive Passionswoche. Im Umiker Schachen werden wir mit viel Nachdruck und naiver Kinder-Kunst zu ihr hingeleitet, ob wir das nun wollen oder nicht.
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Bulletin 293 200325

1. April 2025
«Tag des Zornes, jener Tag, an dem die Welt zu Asche zerbröselt.»
Gut, das wissen wir jetzt. Die Weltlage ist etwas angespannter als auch schon, und man hat valable Gründe genug, zornig auf eine Reihe von Despoten zu sein; und diese subito auf eine Pfefferplantage zu spedieren ... als Zwangsarbeiter.
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Gästeseite 41 200325

20. März 2025

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Bulletin 277 300125

4. März 2025
Wieder zurück zum Zwischenspiel mit der Rubrik «Querbeet» zum Thema Astrologie und zu meinen Büchern. Ich werde jetzt für längere Zeit den Mund halten. Und das trotz Frau Soltermann, dem hohlköpfig Hirnbefreiten im Oval Office, der Hamas und nun mehr als 3 Jahre Ukraine-Krieg.
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Bulletin 24 300125

30. Januar 2025
Den Unterschied zwischen Astronomie und Astrologie kennen Sie? Jene ist eine exakte Wissenschaft, diese nicht.
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Bulletin 276 180125

28. Januar 2025
Angewandter Wittgenstein: «Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen; und wovon man nicht reden kann (will), darüber muss man schweigen.» Oder, man kann ja auch mal eine Zeit lang einfach den Mund halten ... vielleicht nur e-mailen oder telefonieren.
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Bulletin 275 080125

8. Januar 2025
Am 19. Juni 2017 ist hier ein erster Artikel auf HOME erschienen. Damals zum Thema «Sein und Schein». Seither sind gemäss System-Zählwerk 288 Bulletins publiziert worden. Vermutlich waren es aber noch mehr. Nun wird es höchste Zeit, eine erste Bilanz über Echo und Sinn zu ziehen.
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Gästeseite 40 030125

4. Januar 2025
«Nicht übers Ganze, aber ein bisschen hatte Kant doch recht», schreibt der ehemalige Autor und Kolumnist der Aargauer Zeitung, Christoph Bopp. In seinem Beitrag begründet und vertieft er seine Erkenntnisse über die Gedankenwelt des Königsbergers, welche auch 2025 ihre akuten Wirkkräfte nicht verloren hat.
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Bulletin 273 241224

27. Dezember 2024
Eher als Kontrast zur Weihnachtssaga war das Folgende, sehr Persönliche gedacht, das keinen Anspruch auf Wahrheit erhebt. Das überlassen wir den Dogmatikern.
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Poesiealbum 04 191224

19. Dezember 2024
Da hat sich in den letzten Wochen was angesammelt auf den Polit- und Gesellschaftsbühnen.
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Bulletin 22 191224

19. Dezember 2024
Das wird eine weihnachts-abstinente Kolumne. Sie kommt dem Versuch gleich, an Ostern Hasen und Eier zu ignorieren.
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Bulletin 271 141124

18. Dezember 2024
Dann aber garantiert morgen am
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Bulletin 21 141124

14. November 2024
Der Yoga (m) hat Konjunktur, wie generell Esoterik. Mit dieser hat aber jener so wenig zu tun wie eine Brillenschlange mit Kurzsichtigkeit oder die Mafia mit Wohltätigkeit.
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Bulletin 80 101124

13. November 2024
Ganz ohne Artdirector einer teuren Werbeagentur ist den Repol-Beamten Brugg ein Slogan-Coup der poetischen Sonderklasse gelungen.
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Bulletin 270 101124

10. November 2024
Wohl kaum jemals gewöhnen wird man sich ans «Blitzend Gewölk» der Götterdämmerung in den USA oder an die Kollision mit der Schrott-Ampel. Etwas anderes als distanzierte Kritik bleibt uns auch gar nicht übrig.
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Bulletin 296 061124

9. November 2024
Nach dem Schwarzen September der 70er-Jahre nun also den Schwarzen November der Gegenwart.
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Poesiealbum 03 101124

8. November 2024
Die Rückkehr des hohlen Caps: Ist zwar politisch furchtbar, aber poetisch fruchtbar.
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Bulletin 295 271024

5. November 2024
Wer nichts zu melden hat, schweigt am besten. Zudem verstummt man zusehends.
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Bulletin 20 031024

25. Oktober 2024
Nein, nicht auf das Z des russischen Kriegstreibers und auch nicht auf die hyperflexible work-live-balancierende Generation Z sei hingewiesen, sondern auf ein Hochglanz-Magazin einer bedeutenden Schweizer Tageszeitung.
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Bulletin 294 211024

23. Oktober 2024
Gewählt, nicht gewählt oder gar abgewählt. So sieht das jetzt aus im Kanton Aargau. Und was ändert sich nun?
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Poesiealbum 02 211024

21. Oktober 2024
Darf ich es wiederholen: Als Lyriker habe ich mich nie gesehen. Aber lassen kann ich es trotzdem nicht. Zwar stilistisch in klassischer Tradition, aber thematisch mit drastischer Provokation.
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Bulletin 293 051024

7. Oktober 2024
Eigentlich wollte ich nicht über Israel, Palästina, Libanon und die fundamenta-listisch kriminellen Religionshinterwäldler des Irans ausholen und ausgiebig schreiben. Das können andere besser. Denn womit soll man da beginnen und wird doch nie enden?

Der Fall ist immerhin insofern klar, als seit der Balfour-Deklaration im Jahre 1917 eine immer wieder zum Brand auflodernde Dauerglut schwelt; und dass leider bis heute nicht fundamental Neues geschieht.
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Poesiealbum 01 270924

3. Oktober 2024
Als Lyriker habe ich mich nie gesehen. Da fehlt mir schlicht die zartbesaitete Seelenleier. Trotzdem oder gerade deshalb kann ich das, zugegeben etwas antiquierte, Reimen und Silbenzählen nicht lassen. Und mythologisch betrachtet ist das mit der Kythara der Muse Erato ohnehin falsch.
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Bulletin 291 270924

2. Oktober 2024
Vor kurzem entdeckt. Es gibt sie wieder, die MGs, von denen einst nicht wenige Männer, aber auch Frauen, in den 70ern und 80ern gerne einen besessen hätten. Ob die Neuauflage ähnlich starke Gefühle weckt, wäre zu untersuchen.
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Bulletin 290 170924

26. September 2024
Der Kabarettist Dieter Hildebrandt hat sich auch als schlesischer Lyriker gesehen. Davon zeugt sein wieder aktuelles Herbstgedicht mit schlesischem Zungenschlag, das wiederum mich inspiriert hat, es mit einem helvetischem zu versuchen.
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Bulletin 79 220924

22. September 2024
Der Würfel ist geworfen, die Fusion ist nicht verworfen.
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Bulletin 19 120924

13. September 2024
Man hört sie doch immer wieder, nämlich die Klage, die Leute hätten keine Manieren mehr. Nun, stimmt das? Und hatten sie je welche? Das Querbeet von heute will das klären.
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Gästeseite 39 310824

1. September 2024
Mit der Gästeseite ist es offenbar wie mit Eisenbahnlinien. Sie werden mangels Publikums-Verkehr stillgelegt. Genau das geschah hier am 31. August 2024.
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Bulletin 18 220824

30. August 2024
Mach mal Pause. Trink Coca-Cola? Bei dem Zuckergehalt, geht’s noch? Ja gut, dann denk’ halt mal kurz über die Marketingstrategien der Zuckerlobby nach.
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Gästeseite 37 230824 pow

23. August 2024
Vor einiger Zeit habe ich sie gelesen, alle zwölf Bände und mich nie gelangweilt. Da ich ungerne Bücher horte, wollte ich diese Lektüreerfahrung weitergeben und Ihnen alle 12 Bücher und den Kommentarband von Hilary Spurling anbieten.
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Gästeseite 38 230824

23. August 2024
Zaudern Sie nicht, einen Beitrag zu schreiben. Thematisch ist niemand eingeschränkt. Bitte daran denken: Das hier ist kein Social-Medium. Wer tiktokt, muss doch einen Tick haben. Also bitte sehr: Niveau und Lebensart oder höfliches Benehmen und taktvollen Schliff. Bitte auf die Adresse unten senden.
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Bulletin 288 somp 150624

18. August 2024
Gerne wünsche ich auch an diesen etwas moderateren Tagen den Leserinnen und Lesern sowohl meteorologisch als auch gesellschaftlich eine erhellte Zeit, wenn aber gewünscht, auch Trubel und Turbulenzen, aber bitte keinen Blitzschlag, Zeckenbisse, Hämorrhoiden oder Wasser im Keller.
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Gästeseite 36 020724

17. August 2024
Warum wird die Gästeseite sehr selten benutzt? Immerhin erreicht man über 300 Leserinnen und Leser; und zwar meist solche, die mit Sprache und Kritik in der Regel ein mundgerechtes und gut gewürztes Menü zubereiten können.
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Bulletin 77 220724

27. Juli 2024
Am 12. Mai 2003 titelte die damalige «Brugger Zeitung» der AZ: «Brugg International» löst «Vaterland» ab. Im Salzhaus herrschte grosse Begeisterung bei Jung und Alt am Grand Prix «Neues Jugendfestlied». Zu Unrecht, wie ich gerne und ausnahmsweise mal unnachgiebig festhalten möchte.
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Bulletin 47 140624

2. Juli 2024
Hier ein neuer, kurz gehaltener Gesamt-Überblick auf die bisherigen Ausgaben und zwar sowohl die vergriffenen, wie auch die noch erhältlichen.
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Gästeseite 35 280624

28. Juni 2024
Das Staatsfernsehen Russia today schiesst sich neuerdings - zum Glück nur propagandistisch und virtuell - auf die Schweiz ein. Was ist da los?
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Bulletin 17 270624

27. Juni 2024
Vor kurzem hat mich Arabella (Name geändert) im Fitnesscenter gefragt, ob ich auf etwas oder auf Personen neidisch wäre?
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Bulletin 287 110624

10. Juni 2024
Nämlich den D-Day 1944 und den von uns allen erhofften Decision Day 2024 ff. gegen Putin.

Unter dem Ikon SATIREN finden Sie zudem Serien von Putin-Witzen, die alle die Hoffnungen auf ein baldiges Ende nicht verbergen.
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Bulletin 286 060624

9. Juni 2024
6. Juni 1944, D-Day, den wir auch heute noch nie ganz vergessen sollten. Und schon gar nicht im Kontext von dem, was uns aus dem Osten an Lügen, Gewalt und Irrwitz präsentiert wird.
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Bulletin 16 060624

6. Juni 2024
Spiritualität hat Konjunktur. Die Journale sind voll davon. Wie aber steht es mit meiner Spiritualität?
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Bulletin 285 210524

2. Juni 2024
Etwas feuchte Zeiten, finden Sie nicht? Aber willkommen den Pollenallergikern. Hier bleibt's vorläufig bei der reduzierten klerikalen Witzfolge Nr. VII und neu bei ein paar Schlaglichtern auf die Alternative für Deutschland (AfD).
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Bulletin 46 140424

22. Mai 2024
Hier ein kurz gehaltener Gesamt-Überblick auf die bisherigen Ausgaben.
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Bulletin 15 080524

22. Mai 2024
Sie haben keine Vorurteile? Beneidenswert. Ich habe mehr, als mir lieb ist. Und solche, die vom Einen aufs Ganze (PARS PRO TOTO) schliessen.
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Bulletin 81 apho 100524

14. Mai 2024
Das Buch ist gedruckt und ausgeliefert. Es kann angeboten und verkauft werden. Für sowas ist Zaster kein Laster.
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Gästeseite 32 080524

8. Mai 2024
Als frisch gebackener Aargauer mit Migrationshintergrund – ich bin vor zwei Jahren im Alter von 66 aus Zürich durch die grüne Grenze Baregg-Tunnel ins Grossherzogtum Aargau eingedrungen –, glaube ich, mich kompetent zu den Unterschieden zwischen den zwei Spezies äussern zu können.
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Bulletin 282 270424

5. Mai 2024
Hier wieder noch ein paar klerikale Witze mehr. Man darf und soll das, zumindest im Westen. Im Osten sind sie eher nicht zu empfehlen. Siehe «Charlie Hebdo» und Dänemark.
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Gästeseite 31 270424

25. April 2024
Ich möchte diese Seite nicht eingehen lassen. Ist der Alltag tatsächlich mit seinen Geschäften und Gewohnheiten fordernder und mächtiger, als das Bedürfnis, von ihm zu erzählen? Ist nach wie vor schade.
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Bulletin 281 210424

24. April 2024
Hier noch einmal ohne Skrupel ein Tschupel Witze. Dass man das hier, im Gegensatz zu östlichen Regionen noch darf, bestätigt uns das freundliche Bodenpersonal der himmlischen Mächte immer wieder aufs Neue.
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Gästeseite 30 210424

21. April 2024
Die Gästeseite ist wieder für Neues offen. Ich möchte sie nicht eingehen lassen. Ist der graue Alltag tatsächlich mit seinen Geschäften und Gewohnheiten zehrender und mächtiger, als das Bedürfnis, von ihm zu erzählen? Ist doch eigentlich schade.
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Bulletin 80 apho 200424

21. April 2024
Der Verlag hat gemeldet, das Buch sei gedruckt und könne ausgeliefert, angeboten und verkauft werden. Für sowas sei Zaster kein Laster.
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Gästeseite 28 150424

15. April 2024
Von Arthur Brühlmeier, dem Pestalozzi-Kenner, einstigem Pädagogen am Lehrerseminar St. Michael Zug und Mittelschüler im Seminar Wettingen ist ein Gästebeitrag eingetroffen. Er schreibt:
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Bulletin 280 140424

14. April 2024
Hier etwas Witze-Nachschub, weil es offenbar gewünscht wird. Und dass man das darf, bestätigt uns immer wieder das humorvolle Bodenpersonal der himmlischen Mächte.
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Bulletin 79 apho 060424

12. April 2024
Aller Voraussicht nach wird das 10. Buch im April gedruckt und im Handel sein. Weitere Nachrichten folgen.
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Gästeseite 27 300324

2. April 2024
Persönlich kenne ich Herrn v. Crasswitz nicht. Er ist mir von einem vertrauens-würdigen Schreibkollegen empfohlen worden. Hier sein eingesandter Kommentar zu Ostern, den man durchaus als kontrovers und grenzwertig sehen darf und eigentlich der Rubrik SATIREN zugeführt werden müsste. Hier also sein Beitrag:
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Bulletin 278 300324

30. März 2024
Befreit? Warum? Genauer bitte. Nämlich einen Osterartikel schreiben zu müssen. Das hat mir heuer eine andere Person abgenommen; ein Herr v. Crasswitz. Ist eine lohnende Lektüre, wenn auch sehr polemisch.
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Bulletin 277 240324

27. März 2024
Um nicht dem Verdacht ausgeliefert zu sein, als misogyn zu gelten, hier nun ein paar hoffentlich witzige Aphorismen zum Mannsein.
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Bulletin 276 160324

23. März 2024
Als sanfter Nachklang zum längst wieder vergessenen Weltfrauentag noch ein paar Fussnoten zu den komplexen Verhältnissen zwischen Mann und Frau mit ein paar Sonderaspekten.
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Gästeseite 26 150324

15. März 2024
Ihre Themenwahl im Rahmen der Redefreiheit, Toleranz und beherrschter Grammatik der Sprache und des Verhaltens ist nicht eingeschränkt.
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Bulletin 275 070324

10. März 2024
Ob die «Frau von Welt» den Weltfrauentag vom 8. März überhaupt wahrnahm oder gar feierte, ist offenbar nie untersucht worden. Und ob sie ihn nötig hat, auch nicht.
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Bulletin 14 070324

7. März 2024
Wie schon erwähnt, wiederholt sich der «Internationale Tag der Frau» mit den sinnreichen Forderungen nach konkreter rechtlicher Gleichstellung und mit anderen Begehren.
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Bulletin 76 070324

5. März 2024
Es ist entschieden. Das Würfelspiel ist geworfen. Yvonne Buchwalder-Keller wird fünf Tage vor dem Weltfrauentag Stadträtin; und das mit 58.6% Zustimmung. Natürlich herzliche Gratulation und viel Freude im Amt.
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Bulletin 274 070324

5. März 2024
Dann mit dem «Querbeet» zum internationalen Tag der Frau vom 8. März, und was sonst noch so vom Himmel fällt. Und bitte auch an die «Frauen von Welt» denken.
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Gästeseite 25 260224

1. März 2024
Was wären wohl die Gedanken dieser Herren gewesen, wenn sie so um 1930 herum gewusst hätten, welche Probleme die Armee 2024 haben würde? Gastautor Fr. C. Pallmann schreibt dazu: «Ich zögere nicht, dieses Publikations-Angebot zu nutzen, und friedfertig und ausgewogen ON AIR zu gehen. Gründe gibt es ja genug. Unsere kostenintensive Armee zum Beispiel.»
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Bulletin 272 150224

24. Februar 2024
Soll das jetzt ein Lebensprogramm sein, nämlich den grauen Wochentagen zu verfallen, wie es dieser Herr der Erschöpfung zu tun scheint? Ganz sicher nicht, sondern Ebbe und Flut des Alltäglichen schätzen und geniessen, das bleibt meine Absicht.
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Bulletin 271 140224

14. Februar 2024
Emanuel hat ihn am 1. Oktober, Verena am 1. September. Und Valentin? Am 14. Februar, dem einzigen Namenstag, der so etwas wie ein Feiertag sein soll, primär in Amerika, und wie vieles von dort, etwas kitschig und jetzt mehr und mehr auch bei uns.
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Bulletin 270 100224

12. Februar 2024
Bitte beachten Sie die Ergänzungen zum Versand vom 5. Februar 2024.
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Bulletin 13 010224

11. Februar 2024
«An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.» (Matthäus 7:16). Im Fitnesscenter allerdings eher an Worten und Bildern auf den T-Shirts, Hoodies und Pullovern. Was man da so alles sieht, verblüfft und regt Kommentare an.
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Gästeseite 24 010223

1. Februar 2024
Offenbar keine Schreibbedürfnisse weckt die Gästeseite, ist sie doch seit Monaten nicht genutzt worden. Daher wird sie demnächst vom Netz genommen, es sei denn ... .
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Bulletin 12 071223

22. Januar 2024
Über Geschmack zu debattieren, empfiehlt sich besonders beim Blick auf diesen Hinweis.
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Bulletin 78 141023

20. Januar 2024
Den Roman der neuen Saison werde ich nie schreiben. Kann ich nicht. Doch im Frühjahr werde ich Buch Nr. 10 veröffentlichen. Die Dame hier hat damit nichts zu tun. Aber man will doch auch mal was Schönes sehen.
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Bulletin 269 090124

9. Januar 2024
Der Alltag hat uns wieder im Klammergriff mit dem angenehmen Vorteil, dass er uns die Chance anbietet, nach den strapaziösen Festtagen wieder zur Ruhe zu finden, die wir für neue Anläufe zu den eher geistigen Regalien und Genüssen notwendig haben.
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Bulletin 268 060124

6. Januar 2024
Auch er ist, wie Weihnachten und Neujahr, schon wieder vergangen, unser Drei-Königstag, mit dem wir die Hoffnung verbunden haben, für einen Tag eine Kartonkrone auf dem Kopf tragen und die Familie herumkommandieren zu dürfen.
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Bulletin 266 241223

29. Dezember 2023
Ob man es sich wünschte oder gar wollte: Advent und Weihnachten konnte und kann man nicht entkommen. Das hat seit Jahren etwas von sozialen Hysterien, in bösartigen Fällen etwas von kommerziellen Zwangsneurosen.
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Bulletin 265 171223

17. Dezember 2023
Die Bundesratswahlen sind vorüber. Die Medien hätten sich mehr Dramaturgie gewünscht. Aber die Nation bleibt trotzdem trutzig stabil. Man kann sich wieder spirituelleren Themen zuwenden. Damit meine ich nicht Okkultes, Esoterisches, Metaphysik oder etwa Spirituosen.
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Bulletin 72 071223

7. Dezember 2023
Kein Wörterzug fährt ab 1. Dezember noch über die Brücke vom Allgemeinen ins Besondere der Region, wie man im Bild deutlich sieht. Lokales wird, wenn schon, hin und wieder neu hier seinen angemessenen Platz finden. Allerdings sehr zurückhaltend und nur, wenn die Aare gefriert oder schlimmer noch, wenn es die Hölle täte.
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Bulletin 263 281123

28. November 2023
Aus aktuellen Anlässen hier ein paar Zeilen zu den gesellschaftlichen Repräsentations-Gepflogenheiten von 1959 (Tenue de rigeur) und zur hyperkommerziellen Gegenwart von 2023 unter Berücksichtigung der Farbe Schwarz.
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Bulletin 262 111123

11. November 2023
Mit dem Rückzug in die Wörterkaserne (Siehe Heimat-Beispielbild) und mit ein paar stilistischen Marschübungen ohne Publikum auf dem privaten Exerzierplatz wird nun doch nichts. Warum erfahren Sie in der Version vom 12. November 2023 hier.
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Bulletin 70 101123

11. November 2023
Noch fährt der Wörterzug, wie man sieht. Aber nicht mehr lange.
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Bulletin 261 051123

5. November 2023
Es ist schon etwas bitter: Aufwand und Ertrag für diese Website stehen im Zeilenanzahl-Verhältnis für 95 % Output und 5 % Input. Wozu also noch diese Felswand anrufen, wenn das Echo meistens ausbleibt? Sich aufs Private verlegen? Innere Emigration?
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Bulletin 260 291023

4. November 2023
Also, was waren die verflossenen Wahlen? Die grosse Neue Welle von Steuerbord? Eine Wende? Oder war's doch nur eine Watsche am linken und ein Murgang am rechten Ufer? Nicht doch. Das war ein kleiner Erdrutsch vielleicht, allerhöchstens. Nennen wir es lieber Miniatur-Macht-Rochaden (MMR).
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Gästeseite 20 291023

30. Oktober 2023
Hier im Nachgang ein Beitrag des Schriftstellers Max Dohner aus dem «Querbeet» des General-Anzeigers Brugg und der Rundschau.
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Gästeseite 19 231023

24. Oktober 2023
Er kann's einfach nicht lassen, unser Friedrich Wolfgang Kocher. Schon wieder nutzt er das Gastrecht mit Wahlpoesie.
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Gästeseite 18 121023

20. Oktober 2023
Er kann's einfach nicht lassen, unser Friedrich Wolfgang Kocher. Schon wieder nutzt er das Gastrecht jetzt mit neuen Vier- und Sechszeilern.
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Bulletin 11 191023

19. Oktober 2023
Die Wege der Sprache sind wunderbar. Die Einen ärgern sich und sagen, sie degeneriere. Die Anderen meinen, sie entwickle und begebe sich auf verschiedenen Wegen zu ihren Ausdruckswelten. Hier dazu ein paar Gedanken.
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Bulletin 259 151023

18. Oktober 2023
... und überlegt, welchen Kommentaren, Beleidigungen und Feindbildern sich Kandidierende für Legislativen oder Exekutiven aussetzen müssen? Auch fragt man sich, warum sie es trotzdem tun, und ob eine anonymere Lebensweise für sie nicht besser wäre.
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Bulletin 258 051023

11. Oktober 2023
Das gilt trotz Synode 2023 nach wie vor für die Römisch-Katholische Kirche. Fragt sich nur noch, wie lange Rom auf diesen starren Kurs beibehalten will? Die sind ja nicht unfehlbar*.

Bereits erfolgt und entschieden (locuta) hingegen ist die Stimmabgabe für die gegenwärtigen National- und Ständeratswahlen. Folglich causa finita. Das hat angenehme Konsequenzen.
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Bulletin 255 220923

27. September 2023
Nein, über die Menge und die Inhalte der Kandidaturen-Plakate an Gartenzäunen und Kandelabern - leitet sich das Nomen vom Verb «labern» ab? - schreibe ich nichts. Das können Andere besser.
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Gästeseite 17 180823

21. September 2023
Sie fallen allmählich doch noch auf, die Handy-Zombies auf den Strassen, in Geschäften und Restaurants. Hier ein paar Beobachtungen und wegweisende Rekapitulationen von Autor Max Dohner.
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Gästeseite 16 170823

17. September 2023
«Videant consules, ne quid respublica detrimenti capiat.» Zu deutsch: Die Konsuln mögen zusehen, dass der Staat keinen Schaden nehme. Das war die Formel, womit den römischen Konsuln in Zeiten höchster Gefahr die uneingeschränkte Regierungsgewalt übertragen wurde. Fritz Kamer transferiert sie auf die denkwürdige Gegenwart des putinischen Scheinimperiums Russland. Hier sein Text.
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Bulletin 253 010923

9. September 2023
Am 1. September startete die Website wieder ohne Science-Fiction-Getöse, still und leise in eine Zukunft, über die zuviel, aber auch ziel- und sinnlos spekuliert wird. Was Sie lesen können, sind weit eher Kommentare zu den allgemeinen und besonderen Lagebildern. Sowohl der umsichtige Produzent, als auch der nachsichtige Konsument sind zurück und machen weiter nach allen Regeln einer gesunden Dialektik. Das hoffe ich zumindest.
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Bulletin 252 010723

31. August 2023
Das Bild ersetzt die Worte. Die Ruhebank wird verlassen. Morgen, am 1. Septem-ber, geht's wieder weiter. Wir hoffen auf etwas bessere Nachrichten aus Ost und West; ja gut, auch aus Nord und Süd.
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Bulletin 10 310823

31. August 2023
SIE oder DU? Das ist hier die andere Frage. Wie auch immer: Jedenfalls würden mehr Höflichkeit und Comment in öffentlichen und geschlossenen Räumen uns nicht schaden. Es müssen ja nicht gleich die Umgangsformen des Rokoko sein. Zum Einstieg ein Gegenbeispiel:
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Gästeseite 15 200823

25. August 2023
Sie erinnern sich wahrscheinlich an die Sommer-Vierzeiler von Friedrich Wolfgang Kocher? Nein? Sie finden den Zugang auf der rechten Spalte. Nun hat Herr Kocher wieder ein paar Verse zur akuten Lage eingesandt. Sie erscheinen hier als Gastbeitrag.
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Gästeseite 14 220623

1. August 2023
Sie erinnern sich sicher an die Vierzeiler von Friedrich Wolfgang Kocher? «Im Wartezimmer von Dr. med. vet. B. Schnippler» Nein? Na gut: Brehms Thierleben ist nicht jedem gegeben. Wir verlassen jetzt deswegen die tierischen Sphären und dürfen den Sphärenklangen des offenbar schon wieder «sehr grossen Sommers» (Rilke) lauschen.
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Bulletin 9 290623

7. Juli 2023
Also das mit den sogenannten Fremdwörtern krieg ich sicher einmal im Monat um die Ohren geschlagen. Es ist Zeit geworden, das öffentlich geklärt zu wissen.
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Bulletin 251 260623

30. Juni 2023
Leiden Sie heute mal etwas weniger unter ihr? Doch diese Feuchtigkeit! Dann vergessen Sie aber bitte nicht, wie es bei uns in fünf Monaten aussehen könnte.
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Bulletin 76 230623

23. Juni 2023
Das Buch wächst heran. Da und dort mit neuen Zellkulturen, mit neuen inhaltlichen und formalen Aspekten. Anreicherung und Umgruppierungen brauchen nun mal Zeit.
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Bulletin 250 090623

10. Juni 2023
Wahrscheinlich sind es noch mehr. Ich habe sie nie gezählt. Da kam Qualität vor Quantität, wenn immer es möglich war. Und auch heute wieder mit den Auslassungen von Oberholzer.
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Bulletin 8 070623

7. Juni 2023
«Also manchmal, die heutige Jugend ...», klönte jüngst eine Bekannte. Wie reagiert man da moderat?
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Bulletin 75 080623

6. Juni 2023
Der Titel «Oberholzer schlägt zurück!» ist definitiv vom Acker. Die Assoziationen zu Star Wars, Episode V: «The Empire Strikes Back» sind dann doch etwas zu peinlich. Obschon der Protagonist dem Grundsatz nachlebt, wer im Kampf gegen Unrat und Wahnwitz nicht zurückschlägt, hat bereits verloren.
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Gästeseite 13 080623

5. Juni 2023
Auf der Gästeseite Nr. 7 habe ich mich zu den bedauernswerten Zuständen im Morast der Kultur- und Kunstkritik geäussert; und mich dort einigen literarischen Erbärmlichkeiten angenommen. Hier nun einige Bemerkungen zu den zeitgenös-sischen Umgangsformen.
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Bulletin 244 040623

4. Juni 2023
Es ist eine weltweit anerkannte Wahrheit, dass kleine Äpfel in der Regel besser schmecken als grosse. Mir scheint diese Erkenntnis derart fest verankert in den Gemütern, dass man sie nicht ignorieren sollte. Die Bulletins dieser Website www.valentin-trentin.ch erscheinen daher, wie das Symbolbild zeigen möchte, in einem reduzierten Empfängerkreis.
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Bulletin 243 270523

28. Mai 2023
Die Bulletins der Website www.valentin-trentin.ch sind zum ersten Mal 2012 versandt worden. Sie haben während mehr als 10 Jahren gegen 700 Adressen bedient. Das Echo war eher zurückhaltend. Daher wird jetzt der Empfängerkreis reduziert und zwar nach folgenden Kriterien:
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Bulletin 242 170523

25. Mai 2023
Originelle Köpfe sind rar. Einer heisst Sven Michaelsen. Er offeriert im NZZ Folio unter dem Rubriktitel «25 Fragen über Gott» Anregungen zu weiteren aphoristi-schen Antworten und Gegenfragen. Genau das werde ich jetzt tun.
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Bulletin 240 010523

1. Mai 2023
Klar doch. Der Mai ... und das gleich am 1. des Monats, am Tag der Arbeit, an dem ich für diese Website den Labor wieder tugendhaft aufnehme. Denn der Rohentwurf für das Buch Nr. 9 ist geschrieben. Da bleibt wieder mehr Zeit für das Gestolper durch den Alltag.
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Bulletin 74 010523

1. Mai 2023
Wie man sieht, ziemlich wirksam, wie etwa im Film «The Empire Strikes Back». Aber noch fehlt für das 9. Buch der definitive Titel. Den werden wir sicher noch finden müssen. Irgendwas mit Oberholzer müsste es schon sein.
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Gästeseite 12 310323

1. Mai 2023
Ein Querbeet-Beitrag von Schriftsteller Max Dohner im General-Anzeiger für die Region Brugg und der Rundschau für den Ost-Aargau vom 30. März 2023
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Bulletin 238 030223

30. April 2023
Wie Sie wissen, wurde diese Website für unbestimmte Zeit eher marginal betreut. Das ist jetzt vorbei.
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Gästeseite 11 270323

30. April 2023
Endlich und trotz woker empfindsamer Kreise wieder in ihrer ursprünglichen Gestalt publiziert: Gedichte von F. W. Kocher. Mit neuen Gästen.
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Bulletin 236a Suite 3 Ostern

10. April 2023
Etwas über Ostern schreiben sollte ich? Vor 5 Jahren, am 31. März 2018, hab ich's noch getan. Man weiss schon: Neustart des Frühlings, seid fruchtbar, Häschen, Auferstehung, Hoffnung auf ewiges Leben und so weiter.
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Bulletin 7 240323

24. März 2023
Eines ist sicher: Sportler des Jahres, wie zum Beispiel im Jahre 1948 der Tennisspieler Gottfried Alexander Maximilian Walter Kurt Freiherr von Cramm, werde ich nie.
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Gästeseite 8 050323

5. März 2023
Eigentlich schade, dass dieses Forum kaum genutzt wird. Immerhin erreicht man gegen 700 Personen und Persönlichkeiten mit eher exklusiver geistiger Kragenweite und Schuhgrösse, ganz zu schweigen von ihrem Weiterleitungspotential.
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Bulletin 44 030223

22. Februar 2023
Hier ein knapp gefasster, neuer Überblick auf die bisherigen Werke.
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Gästeseite 7 190223

19. Februar 2023
Kritiker und Kritikerinnen leben seit 1945 offenbar wieder gefährlicher. Jedenfalls in Hannover oder wie Frau Daniele Muscionico auch schon mal in der Schweiz.
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Gästeseite 6 140223

14. Februar 2023
Es muss jetzt ja nicht unbedingt ein Beitrag zum Valentinstag sein. Der wird bei uns ohnehin nicht gefeiert. Soll von den Blumenhändlern und Gärtnerinnen gefördert worden sein. Na, wie wär's via E-mail?
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Bulletin 6 020223

2. Februar 2023
Kennen Sie das? Sie werden mit fader Konversation plattgeschwatzt und gelangweilt.
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Gästeseite 5 010223

1. Februar 2023
Kennt man doch. Ausreden wie «Ich habe nur ...» oder «ich wollte bloss ...».
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Bulletin 237 200123

21. Januar 2023
Karikatur von Klaus Stuttmann

Das sagt sich so leicht, wenn man doch so gerne die Segnungen der digitalen Ersatzwelten jederzeit geniessen möchte.
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Bulletin 69 200123

20. Januar 2023
Bis dato blieb die Brücke unbefahren, denn auf der Regionalseite hat die Winterpause eingesetzt. Im Februar 2023 dann wieder, dachte ich im Dezember. Am 20. Januar 2023 konnte ich es dann doch nicht lassen. Die Züge fahren noch, wie man sieht, mit Volldampf. Aber wie lange noch?
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Bulletin 236 110123

18. Januar 2023
Es fehlt an Schnee. Es fehlt an Geld. Es fehlt an Frieden. Es fehlt an Vernunft.
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Bulletin 235 050123

7. Januar 2023
Was hat ein Sommerbild mit getakteter Alltagsabfolge zu schaffen, die offenbar nicht alle mögen? Da regt sich Widerspruch, denn ich liebe Routinen oder regelmässige Tagesabläufe, zu denen ein Körpertraining und an wärmeren Tagen Waldspaziergänge z. B. als Katalysatoren für Texte gehören.
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Gästeseite 3 Joss

4. Januar 2023
Diesen bietet uns der Bözener Hans Peter Joss an, nämlich eine unvergessene Fahrt im Doppel-Roten Pfeil «Churchill».
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2. Januar 2023

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Bulletin 233 221222

23. Dezember 2022
Was für eine Region wohl richtig sein kann, gilt eher nicht für die Gebiete jenseits des Tellerrandes. Das Bild von Hokusai will das andeuten: Distanzierte Teilhabe am Geschehen, auch wenn nichts geschieht, was gar nicht möglich ist, denn es geschieht immer etwas. Ist wahrscheinlich ein Frage von Zeit und Raum.
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Bulletin 5 151222

15. Dezember 2022
Oh je! Mani Matters «Sidi Abdel Assar vo El Hama» wird unter die bissige Kuratel von falsch angeeignetem Orientalismus gestellt.
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Bulletin 232 071222

8. Dezember 2022
Die neuen Bundesräte (gener. Mask.) sind gewählt, und die Nati (Mask.) fährt nach Hause.
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Bulletin 72 081222

8. Dezember 2022
Ganz schön streng ist Leo Tolstoi mit denen. In der Regel meide ich sie auch. Jedenfalls werden über meine Bücher und dieses hier weder Dogmatiker noch konfessionell Gebundene Begeisterungsstürme auslösen. Höchstens solche der kalten Ablehnung und im gröbsten Fall jene der Verdammnis.
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Bulletin 4 071222

7. Dezember 2022
Vorurteile sind Urteile mit unbedachtem Vorlauf. Ein Klassiker: «Männer reden ungerne über Gefühle, und selten über ihre eigenen.»
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Bulletin 231 041222

5. Dezember 2022
Am 27. Nov. 2022, um 14:21, schrieb Ernst Bannwart:
«Jetzt bin ich aber schon etwas enttäuscht, Valentin! Unter Deinen Themen hätte ich erstens und vor allem eine saftige Tirade auf die mehrtägigen Black Fridays erwartet, diese Konsumbestattungsorgie, bei der die Köder mit Ködern gefangen und die Rabatte mit Rabatten erschlagen werden. Aber vielleicht folgt da ja noch was?»

In der Tat, das tut es: Les voilà, les poèmes!

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Bulletin 230 301122

30. November 2022
Was ich mir gewünscht habe: Eine Katharsis für Katar. Die ist aber ausgeblieben, sieht man einmal ab vom früh- und rechtzeitigen WM-Abmarsch in die Wüste. Wir dürfen das Thema wechseln.
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Bulletin 229 231122

24. November 2022
Über Trump ist eigentlich das Meiste schon gesagt worden; und zwar von A wie … und Z wie …! Und doch, ein Nomen hat uns noch gefehlt.
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Gästeseite 2 Lea

18. November 2022
Lea Grossmann würdigt kritisch die angebliche moralische Überlegenheit mit Hilfe von Woke.
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Bulletin 228a 141122

17. November 2022
Was ich denn von den hyperaktiven Angehörigen der gegenwärtig «Letzten Generation» halte, wurde ich gefragt. Nach wie vor lakonische Antwort: «Nichts!» Das gilt auch für WOKE. Das ist für mich allenfalls eine Pfanne ohne E.
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Gästeseite 1 Dohner

12. November 2022
Der Autor Max Dohner setzte sich als erster an den Gästetisch; und das gleich mit Vehemenz und Prägnanz, so wie es diese Seite liebt.
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Gästeseite 0 Einführung

12. November 2022
Die Website www.valentin-trentin.ch existiert seit dem 25. Januar 2012. Warum ich nach mehr als zehn Jahren nicht schon früher auf den Gedanken gekommen bin, eine Seite für Gäste zu reservieren, dürfen Sie mich nicht fragen. Verdacht auf Egozentrik? Ich weiss es nicht. Hier hingegen ist sie nun mit einem fiktiven Muster-Beitrag von Wilhelm von Ockham eröffnet.
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Bulletin 227 301022

31. Oktober 2022
«Mon Dieu, was haben doch die Leute für Probleme?», sagte vor ein paar Tagen Madame H. zwar nicht kopfschüttelnd - ein Dame tut das nicht - aber deutlich indigniert.
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Bulletin 3 281022

28. Oktober 2022
Arno Schmidt nannte es LG, ein «Längeres Gedankenspiel«. Genau das folgt jetzt.
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Bulletin 68 201022

22. Oktober 2022
Erneut geht's dieses Mal elektrisch über die zweitälteste Brugger Eisenbahnbrücke zur regionalen Website mit ein paar Erinnerungen und Bemerkungen über bekannte Brugger. Und zwei Artikel aus dem Jahre 2018 über Vindonissa und das Verhüllungsverbot.
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Bulletin 226 211022

22. Oktober 2022
Im Zusammenhang mit dem neusten Buch «POMMIERS INFERNO» sind Kommentare erschienen; dies in einer Qualität und einer Anzahl, welche eine spezielle Seite begründbar machen.
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Bulletin 2 211022

17. Oktober 2022
Sie erinnern sich: Ich habe gestanden, den schwarz-weissen Heidi-Film von 1952 zu lieben. Und dass ich ein Autonarr bin. Doch jetzt bleiben wir bei meinen Musikpräferenzen, die wenig Applaus fanden.
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Bulletin 70 291022

14. Oktober 2022
Es beglückt weder fromme Dogmatiker noch konfessionell Gebundene. Weit tiefer räumt es satirisch in den Köpfen aus, was dort an christlichen und unchristlichen, abend- und morgenländischen Ablagerungen je eingedickt worden ist.
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Bulletin 1 151022

12. Oktober 2022
Ich habe gestanden, den schwarz-weissen Heidi-Film von 1952 zu lieben. Und dass ich ein Autonarr bin. Leider hat aber mein Geständnis einseitiger Musik-präferenz zugunsten der Klassik wenig fröhlich unbedarftes Applaudieren ausgelöst. Harsche Kommentare sind da zu finden.
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Bulletin 224 061022

12. Oktober 2022
Ein weiterer Vorteil im Vitasport Fitness-Center: Nicht nur für den «corpus sanus» lässt sich was tun, sondern auch für die «mens sana». Denn auf dem Laufband kann man TV-Sendungen auf dem Grossbildschirm mit Untertiteln anschauen und erst noch was lernen: Zum Beispiel in der «Sternstunde Philosophie».
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Bulletin 223 240922

5. Oktober 2022
Also Papst mal ganz sicher nicht. Uns reicht Kardinal Koch. Und wir sind weder Roger I. noch Charles III. Aber «Können wir Schweiz»? Auch nicht, denn die Sprache deutscher Schmierenblätter liegt uns nicht.
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Bulletin 43 011022

1. Oktober 2022
Wobei der Sammelband der Querbeet-Kolumnen im General-Anzeiger oder der Rundschau als Neujahrsgabe nicht zum Verkauf gedacht war.
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Bulletin 69 240922

24. September 2022
Eins ist schon mal sicher: Dieses Buch beglückt fromme Dogmatiker und konfessionell Gebundene nicht. Es stellt so ziemlich alles satirisch auf den Kopf, was an christlich und unchristlich abend- und morgenländischer Kultur dort eingedickt worden ist.
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Bulletin 68 170922

17. September 2022
Von einer Zangengeburt zu sprechen, wäre übertrieben. Aber es war zwingend geboten, die erste Auflage nicht in die Regale der Buchhandlungen stellen zu lassen. Sie enthielt einfach zu viele Mängel. Wir haben das nun korrigiert. Demnächst wird sie publiziert, die definitive Auflage.
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Bulletin 222 170922

17. September 2022
Man muss zum Schicksal Napoleons oder anderer Machtmenschen weder mit Schwermut noch gesenkt getrübtem Haupt reagieren; aber die letzten Tage hatten es in puncto tempus fugit dennoch wieder einmal in sich. Sie akzentuierten jedenfalls unbestreitbar die Sentenz: «Sic transit gloria mundi.»
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Bulletin 221 080922

15. September 2022
Nun ist es offensichtlich: Mit den ersten Nebeln und dem Depeschen-Bulletin Nr. 221 wird dem Sommerdösen eine Ende verpasst.
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Bulletin 219 010822

10. August 2022
Hier also trotz «Mise en Sommeil» das visualisierte Nachschimmern eines latent moderaten Patriotismus.
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Bulletin 218 070722

7. Juli 2022
Wie präventiv vor Tagen angekündet, wird diese Website sich wie Madame für eine paar Wochen auf die chaise longue (Ottomane ginge auch.) hinlegen und erst ende September wieder sich ans Fenster stellen, um hinauszublicken auf unsere Schöne Neue Welt.
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Bulletin 67 010722

7. Juli 2022
Hier geht's, dieses Mal wieder mit Volldampf, über die zweitälteste Brugger Eisenbahnbrücke zur regionalen Website mit ein paar Streuseln zur gegenwärtigen Lage.
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Bulletin 216 020622

5. Juli 2022
Nun bitte ich alle Ortsfernen kurz um tolerantes Verständnis für den lokal-patriotischen Begleitgesang zum höchsten Fest der Stadt Brugg, dem «Rutenzug» (Begründung siehe Bild). Normalsterbliche nennen ihn Jugendfest.
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Bulletin 66 040722

4. Juli 2022
Dieses Bild verdeutlicht das Kapitel III, das den Veganern, Vegetariern, weiteren Verzehr-Varianten und fleischlosem Dogmatismus gewidmet ist.

Dessen ungeachtet tafeln Dr. med. Maro und Pommier später ausgiebig und trink-freudig in weiblicher Begleitung. Wo sich dann auch eine erotische, später recht heisse Liebesgeschichte sanft anbahnt.
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Bulletin 67 070722

4. Juli 2022
Da sind vorwiegend Druckfehler und Satzspiegelprobleme zu nennen. Somit empfiehlt es sich leider, Ihnen und Euch die bereits bestellten Exemplare von POMMERS INFERNO in der vorliegenden Fassung nicht versenden zu können. Dafür bitte ich um Verständnis.

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Bulletin 215a 300622

1. Juli 2022
In diesem Bulletin wird von wenig Neuem zu berichten sein. Denn davon gibt es nicht viel.
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Bulletin 215 280622

28. Juni 2022
In diesem Bulletin wird von wenig Neuem zu berichten sein. Denn davon gibt es nicht viel.
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Bulletin 214 210622

26. Juni 2022
Hier also das Depeschen-Bulletin Nr. 214 dieser Homepage, die wie Marthe auf dem Bild allmählich sanft der Sommerpause entgegenschlummert. Viel Neues wird eher nicht zu berichten sein.
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Bulletin 42 200622

20. Juni 2022
Allerdings ist die «Mikrobiologie des Alltags» vergriffen.

Dasselbe gilt für die «Vitaforce-Chroniken», wo aber ein Nachdruck geplant ist.
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Bulletin 65 200622

20. Juni 2022
Empfangsschalter im 2. Untergeschoss

Was vor einem glanzlosen Empfangskabuff zu den LUXURIA-CORRIDORS beginnt, mündet später in eine dezente und nach und nach ziemlich heisse Spital- und Liebesgeschichte.
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Bulletin 213 130622

19. Juni 2022
Hier also das Depeschen-Bulletin Nr. 213 dieser Homepage. Und da sind Hinweise zu finden, die zu neuen Nachrichten und Kommentaren führen. Den Zugang zu den anderen Seiten entdecken Sie auch über die IKONS am oberen Rand. Dennoch hier noch
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Bulletin 212 080622

13. Juni 2022
Hier also das Bulletin Nr. 212 dieser Homepage. Und da sind nur Hinweise zu finden, die zu neuen Nachrichten und Kommentaren führen.
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Bulletin 64 070622

12. Juni 2022
Zum Bild: Ankunft in Arkadien aus Kapitel I.

Partiell ist das am Anfang eine dezente und nach und nach eher eine heisse Spital- und Liebesgeschichte. Eine 3. Leseprobe finden Sie via rechte Spalte.
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Bulletin 66 050622

10. Juni 2022
Auch jetzt wieder neue Zweizeiler auf die gierig Machtbesessenen, Knallschargen und Volltrunkdiktatoren der Gegenwart.

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Bulletin 63 010622

4. Juni 2022
Die letzten Textteile sind korrigiert und überarbeitet. Am 24. Mai 2022: Imprimatur für das 8. Buch an den Verlag versandt.

Partiell ist das auch anfangs eine dezente und nach und nach eine heisse Spital- und Liebesgeschichte. Eine 2. Leseprobe finden Sie via rechte Spalte.
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Bulletin 211 230522

3. Juni 2022
Darf ich wieder bitten, die einzelnen und neuen Beiträge in den oberen Ikons direkt anzusteuern?
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Bulletin 62 270522

27. Mai 2022
Auch dieses Mal wieder ein paar neue Zwei- und Vierzeiler auf die gierig Machtbesessenen, Knallschargen und Volltankidioten der Gegenwart.
Ja, und aktuell schiebt sich Zürich in den Vordergrund.
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Bulletin 62 310522

27. Mai 2022
Die letzten Textteile sind korrigiert und überarbeitet. Am 24. Mai 2022: Imprimatur für das 8. Buch an den Verlag versandt.

Partiell ist das auch eine Spital- und Liebesgeschichte. Eine 1. Leseprobe finden Sie via rechte Spalte.
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Bulletin 61 200522

25. Mai 2022
Kurz und schnurz wieder ein paar Zwei- und Vierzeiler auf die Besserwisser, Schaumschläger und die Trotteleien der Gegenwart. Ja, auch auf den Mann am Bosporus.
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Bulletin 61 200522

24. Mai 2022
Die letzten Textteile sind korrigiert und überarbeitet. Am 24. Mai 2022: Imprimatur für das 8. Buch an den Verlag versandt.

Partiell ist das auch eine Spital- und Liebesgeschichte. Eine 1. Leseprobe finden Sie via rechte Spalte.
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Bulletin 210 190522

19. Mai 2022
Darf ich für einmal bitten, die einzelnen und neuen Beiträge in den oberen Ikons direkt anzusteuern?
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Bulletin 60 120522

12. Mai 2022
Partiell auch eine Spital- und Liebesgeschichte. Sie wird ab Sommer 2022 zu lesen sein.
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Bulletin 59 130322

10. Mai 2022
Partiell auch eine Spital- und Liebesgeschichte. Sie wird ab Sommer 2022 zu lesen sein.
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Bulletin 209 040522

9. Mai 2022
Wie ist das eigentlich mit dem Rechthaben? Soll ja vorkommen. Da gibt's sicher in jedem Umfeld mindestens zwei entfernte Bekannte, die haben immer recht. Ist ihr tägliches Lebensziel.
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Bulletin 208 010522

3. Mai 2022
So, es geht weiter im Texten. Die Vorträge sind geschrieben und gehalten. Das 8. Buch, POMMIERS INFERNO, geht in den Druck; dies in der Hoffnung, es werde wie die Vorgänger dann auch gelesen.
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Bulletin 207 240322

28. April 2022
Da andere Projekte realisiert sein wollen, erfolgt für die nächsten Wochen nach wie vor eine Art «mise en sommeil» dieser Seite. En somme, le minimomme!

Ausnahmen: SATIRIKON, KRITIKON und DAS AKTUELLE ZITAT aus zeitgebundenen Anlässen.
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Bulletin 60 260322

26. März 2022
Seit mehr als 30 Tagen wüten die apokalyptischen Horden aus dem Osten mit Terror und Horror recht- und sinnlos in der Ukraine.
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Bulletin 206 200322

20. März 2022
Man wird jetzt ab und zu gefragt, wie man das mit der Zukunft für die Ukraine sehe. Was soll man da bei dieser Nachrichtenlage antworten?
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Bulletin 205 120322

15. März 2022
Was ein GRÖFAZ ist, wissen Sie? Nein? Noch nie vom «Grössten Feldherrn aller Zeiten» gehört? Die Berliner nannten ihn hingegen den «Grössenwahnsinnigsten Fatzke aller Zeiten». Putin? Nöö, sein Lehrmeister.
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Bulletin 204 060322

12. März 2022
Es gibt Dinge und Wesen, die gäbe es besser nicht. Ihn zum Beispiel, diese Inkarnation frostiger Trostlosigkeit, die uns auch dann nicht berührte, wenn er nicht getan hätte, von dem er glaubt, es jetzt erst recht tun zu müssen. Sie wissen nicht, wer gemeint ist? Sie kommen schon noch drauf.
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Bulletin 203 230222

27. Februar 2022
Also am 22.2.2022 zu heiraten, das wäre für ihn vermutlich nicht zur Debatte gestanden. Zu irrational; und schon gar nicht sakramental in einer Kirche. «Für ihn als Atheist denk- aber nicht haltbar», würde er sehr wahrscheinlich gesagt haben.
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Bulletin 202 nz 160222

23. Februar 2022
Schmalhirnsprache: Location statt Raum? Ambiente statt Raumatmosphäre?
Oder man denke an Sätze wie «Frankreich kann endlich wieder Luxus.» «Wir haben Gold.» Oder dann: «Wir sind Papst.» Und soeben entdeckt: «Wir sind Alltag.»
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Bulletin 58 060122

18. Februar 2022
Zum Bild: Der Weg zur Hölle frei nach Dante.

Das Buch ist durchgekämmt. Die Publikation ist geplant. Ich zögere nach diversen Gesprächen nicht mehr.
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Bulletin 201 nz 140222

14. Februar 2022
Da ist also bereits Bulletin Nr. 201 bei Ihnen, dies als Cadeau zum Valentinstag.
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Bulletin 59 130322

13. Februar 2022
Manchmal lese ich Leserbriefe. Dazu sind sie ja da. Vor allem jene von Bekannten oder von eigenwilligen Persönlichkeiten wie Bruno Nüsperli. Hier ein akutes Zitat.
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Bulletin 150 050222

9. Februar 2022
Am 15. März 2015 ist das Bulletin Nr. 50 erschienen. Seither sind es jetzt weitere 150. Folglich ist dieses hier seit 2013/2014(?) nun das 200.
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Bulletin 58 310122

31. Januar 2022
Es war heute wieder mal ergiebig und lehrreich, was Leser***innen in der AZ***in am letzten Tag des/der Januar***in angeboten worden ist.
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Bulletin 149 300122

30. Januar 2022
Nur so zwischendurch, zwischen Schnäppchenjagd und Bestellorgien, Tatort und Zeitungslektüre. Wie wär's?
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Bulletin 148 220122

22. Januar 2022
Unter HOME haben Sie vor kurzem eines der orphischen Urworte von Goethe zum neuen Jahr kennen gelernt: ELPIS. Hoffnung. Ein weiteres nennt sich DAIMON, was man mit Schicksal, Fatum oder Bestimmung übersetzten könnte. Hier der Text.
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Bulletin 57 190122

22. Januar 2022
Den alten bekannnten Rousseau’schen Vorbehalt, die Aufklärung hätte mittels Rationalität das Natürliche und Kreatürliche im Menschen zu zerstören getrachtet, relativiert Claudia Mäder in der NZZ und stellt diese Hypothese durch Gegenfragen auf den Prüfstand, welche man gerne als akutes Zitat hier einstreut und in die Debatte führt.
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Bulletin 147 180122

18. Januar 2022
Im Januar wird die Sehnsucht nach Frühling immer akuter. Hier eine poetische Bestandsaufnahme mit Zukunftsträumen.
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Bulletin 56 150122

16. Januar 2022
Nationalrat Christoph Mörgeli hat sich offenbar zur Bedeutung des Grand-Slam-Tourniers in Australien geäussert. Dies nach der unfreiwilligen, berechtigten und racketen-mässigen Heimkehr von Serbiens Aushängeschild, des «Grössten Tennispielers aller Zeiten (GRÖTAZ)».
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Bulletin 146 130122

12. Januar 2022
Die Herrschaftsverhältnisse sind geklärt und alles ist wieder beim Alten. Der mehrheitlich halt doch trübfeuchte Januar hat uns wieder.
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Bulletin 55 080122

8. Januar 2022
Papers haben Konjunktur: Wie etwa die Panama- und Pandora-Papers über Offshore- und Briefkasten-Installateure. Und vielleicht wird schon bald mit Djokovic-Papers («Novax Djocovid» gemäss Patti Basler) aufgewartet, dann über Egozentrismus und die Überheblichkeiten von vereinzelten Tennisball-Prüglern.
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Bulletin 145 060122

6. Januar 2022
Schon wieder: Der Drei-Königstag nach der Devise:
«Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten,
Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt.» (Goethe)
Auch wir reisen weiter, ohne genau zu wissen wohin.
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Bulletin 145 060122

6. Januar 2022
Schon wieder: Der Drei-Königstag nach der Devise:
«Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten,
Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt.» (Goethe)
Auch wir reisen weiter, ohne genau zu wissen wohin.
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Bulletin 144 151221

29. Dezember 2021
Vom 15. Dezember 2021 bis und mit 5. Januar 2022 erscheinen auf dieser Homepage keine Beiträge mehr. Ich widme mich der friedlichen Kontemplation zum Thema Wintersonnenwende am 21. Dezember 2021 um 16:58 Uhr, generell den Peripetien des Lebens, dem Lichterglanz um Haus und Hof in düsteren Tagen und unseren berechtigten Frühlingserwartungen. Ihnen allen von Herzen hellleuchtende Festtage, was uns von ihnen noch bleibt. Am Dreikönigstag geht's dann weiter, allerdings alles andere als royalistisch.
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Bulletin 54 241221

24. Dezember 2021
Warum eigentlich heisst unser zwölfter Monat Dezember, also zehnter Monat, von lat. decimus mensis?
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Bulletin 143 121221

10. Dezember 2021
Blick auf Brugg, Stadtteil Schinznach-Bad, unser HOME.
Sie haben die kommentierbare Homepage von Valentin Trentin aufgerufen. Bitte beachten Sie: Die Ikons am oberen Bildrand führen Sie zu den Themengruppen. Es sind in der Regel diese hier.
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Bulletin 142 241121

9. Dezember 2021
Blick auf Brugg, Stadtteil Schinznach-Bad, unser HOME.
Sie haben die kommentierbare Homepage von Valentin Trentin aufgerufen. Bitte beachten Sie: Die Ikons am oberen Bildrand führen Sie zu den Themengruppen. Es sind in der Regel diese hier.
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Bulletin 57 291021

8. Dezember 2021
Das Buch ist in der Rohfassung fertig geschrieben und wird jetzt im Lektorat durchgekämmt. Hier dazu ein paar Fingerzeige.
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Bulletin 53 241121

23. November 2021
Gönnen Sie sich das Vergnügen und lesen Sie wieder mal Ihr Leibblatt genauer, als Sie es zwischen Kaffee und Gipfeli gewöhnlich tun. Es eröffnen sich Ihnen wahre Sprachwunder.
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Bulletin 140 121121

21. November 2021
Blick vom Linnerberg auf unser HOME.
Sie haben die kommentierbare Homepage von Valentin Trentin aufgerufen. Bitte beachten Sie: Die Ikons am oberen Bildrand führen Sie zu den Themengruppen. Es sind in der Regel diese hier.
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Bulletin 52 191121

19. November 2021
Eigentlich gibt es zum Thema Covid-19 nicht mehr viel zu sagen, sondern es gilt primär jetzt zu handeln. Hier eine dringende Empfehlung, nicht aus eigener Feder.
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Bulletin 64 101121

12. November 2021
Schon Goethe wusste es und lässt seinen Mephistopheles fluchen:
«Jedem edlen Ohr kommt das Geklingel widrig vor.
Und das verfluchte Bim-Baum-Bimmel,
Umnebelnd heitern Abendhimmel,
Mischt sich in jegliches Begebnis,
Vom ersten Bad bis zum Begräbnis.»

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Bulletin 51 121121

12. November 2021
Das anregende Zitat: «Hier steht ein Künstler, ihr habt zugehört, aber gespielt habe ich nur für mich. Sie haben das Recht, Ihre Eindrücke zu schildern. Es gibt eine Wahrheit aus Ihrer Perspektive und eine aus meiner.»
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Bulletin 63 311021

7. November 2021
Nun soll also ein Mountainbiker-Parcours von der Stadt-Exekutive angedacht werden. Was darf man davon halten?
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Bulletin 50 101021

29. Oktober 2021
Für die Bonmots Oscar Wildes hatte ich schon immer eine Schwäche, und zwar gerade deshalb, weil sie nie ganz stimmen und weitere Aperçus stante pede herausfordern. Hier nun jene, die mir neulich aufgefallen sind.
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Bulletin 139 211021

24. Oktober 2021
So sah damals der Header am 29. April 2013 aus. Einige der Herren werden Sie wohl kennen. Sind Dauerbegleiter. Mit ihnen erschien das Depeschen-Bulletin Nr. 1, das den regelmässigen Versand an diverse Empfänger und ja doch, auch an Empfängerinnen, eröffnete.
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Bulletin 56 181021

18. Oktober 2021
Das Buch ist geschrieben. Und der erotische Schluss auch. Hier eine Handlungsskizze in groben Zügen.
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Bulletin 55 171021

17. Oktober 2021
Das Buch ist geschrieben. Und der erotische Schluss auch. Hier eine Handlungsskizze in groben Zügen.
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Bulletin 138 101021

14. Oktober 2021
Ausschliesslich neu sind auch die nicht. Aber als Denktreibladung sicher sinnvoller als die Raketenexperimente von Dicky aus dem Nordgefängnis.
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Bulletin 62 121021

8. Oktober 2021
Man stösst auf Strassen und in Zeitungen immer wieder auf Anregungen zur Heiterkeit. Hier vorerst einmal drei davon.
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Bulletin 137 071021

7. Oktober 2021
Neu ist auch das nicht. Alles nur zeitungsstapelweise Wiederholung von Varianten. Zum Beispiel die Kriegstreiberei von Raketenschieber Dicky im nördlich gelegenen Staatsgefängnis.
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Bulletin 55 031021

4. Oktober 2021
Das Buch ist geschrieben. Und die Hälfte des erotischen Schlusses auch. Eine Handlungsskizze sieht in groben Zügen so aus:

Der Ex-Bankier Pierre-Louis Pommier wird zusammen mit dem Chefarzt Maro nach einem Autounfall im Spital mit äusserst eigenartigen Erlebnissen konfrontiert. Diese stehen in einem schroffen und ironischen Kontrast zu dem Werk des 1321 vor 700 Jahren verstorbenen Herrn Alighieri. Buch Nr. 8 tut es nicht in Terzinen, sondern in kühler Prosa. Hier können Sie eine weitere Passage aus dieser Erzählung verstörender Ereignisse lesen.
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Bulletin 40 100521

1. Oktober 2021
Das gilt sowohl für «DIE VITAFORCE-CHRONIKEN» als auch für alle anderen sechs Bücher.
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Bulletin 136 260921

26. September 2021
Ein Interessent hat gefragt und zugleich behauptet: «Ob der Tiefgang dieser Homepage nicht zu kryptisch ist, entscheidet der Leser allein.» Ein seltsamer Satz. Kryptischer Tiefgang? Was soll das sein? Ein Einstieg in die Krypta der Unter- und Hintergründe? Nun gut. Ob der Leser allein über seine Tiefe entscheiden soll, weiss ich nicht. Es sei ihm aber unbenommen. Der Leserin übrigens auch.
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Bulletin 61 260921

26. September 2021
Das war's also. Das Aarekind bleibt Frau Stadtammann. Kein Sesselwechsel im Chef-Bureau. Das ist gut so. Hab's im Stillen unterstützt und vor Zeugen so prognostiziert. In der Tat ein hervorragendes Resultat und eine robuste Bestätigung.
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Bulletin 54 250921

25. September 2021
Das Buch ist geschrieben. Es fehlt aber noch der Schluss. Eine Handlungsskizze sieht in groben Zügen so aus:

Der Ex-Bankier Pierre-Louis Pommier wird zusammen mit dem Chefarzt Maro nach einem Autounfall im Spital mit äusserst eigenartigen Erlebnissen konfron-tiert. Diese stehen in einem schroffen und ironischen Kontrast zu dem Werk des 1321 vor 700 Jahren verstorbenen Herrn Alighieri. Seine Commedia berichtet im ersten Teil noch wenig Göttliches über eine Höllenfahrt ins Inferno in gereimten Terzinen. Buch Nr. 8 tut es in kühler Prosa. Hier können Sie eine weitere Passage aus dieser Erzählung verstörender Ereignisse lesen.
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Bulletin 49 260921

25. September 2021
Eine solche kinologische Gelegenheit sollte man nicht an sich vorbeiziehen lassen, um sogleich aus einem Kriminalroman ausgiebig zitieren zu dürfen. Titel des Buches: «Schüsse im Regen» (Amerik. «Calypso») von Ed McBain.
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Bulletin 60 210921

21. September 2021
In Brugg berückt - nein, nicht bedrückt - uns ein plakativ bilderreicher Wahlkampf um die fünf Sitze im künftigen Stadtrat. Aus immer noch aktuellem Anlass dazu ein paar eher grundsätzliche Gedanken, erschienen als Leserbrief im Brugger General-Anzeiger vom 26. August 2021.

Und als Echo auf einen bestellten Leserbrief ein Nachtrag.
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Bulletin 48 150921

15. September 2021
Was sind sie nicht alles, unsere Wunderfeen und Kompetenzgranaten auf der Suche nach einem öffentlichen Amt? Glaubt man ihrer Werbung zur Person und zum Programm, aber auch den rekommandierten Leserbriefen, dann erglüht die classe politique mit hohler Rhetorik und mit Feuereifer, die Landschaften erblühen zu lassen. Aber da auch längst nicht alle.
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Bulletin 135 150921

15. September 2021
Eines sei schon mal gestanden. Ich musste mich sehr zusammenreissen, nichts zu schreiben. Denn Stoff gab es nun wirklich genug: Wahlen in der Provinz, aufgeblähte Kandidaturen, Uelis Trychler-Querulatoren, die als getrüwe eidgenössische «Querdenker» firmieren möchten, die JUSOs mit ihren ewig gleichen scharfen Sossen und die Träumereien jener, die dauernd von «Visionen» faseln und dabei die Gegenwart vernachlässigen. Alsdann, ans Werk!
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Bulletin 59 280821

15. September 2021
In Brugg berückt - nein, nicht bedrückt - uns ein plakativ bilderreicher Wahlkampf um die fünf Sitze im künftigen Stadtrat. Aus immer noch aktuellem Anlass dazu ein paar eher grundsätzliche Gedanken, erschienen als Leserbrief im Brugger General-Anzeiger vom 26. August 2021.
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Bulletin 134 090821

14. September 2021
Aber nicht mehr lange. Dann endet die Redaktionspause. Da gibt's wieder Fein- und Frohsinniges zu lesen, so etwa über die wirblig bilderreiche Dramaturgie auf den Brugger Wahlbühnen, ein Gelächter über die Chartlisten der 50 angeblichen Intellektuellen Helvetiens, über Querulatoren, Isolatoren und Chaos-Animatoren; oder am 16. Sept. eine Satire über unsere Mitmenschen, die uns mit medizinischen Ratschlägen erst recht krank machen. Alsdann: Am 15. September 2021 wieder.
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Bulletin 133 220721

6. August 2021
Wie diese unbekannte Dame aus dem Pool bin ich kurz aufgetaucht aus den wieder beruhigten Gewässern eines feucht-traurigen Sommers für die Publikation des "Querbeetes" vom 22. Juli 2021. Mehr dazu unter SATIRIKON in der rechten Spalte. Zudem die 1. Augustrede von Pirmin Meier oben im Ikon DAS AKTUE ZITAT.
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Bulletin 47 020821

2. August 2021
Wohltuend hebt sie sich vom Courant Normal der Redekunst unserer Politiker ab. Ja auch von den Politikerinnen. Wie konnte ich sie nur vergessen? Den Zugang finden Sie in der rechten Spalte.


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Bulletin 53 270721

27. Juli 2021
Von der Kleinauflage der «VITAFORCE-CHRONIKEN» sind wirklich nur noch wenige Bände vorhanden. Hier zur Einstimmung von den Ereignissen im Muskelparadies eine neue Kostprobe.
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Bulletin 52 180621

27. Juli 2021
Auch wenn es wie aus der Kartonschachtel in der Marketing-Schublade gezogen wirkt, trotzdem stimmt es: Von der Kleinauflage der «VITAFORCE-CHRONIKEN» sind wirklich nur noch wenige Bände vorhanden. Die freundliche Aufnahme des Buches lässt hoffen, dass auch diese Exemplare noch gelesen werden.
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Bulletin 132 220721

20. Juli 2021
Keine Bange, von den reissenden Bächen und Strömen habe ich mich respektvoll ferngehalten. Desgleichem dem Wasserschloss von Brougg les Bains.

Die Absenz und Abstinenz bleiben nach wie vor bestehen bis anfangs/mitte September. Was jetzt nicht unbedingt bedeuten soll, dass wir nicht in Verbindung bleiben können. Jedenfalls freue ich mich über jeden Anruf, jedes e-mail, jede Anregung und Idee, generell über jedes Zeichen der Verbundenheit. Und sicher auch über Ihre und Deine Kommentare direkt hier verfasst.

Dabei helfen Ihnen und Dir:
info@valentin-trentin.ch oder 079 357 32 00.
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Bulletin 131 160621

15. Juni 2021
Bin mal eben abgetaucht; dies vermutlich bis anfangs September. Was jetzt nicht unbedingt bedeuten muss, dass wir nicht in Verbindung bleiben können. Jedenfalls freue ich mich über jeden Anruf, jedes e-mail, jede Anregung und Idee, generell über jedes Zeichen der Verbundenheit.

Dabei helfen Ihnen und Dir:
info@valentin-trentin.ch oder 079 357 32 00.
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Bulletin 46 060621

6. Juni 2021
Alt Bundesrat Kaspar Villiger, ein Mann, der auch schon mal Grundsätzliches zu bedenken gibt, hat sich in der NZZ vom 25. Mai 2021 über das psychologische Strickmuster von Egomanen und Autokraten geäussert. Dabei fiel für die selbstkritische Standortbestimmung das nachfolgendes Zitat auf.
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Bulletin 130 240521

6. Juni 2021
Bild: «Marriage A-la-Mode» von William Hogarth

Ob Homepage, Website, Bulletin, Depesche oder Sendschrift, nennen Sie es, wie Sie wollen. Sie alle dienen dem heiteren Gespräch, der freien Dialektik und mehr oder weniger freundlichen Botschaften. Man hat hier nichts dagegen, wenn Sie geistreich elitär oder handfest eigenwillig sind. Nur langweilen dürfen Sie nicht.
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Bulletin 58 140521

24. Mai 2021
Mal rein hypothetisch: Jemand schriebe im Vorfeld des leider abgesagten Rutenzuges unter anderem mit fundamentalistischem Duktus und gender-zentrierter Manier dieses von Aarau nach Brugg transferierte Pamphlet. Was hiesse das?
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Bulletin 45 220521

21. Mai 2021
Habe ein paar scheinbar unzusammenhängende Zitate aufgelesen und mit kurzen Kommentaren versehen; was einem gerade so einfällt. Besser etwas, als gar nichts.
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Bulletin 129 120521

20. Mai 2021
Ob Homepage, Website, Bulletin, Depesche oder Sendschrift, nennen Sie es, wie Sie wollen. Sie alle dienen dem heiteren Gespräch, der freien Dialektik und mehr oder weniger freundlichen Botschaften. Man hat hier nichts dagegen, wenn Sie geistreich elitär oder handfest eigenwillig sind. Nur langweilen dürfen Sie nicht.
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Bulletin 51 170421

11. Mai 2021
Auch wenn es wie es wie aus der Kartonschachtel der Marketing-Schublade gezogen wirkt. Trotzdem stimmt es: Von der Kleinauflage der «VITAFORCE-CHRONIKEN» sind wirklich nur noch wenige Bände vorhanden. Die freundliche Aufnahme des Buches lässt hoffen, dass auch diese Exemplare noch gelesen werden.
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Bulletin 57 110521

11. Mai 2021
Stadtratswahlen in Brugg. Bis gestern noch Parteiroutine mit den üblichen Spekulations-Parametern. Nun ist das Gefüge scheinbar durcheinander geraten. Denn ein altes «Neues Gesicht» hat sich zurückgemeldet.
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Bulletin 44 020521

4. Mai 2021
Das Zitat findet man in Aldous Huxleys Roman «Geblendet in Gaza (Eyeless in Gaza)» aus dem Jahre 1936.
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Bulletin 56 060521

4. Mai 2021
Mangels gravierender Ereignisse ruht die Seite REGION BRUGG.
Obschon: Man könnte versucht sein, die Renovationspläne für den Roten Platz zwischen den beiden Neumarkt-Mikro-Wolkenkratzern als lang ersehnte Sensation zu bezeichnen.

Wenn dann noch die beiden Turmbauten zu Brugg und der ganz Schild verschwänden und ersetzt würden, wäre das architektonische Glücksgefühl vielleicht unbeschreiblich. Allein, der Glaube versetzt zwar Berge, aber die gebären nur Mäuse.
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Bulletin 128 260421

27. April 2021
Soll man sich ins heulende Elend fallen lassen, melancholische Trauergesänge anstimmen, sie elegisch beklagen oder sie als gegeben einfach hinnehmen, die Menschen und die Dinge, die es nicht mehr gibt?
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Bulletin 43 240421

24. April 2021
«SRF-Mitarbeitende sollen sich nicht in den Dienst von öffentlichen Aktionen mit politischen Zielen stellen.» Soweit das Zitat.
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Bulletin 127 220421

24. April 2021
Ausnahmsweise und wirklich als Ausnahme hier ein politischer Kommentar, den ein Zitat ausgelöst hat. «Die Union ist nach sechzehn Jahren an der Macht so ausgebrannt und zugleich so selbstgefällig, dass frischer Wind im Kanzleramt überfällig wäre.» (Erich Guyer, NZZ)
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Bulletin 126 170421

17. April 2021
Prince Philip Mountbatten, der Duke of Edinburgh, ist verstorben, «passed away», wie die Engländer sagen und damit eine Eigenart der verfeinerten englischen Sprache und des Benimmkodex offenbaren. Hier nun ein paar Anmerkungen zur Sprach- und Ausdruckswelt der Briten.
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Bulletin 54 170421

17. April 2021
Der Fragentenor lautet nicht nur, wer soll es sein, sondern auch wie viele. Bei zwei SP-Kandidaturen stockt der kritische Geist jetzt erst recht. Dennoch, was könnte allenfalls diesen Pas de deux-Anspruch rechtfertigen? Ähnliches liesse sich jetzt von «Der Mitte Brugg», ex CVP sagen.
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Bulletin 42 170421

17. April 2021
Darf man in einer leeren Kirche essen und/oder einen Pausenkaffee trinken? Wohl eher nicht. Passt nicht unbedingt in unseren Kulturkreis. Dennoch ist es vorgekommen.
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Bulletin 39 170421

16. April 2021
Das gilt für «DIE VITAFORCE-CHRONIKEN» wie für alle anderen sechs Bücher, die Sie auch direkt beim Verlag oder bei mir zu ermässigten Preisen bestellen können.
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Bulletin 125 090421

11. April 2021
So, das mit dem Frühling wäre abgehandelt. Er ist da; und das schon sehr gross wie der Sommer von Rilke. Also wenn da nicht Herr Winter und Madame Corona, diese verfluchte Hexe, ihr Unwesen trieben, man könnte sich unbeschwert aufs Gesellschaftsleben unter Platanen freuen. Oder an einem Artikel von Josef Joffe, der dieses Mal zu Worte kommt.
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Bulletin 50 040421

4. April 2021
Ostern ist überstanden. Ob er allerdings auferstanden ist, daran wird seit Jahrtausenden gezweifelt. Dies tun nicht nur Atheisten und Agnostiker. Auch in meinem Buch «DIE VITAFORCE-CHRONIKEN» diskutieren ein Dr. med. Franco Kern und Falckner diese kühne Hypothese.
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Bulletin 41 040421

4. April 2021
In einem Interview mit dem an Covid-19 äusserst schwer erkrankten und in einem siebenwöchigen Koma überlebenden Autor Jonas Lüscher stellte die AZ ihm die klassische Osterfrage.
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Bulletin 53 040421

4. April 2021
Der Fragentenor lautet nicht nur, wer soll es sein, sondern auch wie viele. Bei zwei SP-Kandidaturen stockt der kritische Geist. Dennoch, was könnte allenfalls diesen Pas de deux-Anspruch rechtfertigen?
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Bulletin 124 280321

31. März 2021
Gerne noch einmal: Ist sie nicht hübsch, diese handfeste Allegorie des Frühlings von Pieter Brueghel dem Jüngeren, jene Jahreszeit, die am 20. März genau um 10:37 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) astronomisch aber ziemlich frostig begonnen hat?

Sie sehen, es erscheinen jetzt wieder ab dato regelmässig Bulletins zur Zerstreuung und zur Erheiterung jener Leute, die vom Leben etwas mehr erwarten als den faden Hüst- und Hott-Vollzug des Alltags, eben mehr als «Briefkasten-leeren und Altpapierbündeln» (Zitat Thomas Ribi, NZZ)
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Bulletin 123 270321

27. März 2021
Gerne noch einmal: Ist sie nicht hübsch, diese handfeste Allegorie des Frühlings von Pieter Brueghel dem Jüngeren, jene Jahreszeit, die am 20. März genau um 10:37 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) astronomisch aber ziemlich frostig begonnen hat?

Sie sehen, es erscheinen jetzt wieder ab dato regelmässig Bulletins zur Zerstreuung und zur Erheiterung jener Leute, die vom Leben etwas mehr erwarten als den faden Hüst- und Hott-Vollzug des Alltags, eben mehr als «Briefkasten-leeren und Altpapierbündeln» (Zitat Thomas Ribi, NZZ)
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Bulletin 52 270321

27. März 2021
Wer dachte, nun hätte die Vernunft doch noch gesiegt, wurde in der AZ eines Besseren belehrt. Sie fand es am 23. März d. J. zwingend notwendig, von den Berner Eskapaden eines Brugger Mitbürgers inklusive Polizeifolgen umfassend zu berichten, was wir nun zum Anlass nehmen dürfen, ein paar Rätselfragen zu stellen.
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Bulletin 49 200321

27. März 2021
Manchmal wollen die Leser, jaja, sicher auch die Leserinnen, etwas mehr über den «Mann hinter den Büchern» erfahren. Der nachfolgende Text bedient diesen Wunsch.
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Bulletin 122 200321

22. März 2021
Ist sie nicht hübsch, diese Allegorie des Frühlings, der am 20. März genau um 10:37 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) astronomisch und leider ziemlich frostig begonnen hat?

Wie versprochen erscheinen jetzt wieder ab dato regelmässig Bulletins zum Divertissement und zur Réjouissance jener Leute, die vom Leben etwas mehr erwarten als den platten Frust und Lust-Vollzug des Alltags.
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Bulletin 51 200321

20. März 2021
Obwohl man sich das wünschte. Denn die allgemeine und die besondere Lage ist emotional dermassen derangiert, dass man am liebsten für einen Übungsabbruch plädieren möchte.
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Bulletin 90 märz 12

14. März 2021
Beneidenswert die Damen: «Nicht Abwarten, sondern Aufwarten und Teetrinken». Das hätte gut zum stürmischen Wetter draussen gepasst. Und das nach einem Februar mit 18° C. So ein «Prince of Wales» von Twinings (Schleichwerbung) ist bei winterlichen Rückfall-Temperaturen sehr zu empfehlen.
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Bulletin Nr. 48 090321

11. März 2021
Rezension im General-Anzeiger Brugg von Ursula Burgherr unter der Devise: «Der Mann hinter den Büchern», die sie mit der Feststellung eröffnet, dass Schreiben für Valentin Trentin kein Beruf sei, sondern leidenschaftliches Vergnügen, ohne das er sich sein Leben nicht mehr vorstellen will.
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Publikationen I

10. März 2021
Die VITAFORCE-CHRONIKEN eignen sich offenbar auch als Buchgeschenk. Die Bestellungen lassen das vermuten.
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Next 98 märz 7

9. März 2021
«Zuwarten und Teetrinken?» Das war noch nie mein Ding. Und schon gar nicht, wenn die Jahreszeit schon im Februar mit 18° C. aufwartet. Obschon, so ein «Prince of Wales» von Twinings (Schleichwerbung) ist bei winterlichen Rückfall-Temperaturen im kühlen März nicht zu verachten.
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akutzitat 12 jan 11

8. März 2021
Harmlos: Wohl doch nicht. Das ist noch längst nicht ausgestanden. Man hat den Eindruck, die Angehörigen dieser Species vermehren sich wie die Karnickel. Die Analysen der Nachrichtendienste lassen das vermuten; als handle es sich um eine Art Zellteilung? Im Gehirn? Wohl kaum.
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Next 97 märz 2

6. März 2021
«Zuwarten und Teetrinken?» Nun, das nicht gerade, aber eine Publikationspause einlegen, das schon. Da sind die Damen auf dem Bild so vorbildlich wie in England der Pausentee. Also erscheinen in nächster Zukunft nur sehr sporadisch neue Bulletins. Es sei denn, eine akute Lage fordert das heraus. Dann ist wieder Schluss mit Tee- und Kaffeepausen.
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reg brugg neujbl feb 28

6. März 2021

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Publikation 35 GA 070321

6. März 2021
Rezension im General-Anzeiger Brugg von Ursula Burgherr unter der Devise: «Der Mann hinter den Büchern»
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reg brugg neujbl feb 19

23. Februar 2021
Ein Nachtrag zum Bözbergartikel als Hinweis auf die Vergangenheit vor 1969, als das Viadukt (VL Brugg, siehe Bild oben) noch nicht gebaut worden war.
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Next 95 feb 6

16. Februar 2021
Da künftig andere Schreibprojekte mich in Anspruch nehmen, erscheinen in nächster Zukunft keine neuen Bulletins. Es sei denn, die akute Lage erfordert es.
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Next 96 valt feb 14

15. Februar 2021
Tempus fugit. Obschon ich diesen früher wenig verbreiteten Namen seit über 72 Jahren mein Eigen nenne, ist mir zu diesem Sondertag wenig eingefallen, dafür den Kommentatoren umso mehr.
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reg brugg neujbl jan 31

31. Januar 2021
Einmal mehr warten substantielle und unterhaltende Texte aus der Region für die Region auf Leserinnen und Leser. Und das sind unter anderen die Themen.
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Publikation 34 dohn jan 31

15. Januar 2021
Der ehemalige AZ-Autor und Schriftsteller Max Dohner hat die VITAFORCE-CHRONIKEN gelesen. Hier sein ausführlicher und professioneller Kommentar.
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Next 94 jan 11

13. Januar 2021
So sehr es das ablehnt, «Schönsaufen müsst ihr wahrscheinlich auch das nächste Jahr dann und wann.» Es lässt sich nicht immer vermeiden, auch wenn das Blaue Kreuz sich vehement gegen brauchbare Nutzanwendungen sperren dürfte.
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reg brugg grusel dez 31

11. Januar 2021
Man ist versucht kurz zu bemerken: Was heisst hier «wird»? Statt Futurum I also Imperfekt. Pardon: Das heisst jetzt Präteritum. Nein, so weit wollen wir’s nicht treiben. Wäre doch ungerecht. Die Region hat das nicht verdient.
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Next 93 jan 01

4. Januar 2021
Fundamental gesehen wissen wir es alle: Dem Übergang vom 31. Dezember zum 1. Januar eine besondere Bedeutung zuzumessen, ist Illusionspflege.
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reg brugg linn dez 30

31. Dezember 2020
Eiszeit in Bözberg? Oder gar Seldwyla? Nein, das nicht. Aber eine Gruppierung in Linn gibt trotz vier deutlichen Abstimmungsresultaten nicht auf. Der Ortschaftsname Linn soll wieder hergestellt werden. Und zwar inklusive Postleitzahl, also 5225 Linn.
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Next 92 dez 25

29. Dezember 2020
Für den 24. Dezember eine Kolumne zu verfassen, kommt einem sensiblen Balanceakt gleich. Denn vor einigen Tagen war Heilig Abend. Für Christen ein zentrales Ereignis. Da war Satire unerwünscht.
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akutzitat 11 dez 27

27. Dezember 2020
Das Zitat stammt vom ehemaligen Chef Kripo Kapo Aargau, Grossrat Urs Winzenried.
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akutzitat 10 dez 25

25. Dezember 2020
Ja, schon gut. Das klingt wieder hochgestochen. Die Ursache ist es weniger. Da schreibt eine Frau, wie sie in Isolation und Abgeschiedenheit etwas wie Glück gefunden hat.
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Next 91 dez 18

24. Dezember 2020
Karl Oberholzer hat angerufen und wie immer als Präludium adventswidrig geflucht, und zwar derart grob, dass etlichen Heiligen ihre Unterkleider und teilweise auch ihre Heiligenscheine eingefroren sind. Wir verzichten auf Details.
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akutzitat 09 dez 20

20. Dezember 2020
Dieses Mal ist es ein Bild, aufgenommen kurz nach den national erlassenen und durchaus nachvollziehbaren Verfügungen des Bundesrats. Gegner der Corona-Schutzmassnahmen haben sich am Samstag auf dem Bundesplatz zu einer unbewilligten Kundgebung versammelt.
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akutzitat 08 dez 20

18. Dezember 2020
In der NZZ vom 4. Dezember gefunden: Zwei Zitate, die sich auf verschlungenen Wegen ergänzen. Zum einen die bewusst retardierte Churer Bischofswahl, zum anderen Michel Houellebecq, der neuerdings Geschmack an den Darreichungsformen des Katholizismus findet. Vor allem am Zeremoniell in bunter Gewandung, Gesang und mit viel einnebelndem Weihrauch.
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Publikation 33 int 2 dez 18

18. Dezember 2020
Zum leider etwas unscharfen Bild: Es zeigt eines der legendären Interviews von James Lipton in Actors Studio, hier mit Hugh Jackmann.

TEIL II
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Next 90 dez 13

13. Dezember 2020
Und das an einem 13. Nun sage aber niemand, der Aberglaube sei ausgestorben. Als Beispiele nenne man die Querdenker, die Verschwörungsneurotiker, die Coronarenitenten und die G5-Hysteriker. Ihnen leuchtet nicht das Adventslicht.
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Serie dez 13

13. Dezember 2020
Sechs Leser und eine Leserin haben bereits erste, nicht immer flattierende Kommentare zugesandt oder mündlich vermittelt.
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Publikation 33 int 1 dez 13

13. Dezember 2020
Zum Bild: Eines der legendären Interviews mit James Lipton in Actors Studio.
Nennen wir den Interviewer A und den Interviewten B, wobei klar sein sollte, wer B ist; mal sicher kein Schauspieler. Bitte sehr.
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Serie dez 6

11. Dezember 2020
Kalliope, die Muse der Eloquenz

Ob Klio, Thalia oder Kalliope, schon eine dieser drei Musen genügte. Denn ohne sie geht in den Tempeln des Kunstgewerbes gar nichts. Die Damen sind allerdings nicht immer zugegen. Man wünschte sich mehr Besuche von ihnen. Das täte der Dichterseele gut. Jetzt aber bloss nicht jammern. Immerhin haben sechs Leser und eine Leserin bereits einen ersten, nicht immer flattierenden Kommentar zugesandt oder mündlich vermittelt.
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Next 89 dez 6

6. Dezember 2020
Immerhin zeitgerecht, am 1. Dezember schon auch mal im weissen Winterpelz, hat sich die Adventszeit wunschgemäss präsentiert. Eher zufällig ist dieses Jahr die Gleichzeitigkeit von 2. Advent und dem St. Nikolaus-Tag.
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reg brugg kamik dez 5

5. Dezember 2020
«Wir hätten nie gedacht, dass unser Energydrink Kamikaze33 einschlägt wie eine Bombe». Die Bombe, die sei ein wahrer Verkaufshammer, ein Energydrink, den eine Autopflegefirma seinen Kunden als unfassbar originelles Geschenk und als Marketingtreibladung spendiert.
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Next 88 nov 28

30. November 2020
Advent. Adveniat. Was da kommen soll? Ja, was und wer denn? Adventus Domini? Ankunft des HErrn? Und Abschied von Herrn Coronatus? Aufs Innigste zu wünschen wär's ja. Für Christen gleich beides.
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Next 86 nov 15

27. November 2020
Lange habe ich gezögert, dieses Bild zu kommentieren. Es berührt sowohl sprachlich Hilflose als auch Verbaldompteure. Und es kontrastiert die pränatale Hysterie, welche ab Oktober unsere Kaufhäuser und Megamärkte elektrisiert und infiziert.
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Next 87 nov 20

27. November 2020
Was tun Sie, wenn auch Sie freudlose Briefe ohne Absender und Unterschrift erhalten? Wegwerfen? Als Heizmaterial verwenden? Oder aufbewahren und auf Klärung hoffen?
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Serie XIII okt 31

20. November 2020
Ohne die neun Damen geht im Reigen des Kunstgewerbes gar nichts. Sie machen sich allerdings rar, und man wünschte sich mehr Besuche von ihnen. Das täte der Dichterseele gut. Jetzt bloss nicht jammern. Immerhin haben sechs Leser und eine Leserin bereits einen ersten, nicht immer flattierenden Kommentar zugesandt oder mündlich vermittelt.
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akutzitat 07 nov 14

15. November 2020
«Die Literatur zum Beispiel versucht, in der sogenannten Wirklichkeit ein Muster zu erkennen, das sie dann beschreiben kann. Der Irrsinn der Lage braucht Bilder, die diesen Irrsinn gleichzeitig abbilden und konterkarieren. Manchmal weiss man gar nicht mehr, ob das, worin wir gerade leben, noch Wirklichkeit ist oder schon Literatur. Ein Roman, an dem wir alle mitschreiben. Eine menschliche Tragödie, die sich unter der ordnenden Hand der Zukunft noch als Komödie entpuppt. Alles noch einmal gutgegangen.» Paul Jandl NZZ 13.11.2020
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Next 85 ruhe vorbei nov 11

11. November 2020
Gemeint ist hier die eben noch gepflegte Ruhe auf dieser Homepage. Vorbei ist's mit ihr aber auch in den USA. Der Lärm ist allerdings deutbar, und zwar nicht zuletzt deshalb, weil Blondy sich nicht verziehen will. Der Mann ist sowas von überfällig. Geh wieder Immobilien verschachern oder golfen! Aber gib endlich Ruhe!
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Publikation 31 okt 31

11. November 2020
Es ist da und es wird in der Tat gelesen und bereits besprochen.
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Next 84 trump nov 6

9. November 2020
Hier nur ganz rasch ein Kurzkommentar zu meinen erfüllten Hoffnungen.
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reg brugg xxx okt 31

27. Oktober 2020
In den nächsten Tagen erscheinen keine Bulletins. Grund: Ein anderes Buchprojekt.
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Next 83 rückbl okt 31

27. Oktober 2020
In den nächsten Tagen erscheinen keine Bulletins. Grund: Ein anderes Buchprojekt.
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Publikation Nr. 30b aug 24

27. Oktober 2020
Es ist da und es wird in der Tat gelesen und bereits besprochen.
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Serie XII okt 17

25. Oktober 2020
Ohne die neun Damen oben im Relief geht im Kunstgewerbe gar nichts. Sie machen sich allerdings rar, und man wünschte sich mehr Besuche von ihnen. Einmal pro Tag mindestens, mit Vorzug am Morgen oder in der Nacht, das täte der Dichterseele gut. Jetzt bloss nicht jammern. Immerhin haben vier Leser bereits einen ersten Kommentar zugesandt oder mündlich vermittelt.
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Next 82 rückbl okt 20

24. Oktober 2020
Man kann jetzt Personen und Parteien etwas globaler beurteilen. Und zudem festhalten, dass sich auch dieses Mal im Grunde genommen sehr wenig bewegt hat. Etwas mehr Grünstich und kleine Verluste bei den Wähleranteilen der Volksparteien. Hier nun doch eine etwas andere Optik.
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akutzitat 06a okt 31

23. Oktober 2020
In den nächsten Tagen erscheinen keine Bulletins. Grund: Ein anderes Buchprojekt.
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akutzitat 06 okt 21

23. Oktober 2020
Die zitierte Analyse von Pascal passt auch in unsere gegenwärtig von Irrläufern und Propheten durchseuchten Zeitläufe und erklärt so einiges, warum die Ignoranten und Obskuranten das treiben, was sie im Banne ihres ausgesucht idiotischen Daseins (Nicht von gr. ho idiotes=Privatmann abgeleitet) halt eben zu tun glauben müssen.
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reg brugg grw okt 18

20. Oktober 2020
Sueton würde es auch dieses Mal auf den Punkt gebracht haben: Alea iacta est. Der Würfel ist geworfen worden. Moment, bitte nicht falsch übersetzen.
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Next 81 spek okt 11

19. Oktober 2020
Wer bleibt? Wer kommt? Wer geht? Es wird spekuliert, prognostiziert und phantasiert. Vor allem, wenn Wahlen anstehen.
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akutzitat 05 okt 07

7. Oktober 2020
Zur Abwechslung wieder mal ein paar Zitate von einem meiner Leib- und Magen-Autoren, Arno Schmidt. Hier ein paar unsystematisch offerierte Lesefrüchte aus «Die Gelehrtenrepublik», Kurzroman aus den Rossbreiten.
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Next 80 grw sep 25

1. Oktober 2020
Wen wählst du dieses Mal? Mit wem quälst du dich dieses Jahr herum? Mit welcher Partei? Mit allen? Welche Programme? Weitsicht oder Status quo? Mehr Frauen? «Keinen Blassen», denke ich sprachlich ungepflegt.
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reg brugg spfl sep 27

27. September 2020
Tatsächlich. Jetzt sind sie weg. Soll man es bedauern? Aus demokratie-politischen Gründen sicher. Nun gut: VOX POPULI VOX DEI! Bitte, aber nur bedingt. Mal sehen, ob die Zukunft im Umfeld der Schulhäuser göttlich wird.
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akutzitat 04 sep 27

26. September 2020
Wir setzen die Reihe fort mit einem Zitat, das man sich jeden Tag zumindest einmal vor Augen und im Sinn halten soll. Alles was uns umgibt, existiert in unserer Vorstellung, ist vom betrachtenden Subjekt und seinen Erfahrungsrastern abhängig und folglich subjektiv. Bitte daran denken, wenn wir wieder mal einen Zeitgenossen verfluchen.


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Serie XI sep 23

26. September 2020
Die verbalen Hanteln sind gestemmt. Dier Arbeit ist getan. Jetzt folgt das Vergnügen einer unbeschwerten, aber nicht gewichtslosen Lektüre.
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Next 77 nost 2 aug 21

23. September 2020
Das Staunen verlernt man nie. Der Beitrag über nostalgische Tendenzen älterer Menschen hat unerwartete kulinarische Reaktionen ausgelöst.
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Next 79 duz sep 13

20. September 2020
Jüngst beklagte sich ein guter Freund über die pandemische Duzerei. Ich denke, teilweise zu Recht. Auch wenn man sich nicht wünscht, dass wir uns förmlich benehmen wie am Wiener Kongress. Er schreibt folgendes:
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Serie X sep 06

18. September 2020

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Publikation Nr. 30a aug z

17. September 2020
Etwas verzögert zwar, dies als Folge der COVID-Einschränkungen im September, werden sie erscheinen.
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reg brugg spfl sep 14

17. September 2020
Tatsächlich? Will man sie weghaben? Einiges spricht dafür, wie etwa Organi-sato(i)risches, Personelles und die inadäquate Passform in der Schullandschaft. Dagegen spricht dann aber eher das bedrohliche Streichkonzert demokratie-politischer Grundsätze. Eines nur ist sicher. Zufrieden ist niemand so richtig. Man wünscht sich Besseres. Andere gar nichts mehr.
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Next 79 duz sep 05

12. September 2020
Jüngst beklagte sich ein guter Freund über die pandemische Duzerei. Ich denke, teilweise zu Recht. Auch wenn man sich nicht wünscht, dass wir uns förmlich benehmen wie am Wiener Kongress. Er schreibt folgendes:
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akutzitat 02sep 03

6. September 2020
Wir setzen die Reihe fort mit einem Zitat, das zwar die latente Eitelkeit seines Urhebers belegt, aber auch jene Gegenden beschreibt, wo die Tannen nicht mehr alle Zapfen an den Zweigen haben.
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reg brugg dachw sep 6

6. September 2020
... schliesslich besser geworden. Ganz sicher könnte das leicht geänderte Zitat für den seit mehr als einem Jahrzehnt angeplanten Steg auf dem Umiker Dachwehr gelten.
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Next 78 ballm aug 30

4. September 2020
Ich mach's kurz. Der Aufwand lohnt nicht, über ein paar Rotz- und Trotznasen errudiert was loszuwerden.
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akutzitat 01 aug 25

25. August 2020
Weil das «Poesiealbum» bedauernswert schmale bis keine Reaktionen ausgelöst hat, sei hier der Versuch mit dem «Akuten Zitat» eröffnet. Die Zitatstellen fallen in der Regel als Lesefrüchte von Hoch- und Tiefstammbäumen und nehmen aus der Vergangenheit gerne Bezug zur aktuellen Gegenwart.
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Serie IX aug 21

24. August 2020

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Next 76 nost aug 15

20. August 2020
Neulich im Freundeskreis einer önologisch geförderten Gesprächsrunde zum Thema «Alter und Vergangenheit» mit folgendem Dialogstart.
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Serie XVIII aug 7

18. August 2020
Drei Beispiele zur Einstimmung.

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Next 75 aug 7

12. August 2020
Die Schulen haben schon bald wieder geöffnet. Die Schulleiter versuchen, ihren Aufgaben gerecht zu werden, während die Lehrer eigene Pfade ausloten, und mutmasslich nicht nur die Schüler präventiv den Herbstferien entgegenträumen.
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Next 73 juni 27

8. August 2020
In der Tat. Es gibt Persönlichkeiten, die den Courant Normal meiden, wie der Künstler die Routine. Zu ihnen zählt sich auch Baron Carl Henning v. Trunckenberg-Rieslingsdorff. Hier sein jüngster Brief auf eine aktuelle Anfrage.
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reg brugg resum aug 7

7. August 2020
Neigte man zu Unflätigem, man schriebe zwar nicht gleich von einer Windhose, aber vielleicht von einem fahlen Wind, der in die Hose ging. Denn die angefachte steife Brise, welche der Stadtregierung als Sturm aus der Redaktion-Karaffe ins Gesicht geblasen wurde, sorgte weder für rote Köpfe, verschnupfte Nasen noch atemlose Empörung. Etwas Zustimmung da und etwas Ablehnung dort. Aber mehr nicht.
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Next 74 juli 31

31. Juli 2020
Es ist wieder soweit: Ab 1. Juli hat die Sommerpause begonnen. Da wird nur noch in akuten Sonderlagen gesendet, wenn zum Beispiel mein neues Buch im August erscheint.

Wenn Sie gleichwohl in der Website herumstöbern möchten, dann können Sie das über die Ikons in der obersten Reihe tun. Alsdann im September wieder.

Ihnen erholsame und hellleuchtende Tage in weichen Liegestühlen und viel dolce vita ohne Müll und Gebrüll.
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reg brugg barb juli 22

29. Juli 2020
Statt für eine erhoffte auffrischende Brise habe die Frau Stadtammann bloss für ein hoffnungslos flaues Windchen gesorgt. So das nicht ganz vorurteilsfreie, dafür aber metaphernreiche, und partiell die Lage verkennende Fazit über ihre bisherigen Leistungen.
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Serie XVI juni 20

20. Juli 2020
Elf NETFLIX-Empfehlungen und neu ein erster Hinweis auf Favoriten mit Lieblingsstatus.
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reg brugg gm fini juli 18

18. Juli 2020
Es bleibt zu vermuten: Frau Bochsler hat Recht: «Es ist jetzt genug geschrieben und gehetzt worden. Das wird jetzt langsam nur noch lächerlich.»
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reg brugg gm juni 28

17. Juli 2020
Was genau, soll hier aus olfaktorischen Dezenzgründen nicht vertief werden. Nur eines ist gewiss, die Bescherung ist noch längst nicht beseitigt, geschweige denn ausgestanden.
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poesiealbum 20 juni 27

25. Juni 2020
Nun mal was aus der scheinbar harmlosen Feder von Wilhelm Busch, dem Grossmeister geschmeidiger Verse und hinterhältiger Spöttelei.
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Publikation Nr. 29 juni 20

20. Juni 2020

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reg brugg svp 30 juni 17

20. Juni 2020
Sie frönt seit Jahren dem Neinsagertum, der offenbar systematischen Verweigerung aus generellen statt sachlichen Gründen. Zumindest in Brugg, wenn's um die REPOL geht.
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Next 72 juni 13

20. Juni 2020
Ist dieses Urteil jetzt eine Empfehlung oder eine Verfehlung? Wären Sie als Empfänger solcher Botschaft begeistert? Oder vibriert da nicht etwas im Untergrund wie, man sei ein schafsseelenguter Mensch, etwas naïv zwar, aber ganz nett? Jetzt mit ausführlichen Kommentarren.
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poesiealbum 19 Juni 20

20. Juni 2020
Hebel kennt man noch zur Not ganz gut. Aber Friedrich Hebbel? Höchstens noch als biblischen Dramatiker oder als Verfasser seiner Tagebücher. Hier sei er als Poet vorgestellt.
«Die Weihe der Nacht» wurde von Max Reger als op. 119 für Alt-Stimme, Männerchor und Orchester vertont. Ein kleines Wunderwerk, wie das Meiste von Reger, wenn man seine kühne Harmonik liebt, was ich uneingeschränkt tue.
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Publikation Nr. 28 juni 13

14. Juni 2020
Seit 33 Jahren trainiere ich mehr oder weniger fleissig an Kraftgeräten und auf Laufbändern. Da wachsen nicht nur Muskeln, sondern auch Erfahrungen und Erlebnisse mit lieben Leidensgenossen. Die vorliegende Chronik erzählt von ihrem Leben, ihrem Streben und was sie so reden.
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reg brugg 29 juni 13

13. Juni 2020
Lokaljournalisten sind nicht zu beneiden. Selten geschieht mal, was die Recherche lohnt und die Leser fesselt. Nur «courant normal», meist flach, schal und karg. Kein deftiger Skandal, keine Anlässe zum Grossreinemachen. Biblisch gesprochen: Magere Jahre; und zwar mehr als sieben.
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poesiealbum 18 juni 13

13. Juni 2020
Wir würdigen gerne auch mal einheimisches Schaffen; und dies seit Jahren. Er heisst Ernst Bannwart, hat massgebend und zukunftsweisend das Marketing und die Werbung der ehemaligen Fa. Mühlebach AG gestaltet. Er hat aber auch als Verfasser von perfekten Versen sich einen Namen gemacht. Hier nun ein Beispiel zu eben diesem Thema: «Nicht ganz dicht».
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poesiealbum 17 juni 7

7. Juni 2020
«Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre» ist ein 1951 erschienener Roman des österreichischen Schriftstellers Heimito von Doderer. Er selbst hat ihn als «Vorwort» zu seinem Hauptwerk, dem noch umfangreicheren Roman «Die Dämonen» (erschienen 1956), konzipiert.
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Next 71 juni 6

6. Juni 2020
Auch schon gehört? Und selber gesagt? Nett ist das nicht. Aber weiter nicht schlimm. Einfach nicht nachahmen. Ist nicht originell. Ein Idiot, eben ein Vollpfosten, wer es trotzdem tut.

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Serie XV juni 13

6. Juni 2020
Dieses Mal etwas Werbung für Jane Austen und Eva Mattes, für eine finnische Kriminalserie und wohlgeratene britische Automobile.
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Next 70 mai 31

31. Mai 2020
NZZ Kulturchef René Scheu schreibt vom «Ende des Endes der Geschichte». Konrad Hummler geriert sich als oekonomischer Nostradamus. Für Paul Jandl ist «das Leben ein Schlund, den nur der Tod stopft.» Und schliesslich orakelt jemand ohne Namen von «der Rückkehr in die Normalität.»
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reg brugg 28 mai 31

30. Mai 2020
Wenn der Brugger Einwohnerrat Patrick von Niederhäusern in einer Kleinen Anfrage sich nach der Fusions-Strategie der Stadt Brugg erkundigt, ist dies insofern bemerkenswert, als dieser Vorstoss aus den Reihen der nicht eben explizit fusionswilligen SVP geschieht.
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poesiealbum 16 mai 31

30. Mai 2020
Warum nicht einmal wieder Friedrich Schiller? Dieses Mal im Rahmen eines literarischen Miniaturtests verbunden mit einer Frage.
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Serie XIV

24. Mai 2020
Dieses Mal etwas Werbung für Jane Austen und Eva Mattes, für Glenn Gould und die wohlgeformten britischen Automobile.
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Publikation Nr. 27 mai 24

24. Mai 2020
«Alles im Griff? Ich hoffe es.» Das neue Buch erscheint im Sommer 2020 und führt uns in die Heiligen Hallen des Kraft- und Ausdauersportes, für die auch neudeutsche Begriffe wie Fitnesscenter oder Fitnessstudio gängig sind. Oder andere, mehr oder weniger sympathische Varianten.
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Next 69 mai 24

24. Mai 2020
Ja, ja, schon gut: Dialog muss sein. Und Dialektik erst recht. Aber Hysterie und Aggression? Gehören die wirklich dazu?
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reg brugg 27 mai 24

24. Mai 2020
In der Regel verbindet man mit der Auffahrt die angebliche Himmelfahrt eines Predigers, gemeinsame Familienausflüge, die kleine Urlaubsbrücke und Töfflärm. Als «jeudi de réflexion» sehen den willkommenen Feiertag wenige. Jedenfalls besteht kein Anlass, sich gen' Himmel starrend irgendeinem Wunderglauben auszuliefern.
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poesiealbum 15 mai 24

24. Mai 2020
Für diese Woche wieder ein Gedicht, das mich schon seit Jahrzehnten begleitet und beschäftigt, obschon ich dem astrologischen Part am Anfang nicht folgen will.
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poesiealbum 14 mai 17

18. Mai 2020
Dieses Gedicht weckt Erinnerungen an eine Schallplattenaufnahme vermutlich 1967 von Othmar Schoeck-Werken mit Ernst Haefliger, dem Seminarchor Wettingen, dem Wettinger Kammerchor und -Orchester mit Karl Grenacher.

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Serie XIII

17. Mai 2020
Dieses Mal etwas Werbung für Glenn Gould und für NETFLIX, das immer wieder dramatische Alternativen für die manchmal allzu flachen Programme der Ländersender anbietet.
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Next 68 stoa mai 10

17. Mai 2020
Nicht eigentlich. In der Halle der Stoa wird vorwiegend geschwiegen. Man ist der Auffassung, dass generell zuviel geredet wird. Siehe auch SATIRIKON. Und siehe Corona.

Es bleibt dabei. Jetzt ist Schluss. Ich halte es mit Zenon, Seneca und Marc Aurel selbdritt, nämlich stoisch die Klappe.

Das empfiehlt sich auch für jene, die jetzt wieder überall Verschwörung und Intrige wittern und nicht merken, dass sie argumentativ ins Mittelalter regredieren. Ein für alle Mal: Corona ist keine Strafe Gottes und auch keine amüsante Marotte des Teufels.

Wer mehr wissen will, lese virologische Fachliteratur oder die NZZ.

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reg brugg 26 mai 17

16. Mai 2020
Das ist schon einmal angedeutet worden: In Brugg sei die Wahl von Badens Ex-Stadtammann Gerhard Müller zum Leiter des Schulhaus' Bodenacker nicht gerade Anlass für ohrensanfte Ouvertüren und Suiten. So jedenfalls liessen sich die teilweise harschen Fanfaren und Alarmsirenen deuten, welche uns um die Lauscher gellten.
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reg brugg 25 mai 10

15. Mai 2020
Wie bereits ausgesprochen: In Brugg ist die Wahl von Badens Ex-Stadtammann Gerhard Müller zum Leiter des Schulhaus' Bodenacker nicht gerade Anlass für Hymnen und Lobgesänge. Dennoch indiskutabel ist partiell der Abgesang von wüsten Liedern in den Kommentarspalten der elektronischen AZ unter der Tarnkappe der Anonymität. Hier die toxischsten Exempel in Original-Schreibweise.
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poesiealbum 13 mai 10

10. Mai 2020
Von Berlin über Leipzig nach Wien zu Hugo v. Hofmannsthal und dessen Prolog zu Arthur Schnitzlers Anatol. (Siehe Bild)
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Serie XII

10. Mai 2020
Dieses Mal etwas Propaganda für NETFLIX, das immer wieder dramatische Alternativen für die manchmal allzu naiven und seichten Programme der Ländersender anbietet.
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reg brugg 24 mai 7

7. Mai 2020
In Brugg nicht gerade Anlass zu Poesie und Hymnen ist die Wahl von Badens Ex-Stadtammann Gerhard Müller zum Leiter des Schulhaus' Bodenacher. Etliche finden die Wahl talentlos, etwas «pandora-büchsen-verdächtig» oder nicht «so nett». Daher jetzt dieses Sonett auf Herrn Müller.
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reg brugg 23 april 26

6. Mai 2020
Was schon zehn Jahre? Also hat Christophe «KIKI» Martin den «Blauen Engel» 2010 an die Hand genommen und erneut zum Erfolg geleitet; und zwar ganz im Sinne der zwar altehrwürdigen, dennoch jung gebliebenen Speisewirtschaft.
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Next 67 last corona april 24

3. Mai 2020
Eigentlich fällt mir zu ihm nichts mehr ein. Das Meiste ist gesagt, geschrieben und vertrieben. Nur das noch rasch.
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poesiealbum 12 mai 3

3. Mai 2020
Von Berlin nach Leipzig zu Hans Bötticher, Mariner, Zeichner und Kabarettist. Wir kennen ihn besser als
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poesiealbum 11 april 26

26. April 2020
Von Wessobrunn zur Potsdamerstrasse 134c in Berlin, wo Theodor Fontane eine Art Resümee seines Lebens und ein paar zarte Winke an die stur Verharrenden verfasste, die Jung und Alt durchaus was zu sagen haben könnten.
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publ 22 argovia april 19

20. April 2020
Die Region ganz sicher nicht. Ein Jahr ohne diese Abfallorgie? Ohne akustische Notzucht? Ohne Massenwahn dieser Lemminge? Wer wird sie vermissen? Und auch die *litteristischen Folgen am Tag danach nicht. Bitte nicht verwechseln mit den literarischen. *Von engl. «litter» für Güsel, Ghüder, Dreck und Sauerei.
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Next 66 postostern april 20

20. April 2020
Die Eier sind gefunden, die hohlen Schokohasen weiterverschenkt, die genau so hohlen Heilsversprechen verdaut. Der solipsistische Alltag hat uns wieder.

Und ich gestehe es gerne: Er gefällt mir. Man trifft auf noch weniger Leute, denen man nichts zu sagen hat. Aber man begegnet vielleicht auch ein paar Menschen mehr, die uns wirklich was zu sagen haben.

Im Moment gönnen wir uns noch etwas Ruhe. Der nächste Beitrag kommt bestimmt wie das Amen in den leeren Kirchen.
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Serie XI

20. April 2020
1961: Lancierung des legendären Jaguar E-Type, präsentiert auf einem Orient-Teppich. Gegen diesen Klassiker hätte ich schon damals ganz sicher keine Einwände gehabt. Aber dafür fehlte einfach das Kleingeld. Zudem war ich gerade mal 13 Jahre alt.
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poesiealbum 10 april 20

20. April 2020
Dieses Mal schauen wir zurück ins 9. Jahrhundert, wo vermutlich diese Stabreime im oberbayrischen Benediktinerkloster Wessobrunn auf den Rändern einer kostbaren Handschrift notiert wurden.
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Next 65 13 ostern april 14

16. April 2020
Post festum: Ostern und Quarantäne: Wir hatten sehr viel Zeit mehr für Rückblenden und Nachdenken. Vor zwei Jahren, am 15. April 2018, wurde folgendes hier festgestellt und geschrieben:
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Next 64 12 april 11

14. April 2020
Nun vielleicht doch noch ein paar Worte zur akuten Lage, die Astrologen, Psychologen, Rabulisten und Zen-Buddhisten angeregt hat, Fragwürdiges zu verbreiten.

Hier finden Sie auch vertiefende und persönliche Kommentare zum Thema Kirche, Tod, Glaube und auch etwas zu Corona.
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publ 21 abfall april 14

14. April 2020
Nach wie vor hängen sie zusammen, die koronaren, rekordverdächtigen Hamsterkäufe von Lebensmitteln und Papierrollen und ihre geschmackvolle Entsorgung in Feld, Wald und Wiesen.
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poesiealbum 9 april 13

12. April 2020
Für diese Woche nach Ostern noch einmal Hölderlin und danach ein Abstecher nach Japan zu Bashô und Issa, den Haiku-Könnern.
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Next 63b 11 april 5

5. April 2020
... und zwar auf die wiedereröffnete, leider sehr sparsam genutzte Kommentarspalte, die jetzt auch gegen Roboter-Penetranz gesichert ist.
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poesiealbum 8 april 5

5. April 2020

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publ 21 qb fee april 5

5. April 2020
Vorbemerkung: Es gibt nichts zu befürchten. Ich bin weder ins Reich der Esogespenster noch in die Dummbo-Bammbi-Welt von Wald Disney abgesunken.

Da aber die regionale Nachrichtenlage auch diese Woche nicht gerade herzzer-reissend ist, offeriere ich einen akuten Text, welcher als «Querbeet»-Beitrag im Brugger General-Anzeiger am 26. März 2020 erschienen ist.
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Publikation Nr. 26b aphor 3 märz 21

5. April 2020
Jetzt mit Kostproben von F bis Z

Das Buch ist nicht allein für die sporadische Eigenlektüre gedacht, sondern auch als Präsent für Freunde und Freundinnen, als das etwas andere Gastgeschenk oder als kleine Aufmerksamkeit für treue, be- und erlesene Geschäftsfreunde und Kunden. Es müssen ja nicht immer ein Bordeaux, Pralinen, Blumen für die Gattin oder Geschenk-Abos für das Kurhotel «Kräuterhof» sein.
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Serie X

4. April 2020
Für einmal werbe ich nicht für Filme oder Dinge, sondern für eine wünschbare Haltung angesichts dessen, was man das Robinson-Crusoe-Syndrom nennen könnte. Denn auch uns erwartet notgedrungen und -verordnet ein insulares Dasein, das uns zwingt, den Alltag neu zu gestalten.


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poesiealbum 7 märz 27

27. März 2020

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poesiealbum 6 märz 21

25. März 2020
Hier nun der unberechtigt skandalträchtige Beitrag von Erich Kästner aus dem Jahre 1930 als Vorausblick auf die gegenwärtigen Gendereien. Bitte genau lesen und nicht dem generalisierten Diskriminierungs-Wehklagen verfallen.
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publ 20 sendep märz 21

24. März 2020
Da die regionale Nachrichtenlage etwas dürftig ist, bleibt die Seite für dieses Mal auf ein historisches Bild beschränkt. Die Eisenbahnnostalgiker unter uns erinnern sich noch gerne an die donnernden umweltfreundlichen Dieselgeräusche des TEE «Edelweiss» auf der alten Aarebrücke Brugg.

Am 27. März 2020 gibt's dann textlich wieder mehr.
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Next 62 9 märz 21

21. März 2020
Allein schon zur Allgemeinen Lage des Individuums und zur Gesellschaft findet man in den »Aphorismen zur Lebensweisheit» von Arthur Schopenhauer allemal ein paar Sentenzen, die jetzt sehr gut zur besonderen coronaren Lage passen könnten.
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Serie IX brooklyn99

21. März 2020
Es bleibt vorläufig dabei. Sowas schaue ich mir in der Tat an; und zwar jeden Tag gebannt entspannt. Es muss nicht immer Hochkultur sein.
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Next 61 8 märz 15

17. März 2020
Joseph Joubert hat im Verborgenen gelebt, geschrieben und ist auch so 1824 gestorben. Produzierte also keine Kaffeehausliteratur, kein Sofa-Salongeplausche oder Kolumnen für das Ephemere. Und würde uns heute wohl auch nicht mit Dauergezwitscher und mit einer Orgelorgie auf der Social-Media-Klaviatur beelenden. Hier ein kurzer Kommentar zu einem Zitat.
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publ 19 varia märz 15

14. März 2020
Über das Coronavirus inkompetent mitreden. Ohne mich. Dann schon eher über die Frühlingshoffnungen der Sträucher und Bäume, die spriessen und keimen.
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poesiealbum 5 zappa märz 12

14. März 2020
In seinem Album «Over-nite Sensation» tritt Frank Zappa dem Fernsehen mit «I'm the Slime» generell eins vor das Schienbein. Ein beachtenswerter Text aus dem Jahre 1973, dessen Wahrheitsgehalt nicht abgenommen hat. Im Gegenteil.

Das Stück ist ein politischer Rocksong in Form eines Raps, in dem Zappa die Allmacht des Fernsehens kritisiert, die wie Schleim in jede Nische der Gesellschaft quillt.
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Publikation Nr. 26a aphor 2 märz 5

14. März 2020
Sie sind nicht nur als Eigenlektüre gedacht, sondern auch als Präsent für Freunde und Freundinnen, als das etwas andere Gastgeschenk oder als kleine Aufmerksamkeit für treue, be- und erlesene Geschäftsfreunde und Kunden. Es müssen ja nicht immer ein Bordeaux, Pralinen, Blumen für die Gattin oder Weekend-Abos im Wellnesshotel «Nervenglück» sein.
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poesiealbum 4 goethe märz 5

8. März 2020
Jetzt wieder einmal Goethe. Ein Sonett; zudem aus aktuellen Anlass, zumindest in der ersten Strophe, wo von grimmer Seuche und Influenzen die Rede ist.
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Next 60 7 märz 5

8. März 2020
Tucholsky schreibt:
«Der Mensch hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem, zu essen und zu trinken, zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhören.» Stimmt das wirklich?
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publ 18 varia märz 8

8. März 2020
Bild AZ
Der Holzfrevel im Eigenamt und die Vergänglichkeit: Dies die akuten Themen in der Region, wenn man die stornierte Fasnacht berücksichtigt. Und etwas Klassik.
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Publikation Nr. 25 vitafo jan 25

5. März 2020
Für die neudeutschen Begriffe Fitnesscenter oder Fitnessstudio existieren zahlreiche mehr oder weniger sympathische Varianten. Alphabetisch geordnet sind es wohl die folgenden.
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Next 59 6 feb 22

29. Februar 2020
Seit dem Wiener Kongress ist sie gesichert. Die Frage nach gelebter Neutralität wird allerdings im Moment erneut gestellt. Sie ist sowohl politisch, geostrategisch als auch nachrichtendienstlich offenbar wieder relevant. Zudem Medienrohstoff par excellence. Aber auch die Neutralität im Alltag, welche uns mit zwingend bedeutsamen Fragen konfrontiert.
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publ 17 varia feb 29

29. Februar 2020
Kaum hatte Frau Frühling wieder Mörikes blaues Band durch die Lüfte flattern lassen, meldete sich Herr Winter mit Winden, Schnee und Regen zurück. Die Maiglöcklein flennen ob der Kälte, und die Passanten rennen in die warmen Zelte.
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poesiealbum 3 feb 29

29. Februar 2020
Dieses Mal ein Gedicht aus «Also sprach Zarathustra.»
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publ 16 frühl feb 22

22. Februar 2020
... wieder flattern durch die Lüfte.»
Zu früh, Herr Pfarrer Mörike, zu früh für Seidelbast und Schneeglöcklein. Zu warm laut Meteorologen, zu warm für die Jahreszeit. Das Klima ist nicht prima, so die Pessimisten: Und dann im März, dreut da nicht eisiger Schmerz?
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poesiealbum 2 feb 22

22. Februar 2020
Dieses Mal ein Gedicht aus dem 20. Jahrhundert von Gottfried Benn.
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poesialbum 1 2020 feb 16

16. Februar 2020
Reaktiviert: Das Poesiealbum mit meinen poetischen Favoriten und Eigenproduktionen, obschon ich nicht als Lyriker angelegt bin und empfehlen muss, die Fluchtwege frei zu halten.

Zum 250. Geburtstag Friedrich Hölderlins starten wir mit ihm, um seiner pietätvoll zu gedenken und um das Niveau dieser Seite gleich jetzt schon zu markieren.
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publ 15 früher feb 6

9. Februar 2020
Da in der Region der Courant Normal langweilen könnte und mir gerade nichts Betörendes einfällt, greife ich in die Schatulle mit älteren Texten; hier zum ersten «Querbeet»-Beitrag im Brugger General-Anzeiger vom 23. Februar 2017.
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Serie VIII

9. Februar 2020
Schon gesehen? Die drei NETFLIX-Staffeln von FARGO? Ich hab's getan. Es kommt selten vor, dass ich von 3 mal 10 Episoden einer Serie in einer Woche regelrecht eingesogen wurde. Ich meine, bei den anderen Programmen. Erfahren Sie kurz warum.
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Next 58 5 feb 9

9. Februar 2020
Eher zufällig entdeckt. In der Regel lese ich sowas nicht. Nämlich Ratgeber-literatur; ist schlimmer noch als Männergruppenpoesie, Welträtselepik oder Hausfrauenprosa.
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Next 57 presse 4 feb 3

3. Februar 2020
Wenn Sie eine Zeitung gekauft haben und darin lesen, was müssen Sie dann unbedingt wissen wollen?
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Next 56 shoa 3 jan 28

2. Februar 2020
Am 27. Januar 2020 jährte sich zum 75. Mal der Einmarsch von Teilen der Roten Armee in das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Für die 2000 Überlebenden war das die ersehnte Befreiung. Für die Staaten des späteren Warschauer-Paktes wohl eher nicht. Die braune Diktatur wurde durch die rote ersetzt.
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publ 14 stand by jan 31

31. Januar 2020
Kurze Ruhepause. Wir bleiben aber gleichwohl dran. Themen gibt's ja nun wirklich genug.
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publ 13 koenisweg jan 23

27. Januar 2020
Gleich noch einmal, weil's so schön ist. Na endlich. Jetzt ist die Debatte lanciert. Soll Villnachern fusionieren? Und wenn JA, mit wem? Richtung Schenkenbergertal oder Richtung Brugg? Das sind hier die Fragen.
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Next 55a glarner 2 jan 19

27. Januar 2020
Herr Glarner hat es geschafft. Er ist jetzt Parteipräsident der SVP Aargau. Er bezeichnete seine Partei, nicht wie Staatspräsident Macron die NATO als «hirntot», sondern als «Sanierungsfall».

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Serie VII

26. Januar 2020

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miscellaneous 4 2020 jan 19

26. Januar 2020
«THE REMAINS OF THE DAY» enthalten Beiträge, die keine Wohnstätte unter dem Dach der anderen Ikons fanden: Kurze Intermezzi, Capricen, Schrullen, Possen, Witze oder sonstwie närrisches Zeug.
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Publikation Nr. 23 okt 20

25. Januar 2020
Nach wie vor gilt für Aphorismen auch das Dictum von Polonius aus «Hamlet»: «Though this be madness, yet there is method in ’t.»
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publ 12 les b vers2 jan 12

21. Januar 2020
Bis bald wieder, wenn ein Schreibbedarf sich meldet.
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Publikation Nr. 24a jan 11

12. Januar 2020
An Reaktionen fehlt es nicht. Auch an kritischen nicht. Und das ist gut so. Hier ein paar Muster.
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Next 54 senf jan 12

12. Januar 2020
«Chose promise, chose due», sagen die Franzosen. Versprechen sind zu halten. Also bitte. Hier die neuen Texte.

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Next 54 senf dez 18

2. Januar 2020
Also einfach ignorieren kann man das Flittergeflirre und Lichtergeglitzer nicht. Dafür sorgen bis zum Überdruss die Werbegefitzten und Marketing-Strauchdiebe umsatzbewusst und ausgebufft.

Dennoch: Als frohe Botschaft für Friedfertigkeit und des guten Willens in der gnaden- und gabenreichen Zeit unserer Festtage wird für ein paar Wochen lang, niemandem mehr symbolisch Senf in die Nasenlöcher gepresst. Satire muss auch mal wissen, wann sie zu schweigen hat.

Allen Leserinnen und Lesern der Wochenbulletins daher ein locker-flockiges Weihnachtsfest ohne allzu penetrante Verwandtschaft, ohne Gastritis und Zimmerbrände.

Und natürlich einen insektiösen, rauschenden Übergang ins Jahr 2020, von dem wir immer noch hoffen, dass es uns keine Langeweile, stachlige Überraschungen bieten und uns von den Twitterhelden, Facebookabhängigen und Quassel-schnallen von 2019 erlösen wird.

Jetzt nicht traurig sein. Es geht weiter in Texten. So gegen «Drei Könige» werden dann die Tuben für den massgebenden Leitsatz geöffnet sein, wo es wieder heisst: «La moutarde me monte au nez.» (Deutsch: Ich hab' die Nase voll, mir platzt gleich der Kragen, mir fliegt der Draht aus der Mütze, ich hab' einen dicken Hals!)

Mit allen lieben und herzhaften Wünschen für 2020.
Valentin Trentin

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miscellaneous 3 dez 6

10. Dezember 2019
«THE REMAINS OF THE DAY» enthalten Beiträge, die keine Wohnstätte unter dem Dach der anderen Ikons fanden: Kurze Intermezzi, Capricen, Schrullen, Possen, Witze oder sonstwie närrisches Zeug.
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publ 11 sozial dez 10

10. Dezember 2019
Dass in sozialen Institutionen nicht immer Friede, Freude, Rueblitorte das Geschehen dominiert, kann diverse Ursachen haben. Da wäre etwa die «Kundschaft» zu nennen. Die gehört nicht immer der pflegeleichten Humanvariante an.
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Next 53 lesen dez 5

10. Dezember 2019
Also wirklich! Lesen? Oder gar Schreiben? Wozu denn noch? Für wen denn noch? Für die freihandysche Generation, die vor lauter Starren auf ihre Helgen-Mobile-Geräte akute schmerzhafte Nackenprobleme in Kauf nimmt oder in einen Briefkasten knallt?
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Serie VI

10. Dezember 2019

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publ 10 spfl nov 28

28. November 2019

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Next 52 pause nov 30

27. November 2019

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miscellaneous 2 nov 20

20. November 2019
Nicht bloss am 11.11. als Auftakt zur Fassnacht, aber schon ein wenig als Karneval und Varieté des Skurrilen, bisweilen auch des Abstrusen, ist diese Rubrik gedacht. Somit für «THE REMAINS OF THE DAY», die nicht mehr eine Wohnstätte unter dem Dach der anderen Ikons fanden: Kurze Intermezzi, Capricen, Schrullen, Possen, Witze oder sonstwie närrisches Zeug.
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Next 51 quoten nov 20

20. November 2019
In den Parlamenten, auf den Teppichetagen, bei den Kaninchenzüchtern und dem Vernehmen nach auch in den Nikolausvereinen: Es drohen die Quoten.
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publ 9 spfl nov 20

20. November 2019
Ob die Schwarzkittel da oben das auch gerne wissen möchten, ist eher unwahrscheinlich. Offenbar hat der Bezirk Brugg keine Wertung aufzuweisen. Warum das so ist, mag Jägerpatron Hubertus wissen.
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Miscellaneous?

14. November 2019
Nicht bloss als Auftakt zur Fassnacht, aber schon ein wenig als Karneval und Varieté des Skurrilen, bisweilen auch des Abstrusen, ist diese neue Rubrik gedacht. Wohl auch für «THE REMAINS OF THE DAY», die nicht mehr eine Wohnstätte unter dem Dach der anderen Ikons fanden. Also eher kurze Intermezzi, Capricen, Schrullen, Possen, Witze oder sonstwie närrisches Zeug. Zum Beispiel Trump.
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Next 50 sps nov 9

9. November 2019
Umgangssprachlich stehen «die Motten» für die Tuberkulose, also die Schwindsucht. Und manchmal, aber immer seltener, werde ich gefragt, warum ich dieser Partei entschwunden bin. Das fragen die noch? Neben anderen erhellt dieses dekuvrierende Bild einen Teil der Gründe.

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Serie V

5. November 2019

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Next 49 skylla okt 26

4. November 2019
Tagespolitik bleibe dieser Homepage fern. Also keine Namen bitte. In das Boot steige ich nicht ein. Konkrete Zensuren austeilen, ohne mich. Das überlasse ich gerne den Krampfhennen und Keifhähnen in den elektronischen Kommentar-spalten der Journaille.
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Serie IV

27. Oktober 2019

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Next 48 exitus okt 13

19. Oktober 2019
Ich nenne sie die EX-Themen: Brexit, Exit, Sexus, Exitus des Klimas und mit logischer Penetranz: Exitus der Menschheit als Folge der Überbevölkerung. Ich verweise auf Diskussionen im Freundeskreis, wo Anspielungen auf die explodierende Menschenmenge nie fehlen und so rasch zu Seite geschoben werden, wie sie gekommen sind.
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publ 7 wenig los okt 20

19. Oktober 2019
Nun stimmt es schon ein wenig. Wirklich dramatische oder traumatische Vorgänge gab es weder in Brugg noch in der Umgebung zu entdecken. Seien wir doch froh. Und das Regenbecken kommt jetzt doch noch.
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publ 6 turbosäufer okt 12

13. Oktober 2019
Sie nennen sich Tuchi, Buddha, De Darf, Shiggi, und El Garnelo. Ihnen war in der AZ vom 5. Okt. 2019 ein halbseitiger, halbseidener Huldigungsartikel geweiht.

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Next 47 slogans okt 5

12. Oktober 2019
«Erfrischend kompetent» sind sie selten. Inhaltlich zumeist hohl, sprachlich unbeholfen und partiell banal wie eine Zahnpastatube.
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publ 5 finanzen brugg okt 6

10. Oktober 2019
Man glaubte es beinahe, wenn man den Bericht in der Aargauer Zeitung über das Budget 2020 der Stadt gelesen hat. Aber eben nur beinahe. Von Schieflage keine Rede. Adhuc stat!
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Serie III

6. Oktober 2019

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Publikation Nr. 22 okt 5

6. Oktober 2019
Noch ein paar Tage, dann sind sie bereit, Leserinnen und Leser an- und auf-zuregen. Das wird eine Art Neujahrsgabe 2020 mit einem breiten Gedanken-spektrum von Aphorismus bis Zynismus.
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publ 4 thalh sep 26

27. September 2019
Mon Dieu. Bin ich froh, muss ich nicht mehr. Ja, was denn? Zum Beispiel an einem Podium zu irgendwelche Wahlen die raffiniert hintergründige Moderatoren-Frage beantworten: «Warum tun Sie sich das an?» Ich tu's nicht mehr. Ehrenwort. Nie mehr! Und schon gar nicht auf einer Altersliste.
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Serie II

27. September 2019

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Next 46 lemminge sep 15

15. September 2019
Es gilt als hartnäckiges Gerücht: Lemminge würden sich zu Tausenden von Klippen in Abgründe hinunterstürzen, um Selbstmord zu begehen. Also Herdentrieb und Imitationsverhalten en gros? Stimmt aber nicht. Zumindest zoologisch nicht. Oder nur in der «Disney-World».
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publ 4 slogans sep 15

15. September 2019
Die Vielfalt des Regionalen mal als Potpourri der Headlines im REGIONAL neu angerichtet. Da sage noch jemand, es sei bei uns nichts los!
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publ 3 entfärbt nachtrag sep 9

9. September 2019
Noch einmal die bange Frage: Wie weiter? Wird Brugg wieder farblos? Wollen's aber nicht hoffen. Wäre doch schade. Oder nicht?
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Next 45 tennis sep 5

9. September 2019
Captain Picard zu einem Crewmitglied: «Bitte entschuldigen Sie, aber das Spiel ist mir zu langweilig.»

Ich gestehe es gerne: Von Tennis verstehe ich so viel wie ein Hirsch vom Grossstadtverkehr. Allein schon die Zählweise verwirrt und erinnert an das alte Geldsystem in England: 1 £ = 20 s = 240d und 1s = 12 d.
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Serie I

9. September 2019

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Publikation Nr. 21 sep 9

9. September 2019
Es erscheint früher als vorgesehen. Es wird eine «Neujahrsgabe 2020» und nicht verkauft; es sei denn, jemand legt Wert auf einen Obulus.
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publ 2 entfärbt sep 3

5. September 2019
Die bange Frage: Wie weiter? Wird Brugg wieder farblos? Wollen's aber nicht hoffen. Wäre doch schade. Oder nicht?
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Next 44 mut z farbe aug 31

5. September 2019
Farbe sei in! Sagt eine Redakteurin vom AZ-Kulturdezernat. Und garniert diese Erkenntnis mit ein paar Beispielen.
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publ 1 transfer aug 26

2. September 2019

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Publikation Nr. 21 juli 31

30. August 2019
Es ist redigiert und korrigiert. Das 6. Buch «Aphorismen». Fehlt nur noch der Druck. Es erscheint vermutlich schon im November 2019 als «Neujahrsgabe 2020» und wird nicht verkauft; es sei denn, jemand legt Wert auf einen Obulus.

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Next 43 aug 26

26. August 2019
Es galt als sozialpolitisches Dogma: Immer weniger verdienen mehr, und immer mehr verdienen weniger. Dasselbe mit dem Besitz. Die klaffende Schere eben. In der NZZ hat René Scheu nun diesen Glaubenssatz relativiert. Das fordert zum Überdenken auf, obwohl die Scherenklingen näher beieinander sein müssten.

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Next 42 aug 15

15. August 2019
Früher in der Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei (BGB) sah das so aus. Ein Bild aus Bundesrat Mingers authentischen Tagen. Bald nun aber sind unter www.wahlkampfderfilm.ch echte Laienschauspieler zu entdecken.
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Next 41 aug 8

8. August 2019
Die Kluums, das sind jene Wesen, die ein Generalabonnement in den Medien haben. Warum weiss man eigentlich nicht so recht. Weil sie hübsch, reich oder selten blöd sind?
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Next 40 aug 3

4. August 2019
Warum in mir seit dem letzten Quatorze Juillet diese Marseillaise-Zeile von Rouget de Lisle nachhalllt, weiss ich nicht. Sie ist einfach da, fast jeden Morgen, aggressiv und unerbittlich: «Qu'un sang impur abreuve nos sillons.» (Unreines Blut tränke unsere Furchen!)
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werbung 12 juli 31

31. Juli 2019
Die 705, das ist die letzte noch dienstfähige Schnellzugs-Dampflokomotive vom Typ A 3/5 der SBB, vormals bei der Jura-Simplon-Bahn, Baujahr 1902. Sie erlitt vor einem Jahr einen grösseren Kesselschaden und wird nun fachmännisch reapiert. Das kostet neben dem Arbeitseinsatz auch Geld.

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Next 39 juli 20

20. Juli 2019
Gegen 200 Männer sollen es gewesen sein. Und Frauen. So etwa Freya von Moltke, Georg Elser, Julius Leber, Sophie Scholl, Hilde Coppi und natürlich Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der Hitler beinahe in die Luft gesprengt hätte; dies nach einer Folge von Versuchen und bedauerlichen Fehlschlägen ab 1938 mehrheitlich durch Wehrmachtsangehörige.
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Next 38 juli 14

14. Juli 2019
Ob Quatorze Juillet oder Erster August, beiden gemeinsam ist, dass die Nationen sich feiern. In Frankreich eben pathetisch à la Française und Marseillaise, bei uns eher prosaisch mit ausgewogenen Reden und Blaskapellen, Bier und Bratwürsten.
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Publikation Nr. 20 stendhal juli 7

7. Juli 2019
«Wie viele Seiten?» - «700.» - «Und die liest du?» - «Ja sicher. Stendhal (Henri Beyle) langweilt nie.» - «Soll aber Längen und nicht immer zwingend notwendige Ereignisse enthalten.» - «Ja, mag sein. Aber ein Soziogramm der Restauration nach dem Napoleon-Rausch ist das Buch allemal.»
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Next 36 juni 15

16. Juni 2019
Aus aktuellem Anlass, weil ich's ja doch nicht lassen kann, hier ein Beitrag unter KRITIKON.

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werbung 10

8. Juni 2019
Sie sind Schöpfer und Darsteller in drei britischen Serien. Schauplatz ist Oxford. Im Besonderen die City-Police der Universitätsstadt mit ihren Professoren, Studenten, Unternehmern und den angemessenen Mordfällen.
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Publikation Schattenwelten Nr.16 leser

12. Mai 2019
Kommentare sind nicht immer zartfühlend. Andere wiederum zustimmend. Das ist gut so. Das eröffnet Debatten.
In der rechten Spalte finden Sie einen Zugang zu einem vielleicht klärenden Interview von Stefan Haller im General-Anzeiger Brugg.
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Publikation Schattenwelten Nr.13 leser

14. April 2019
Weitere Kommentare zum 5. Buch sind eingetroffen. In der rechten Spalte finden Sie nach wie vor den Zugang zum Interview von Stefan Haller im General-Anzeiger Brugg.
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Publikation Schattenwelten Nr.12 leser

24. März 2019
Weitere Kommentare zum 5. Buch sind eingetroffen. Hauptkritik: Das Buch sei nicht gerade frauenfreundlich. In der rechten Spalte finden Sie nach wie vor den Zugang zum Interview von Stefan Haller im General-Anzeiger Brugg.
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Publikation Schattenwelten Nr.11 leser

17. März 2019
Die ersten Kommentare zum 5. Buch sind eingetroffen. Zudem finden Sie in der rechten Spalte den Zugang zu einem Interview von Stefan Haller im General-Anzeiger Brugg.
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Publikation Schattenwelten Nr.10 kritik

15. Februar 2019

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Next 29 febr8

10. Februar 2019
Was um alles in der Welt machen die da? Stehen herum, als hätte man ihnen nicht gesagt, warum sie das tun sollen. Hier ein Versuch zur Aufklärung mit Lösungsansätzen.
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Next 26 jan20

20. Januar 2019
Was! Schon wieder WEF auf der Davoser temporären Hochpreisinsel. Im Widerspruch zu den hoffnungsdurchtränkten Apologeten des «Economical Vanitiy Fair» zitiere ich gerne mal auszugsweise einen Beitrag aus meinem Buch «Mikrobiologie des Alltags».
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Publikation Schattenwelten Nr. 8

20. Januar 2019

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Next 22a nov25

19. Januar 2019
Am Samstag, 17. November 2018: Grosseinsatz der aargauischen Kantonspolizei. 140 Beamte kontrollierten Fahrzeuge und Insassen. Fazit: 13 Verhaftungen auf dem Platz oder nach Flucht. Ist doch beachtlich. Angesichts der zwar sinkenden aber immer noch belastenden Einbruchszahlen sind solche Razzien doch sehr zu begrüssen. Warum nicht gleich jede Woche und zwar schweizweit? Ist aber vermutlich eine Budgetfrage und der Verfügbarkeit der Beamten für Sondereinsätze.
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Next 25 jan13

13. Januar 2019
Schinznach-Bad, Montag, 7. Januar 2019, ab 22 Uhr. Was um alles in der Welt soll der Lärm? Ein Helikopter? Eindeutig, dem Geräusch nach zu schliessen ein Super-Puma der Armee. Was will der hier in finstrer Nacht?
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Publikation Schattenwelten Nr. 7

30. Dezember 2018

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Publikation Schattenwelten Nr. 6

26. November 2018
Hier erfahren Sie mehr dazu.
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Next 22 nov16

16. November 2018
Gottfried Benn hat es auf den Punkt gebracht: «Gedicht (im vorliegenden Falle Schreiben generell) ist eine unbesoldete Arbeit des Geistes, der Fonds perdu, eine Art Aktion am Sandsack: einseitig, ergebnislos und ohne Partner – : evoë!»
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werbung 9

12. November 2018
Ein bisschen Werbung muss halt schon sein, selbst dann, wenn sie die eigene Sache vertritt. Neben dem 5. Buch «Schattenwelten» sind nach wie vor seine Vorläufer teilweise noch in kleinen Mengen vorrätig. Bitte Preisreduktionen beachten.
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Next 21 nov11

12. November 2018
Und schon wieder dröhnen allerorten die Kakophoniker der Dorfmusiker, die Mummenschränzer und Traumatänzer der Fasnachtscliquen in Stadt und Land uns die Ohren voll und verkünden am 11.11. das Nahen der Tollen Tage. Nichts dagegen. Das muss nun mal sein.
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Publikation Schattenwelten Nr. 5

9. November 2018
Mein 5. Buch taucht ab in die Schattenwelten von Politik, Sex, Ehe, Geld und in den Hades 2018 einer Tiefgarage. Es geht spätestens im November in den Druck.
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Next 20 nov1

1. November 2018
Schockierend, schrecklich und schauderhaft sollen angeblich diese Ansichts-karten sein, die man bis vor kurzem noch in den Filialen der nationalen Post erwerben konnte.
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Next 19 okt26

26. Oktober 2018
Zwei unendliche Geschichten heute: Nummer 1: Wer hat im Staat eigentlich das Sagen? Und Nummer 2: Was sagen wir, wenn uns unablässiger Lärm aus Raum und Äther die Ruhe raubt?
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werbung 8

26. Oktober 2018
Ein bisschen Werbung darf schon sein. Aus dem gigantistischen Angebot des Aargauer Kulturmagazins AAKU sei noch eines hervorgehoben. Man wird doch wohl aus Mittelmass und Unfug schliesslich noch auswählen dürfen, oder?
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Next 18 okt21

21. Oktober 2018
Da gab's am Samstag in der NZZ einen memorialen Artikel von Prof. Dr. Bernhard Pörksen zum Buch «Wir amüsieren uns zu Tode» von Neil Postman, das auch nach über dreissig Jahren voll ins Schwarze trifft. Ein paar Auszüge aus dem Artikel mögen das verdeutlichen.
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Next 17 okt13

13. Oktober 2018
Aus aktuellem Anlass. Er hatte am 14. Oktober Geburtstag. Gratuliere nach wie vor, Mann. Und ziemlich genau vor einem Jahr habe ich diese Person an dieser Stelle erwähnt, die auch jetzt noch durch eine besondere Art von Humor und Wortwitz auffällt, und die mit dem Ruhestand liebäugelt, was eigentlich niemand so richtig glauben will. Hier nun noch einmal ein kleines Wiegenfest-Vorprogramm.

Damals hatte ich geschrieben, seine Kolumnen wären besser als seine Bühnen-Programme. Die seien, also manchmal ... . Komm, lassen wir das. Reden wir vom Kolumnisten. Na, wer ist es?
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Next 16 okt6

12. Oktober 2018
Da mir auch jetzt noch nichts Relevantes einfällt - soll ja vorkommen - möchte ich Sie gerne mit ein paar Zitaten aus einem NZZ Artikel (05.10.18) von Kulturchef René Scheu amüsieren, der Peter Sloterdijk neustes Buch, «Neue Zeilen und Tage», kompetent wie immer besprochen und ein paar «Aperçus» übernommen hat.
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Next 16 okt6

12. Oktober 2018
Da mir auch jetzt noch nichts Relevantes einfällt - soll ja vorkommen - möchte ich Sie gerne mit ein paar Zitaten aus einem NZZ Artikel (05.10.18) von Kulturchef René Scheu amüsieren, der Peter Sloterdijk neustes Buch, «Neue Zeilen und Tage», kompetent wie immer besprochen und ein paar «Aperçus» übernommen hat.
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Publikation zwei Bücher Nr. 5

12. Oktober 2018
Das 5. Buch, das in die Schattenwelten von Politik, Sex, Ehe, Geld und in den Hades 2018 einer Tiefgarage abtaucht, geht demnächst in den Druck. Vertiefendes auch zum 6. Buch, den Aphorismen I, folgt. Vorab eine kleine Kostprobe aus den Schattenwelten, eine Erzählung mit dem Titel: «Kyrie eleison».
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werbung 7 venezia

6. Oktober 2018
«Venedig sehen und dann sterben?» Vorher lernen wir aber noch richtig zu zitieren. Denn im Original steht «Napoli». Und trifft das Zitat für Venedig tatsächlich zu? Wir waren da, vier Tage lang, zum dritten Mal. Nicht ohne Kritik der reinen Unvernunft.
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28. September 2018
Man soll nur über Dinge schreiben, die man kennt, die einen was angehen, oder die man verändern kann. Folglich nichts über Vakanzen im Bundesrat, Erdogan in Deutschland, die EU, die Regenmenge im Pliozän oder das Liebesleben der Maulwürfe. Letzteres geschieht und bleibt bekanntlich im Dunkeln.
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Next 14 sept22

22. September 2018
Nein? Sollten Sie aber. Sie sind phasenweise phrasenreicher als eine Rede von ... ist ja Wurscht von wem. Und ganz sicher auch voller vorfabrizierter Non-Valeur-Sätze wie etwa diese tatsächlich verfassten vom 20. September 2018:
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15. September 2018
Dieses Mal sind es Kurzkommentare zu einigen Lesefrüchten dieser Woche.
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8. September 2018
Zwischendurch kann ein Gedankenspiel ganz amüsant sein. Hier die Gelegenheit dazu. Sollten Sie unbedingt ernst nehmen.
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Publikation zwei Bücher Nr. 4

2. September 2018
Das 5. Buch, das in die Schattenwelten von Politik, Sex, Ehe und in den Hades 2018 einer Tiefgarage abtaucht, geht demnächst in den Druck. Vertiefendes auch zum 6. Buch, den Aphorismen I, folgt. Vorab eine kleine Kostprobe aus den Schattenwelten: «Die Drohung».

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1. September 2018
Die lähmende Sommerflaute ist vorbei. Die Journalmacher haben den Ententeich verlassen und angeln wieder Themen aus den Flüssen der Zeit. Oder führen im Luftraum aktuelle Sicherheitsdebatten, wo Oberst i Gst Holenstein Klartext spricht.
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28. August 2018
Kurzweil hat der Leser/die Leserin vielleicht; die Getroffenen weniger. Aber lesen Sie selbst.
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Publikation Schattenwelten Nr. 3

29. Juni 2018
Wie bereits berichtet, im 5. Buch wird von einer politischen Affäre, einer skurrilen Sexualtherapie und von Szenen einer Ehe erzählt. Danach begleiten Sie einen Zeitgenossen als Besucher in den Hades 2018.
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werbung 5 bahnpark

27. Juni 2018
Noch habe ich niemanden kennen gelernt, der nach einem Besuch des Brugger Bahnparkes nicht beeindruckt gewesen ist.
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9 sommerpause

24. Juni 2018
Vom 25. Juni bis zum 31. August 2018 werden Sie keine Bulletins erhalten. Bitte jetzt nicht weinen oder sich ungehemmt irgendwelchen zweitklassigen Weinen hingeben. Der Verfasser weiht sich der «dolce vita». «Dolce far niente» kommt eher nicht in Betracht, vor allem dann nicht, wenn die UdSSR reputiniert würde. Oder es erschienen Kometen am Himmel, und es wüteten entsetzliche Unbillen auf Erden. Ja dann wird er wohl wieder am Computer zu sitzen gezwungen sein.
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8 tour d'horizon

18. Juni 2018
Mal sehen, was diese Woche uns auffällt und letzte Woche uns aufgestossen ist. Ein paar Themen findet man allemal. Zum Beispiel im Kommentar zur bischofsorientierten Personaldebatte im Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK) oder zu den Machinationen des IZRS, notabene im gleichen Spital.
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7a schön wär's

10. Juni 2018
Schön wär's, wenn ein Allmächtiger wie hier auf dem Bild seine andere Hälfte Luzifer, Symbol des Bösen, für immer und ewig hätte verbannen können. Die Statistik bestätigt das leider nicht.
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Publikation Schattenwelten Nr. 2

9. Juni 2018
Keineswegs schon definitiv ist der Haupttitel, welcher die vier neuen Erzählungen umfassen sollte. Die Rede ist von einer politischen Affäre, einer skurrilen Sexualtherapie, von Szenen einer Ehe. Und schliesslich begleiten Sie einen Zeitgenossen als Besucher in den Hades 2018.
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Publikation Schattenwelten

1. Juni 2018
Noch immer ist er nicht definitiv, der Haupttitel, welcher die vier neuen Erzählungen umfassen sollte. Zu lesen sein wird über eine politische Affäre um eine Drohung, eine an die Wand gefahrene Sexualtherapie, über Szenen einer Ehe mit Peter F. Neumann und schliesslich ein Besuch im Hades des Jahres 2018.
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werbung 3 sbb

28. Mai 2018
Mit Schiff und Bahn: Von Luzern entlang der geschichtsträchtigen Orte der Urschweiz durch den Gotthard ins Tessin.
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Werbung 2

27. Mai 2018
Werbung? Allerdings nicht für MöbeliX oder Bigmacdonaldburgerking, aber für Leute, die Sinnvolles versuchen, für die schon.
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6 licht seele

19. Mai 2018
Das Pfingstwunder des Heiligen Geistes: Das Aargauer Tagblatt hat den Bischof von Basel, Exzellenz Felix Gmür, generell und im Besonderen aus gegebenem Anlass Fragen gestellt.
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5 Neues Gesicht

6. Mai 2018
Wenn Sie es noch nicht entdeckt haben, beachten Sie doch bitte das neue Layout. Vor allem hat sich aber neben dem Design auch das Angebot ausgeweitet. Wünschenswert wären etwas mehr Leser-Kommentare: Salz und Pfeffer einer Homepage.
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oberholzer 1

6. Mai 2018
Oberholzer ist wieder da. Und gleich in voller Lautstärke. Er teilt wieder mal aus. Dieses Mal eine Feuerwalze gegen die fixen Schnelldichter aus den Imbissbuden der Slam-Poetry. Ob Libsig, Simon oder Ziegler: Laut Oberholzer sind das Kurzzeitverdichter im Wettstreit der poetischen Eintagsflieger. Hören Sie ihn gleich selber:
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oberholzer 1

6. Mai 2018
Oberholzer ist wieder da. Und gleich in voller Lautstärke. Er teilt wieder mal aus. Dieses Mal eine Feuerwalze gegen die fixen Schnelldichter aus den Imbissbuden der Slam-Poetry. Ob Libsig, Simon oder Ziegler: Laut Oberholzer sind das Kurzzeitverdichter im Wettstreit der poetischen Eintagsflieger. Hören Sie ihn gleich selber:
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4 Nach Ostern

15. April 2018
Ja, was war eigentlich? Im Fernsehen konnte man alte Schinken sehen wie «Fackeln im Sturm» und «Die Bibel» Marke Hollywood 1966 mit alttestament-arischen Rauschebärten und einem Jesus, der merkwürdigerweise immer aussieht wie ein Love-in-Teilnehmer aus den 60-er Jahren.
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Suite 3 Ostern

31. März 2018
Schreib doch mal etwas über Ostern. Du weisst schon: Neustart des Frühlings, Seid fruchtbar, Häschen, Auferstehung, Hoffnung und so weiter.
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Publikationen 2010 - 2017

30. März 2018
«Mikrobiologie des Alltags» ist vergriffen. Alle anderen Bücher können hier direkt und im Buchhandel bestellt werden. Ein fünftes ist in Arbeit.
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Suite 2 Bopp

16. März 2018
Die Anregung sei az-Autor Christoph Bopp verdankt. Er beschreibt dort wie immer in die Tiefe grabend eine sogenannte VUCA-Welt. Diese verwirre primär mal durch «Volatility», «Uncertainty», «Complexity» und «Ambiguity». Ich übersetze mal mit flatterhaft, unsicher, komplex und doppel- bis mehrfachdeutig.

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Suite

5. März 2018
«Nun ward der Winter unsers Missvergnügens» im Eisfach zwar sehr frostig, aber dennoch sehr erholsam. Und nachdem die freundlicheren Stimmen der sichtbaren und unsichtbaren Kommentatoren günstig gesinnt waren, wird es abgetaut. Denn ab 5. März 2018 geht's nun halt doch mit den Depeschen-Bulletins weiter. Man hat es ja prophezeit, dass ich es nicht einen Monat ohne Schreiberei aushalte. Stimmt!
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Gentinetta

27. Januar 2018
In ihrer neusten Kolumne amüsiert sich Katja Gentinetta in der AZ über die Auslagen der ökonomischen Gemüsestände und der sozialen Früchtchenkörbe am WEF. Sie empfiehlt uns, den Schnee zu schippen, statt an der Zukunft zu nippen
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Lösung

24. Januar 2018
Mittwoch, 24. Januar 2018: Bin seit gestern Abend wieder «in der Linie» und auf info@valentin-trentin.ch erneut anschreibbar.
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Mee too neu

17. Januar 2018
Partyszene am Abend nach der Gerichtsverhandlung. Eine Rechtsanwältin und ein Rechtsanwalt im Gespräch. Thema des Tages: Sexual harassment. Sie ist nicht nur von den Fakten, sondern auch von den medialen Begleitgeräuschen angewidert. Sie meint dann ziemlich laut:
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NZZ 3 Themen

12. Januar 2018
In der NZZ wahrgenommen: Drei Headlines, die nur scheinbar nicht korrespondieren. Zumindest ihre Titel haben das angedeutet.
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Unser Herr Pfr. H.

9. Januar 2018
Pfarrer H. erinnert mich an die glockophobe Nancy Holten: Penetrant und permanent in den Medien. Sie: Viel Lärmen um Lärm. Er: Viel Zeugnis wider besserer Einsicht.
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Der Glocken Schlag

20. Dezember 2017
1934 erschien der immer noch lesenswerte Kriminalroman «The Nine Tailors» von Dorothy L. Sayers. Deutscher Titel: Der Glocken Schlag. Erschlagen vom Gehämmer der Glocken christlicher Observanz fühlen sich laut Aargauer Zeitung offenbar nicht nur Herr Alfred Naef in Wädenswil, sondern vielerorten Bewohner in Kirchturmnähe.
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Weitere Kurzkommentare 2

10. Dezember 2017
Auch wenn's schwerfällt: Es sei für einmal den JUSO Recht gegeben. Die SPD sollte sich in der Tat hüten, noch einmal im Betreuungsumfeld der GROKO in Muttis Buggy ein Kuschelplätzchen zu suchen.
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Weitere Kurzkommentare 1

7. Dezember 2017
Eben gelesen: Die AZ Medien und die NZZ-Mediengruppe führen ihr regionales Mediengeschäft in einem Joint Venture zusammen, an dem beide zur Hälfte beteiligt sind.
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Neue Kurzkommentare

10. November 2017
Hier noch eine Frucht mehr von der reichen Ernte im Blätterwald. Dieses Mal ein paar Worte zur Billag-Geschichte.
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Herr Weber kann's nicht lassen.

8. Oktober 2017
Er bezeichnet sich als «Saurier der Schweizer Komiker». Dabei sind eigentlich seine Kolumnen besser als seine Comedy-Programme. Die sind, also manchmal ... . Komm, lassen wir das. Reden wir vom Kolumnisten.
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Ein letztes Mal!

28. September 2017
Bitte beachten: Die Kommentarspalten dieser Homepage sind keine Kehricht-Verbrennungs-Anlage für Privatabfälle. Sie sind auch kein Institut für Psychohygiene oder eine Beratungsstelle für Lebensgestaltung und Polemikdilettanten.
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«E. Gabriel & Cie. GmbH»: Textprobe 6

25. September 2017
Hier also die 6. Textprobe aus meinem vierten Buch «E. Gabriel & Cie. GmbH», nämlich der Anfang eines Gespräches am Stammtisch über Schweizer Geschichte und General Guisan.
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«Ein garstig Lied! Pfui! ein politisch Lied!»

4. September 2017
Man ist versucht, Brandner, einem der grölenden Studenten in Auerbachs Keller aus Goethes «Faust», Recht zu geben. Erinnert an Stammtischsätze wie: «Hat keinen Sinn, die machen sowieso, was sie wollen, ob jetzt in Bern, Berlin oder Burkina Faso.» Oder noch heftiger: «Politik ist ein Drecksgeschäft.» Kann es sein. Muss es aber nicht.
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«E. Gabriel & Cie. GmbH»: Textprobe 5

13. August 2017
Hier also die 5. Textprobe aus meinem vierten Buch «E. Gabriel & Cie. GmbH», nämlich der Anfang der politischen Novelle: «Grossrat Johann Leuchtenberger-Mozzis Versuch, 2015 eine Rede zum Nationalfeiertag zu halten».
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«E. Gabriel & Cie. GmbH»: Textprobe 4

21. Juli 2017
Bildkommentar: In den 50er-Jahren wurden den Patienten noch Zigaretten angeboten und verkauft.

Dieses Mal erhalten Sie eine kurze Textprobe aus dem vierten Buch «E. Gabriel & Cie. GmbH», nämlich den Anfang der Spitalnovelle: «Die zehn beschissensten Dinge dieser Welt».
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Sommerpause

15. Juli 2017
Schon einmal die Gurre-Lieder für Soli, Sprecher, Chor und Riesenorchester von Arnold Schönberg gehört? Neben anderen Instrumenten berauschen uns 10 Hörner, 7 Trompeten, 7 Posaunen, 4 Harfen und 2 [in Worten «zwei»] Kontrafagotte (Musikerjargon: Zentralheizung) und eine Celesta. Gegen den Schluss dieses gigantischen Opus heisst es passend zu unserem Hochsommer: «Nun duckt euch nur geschwind, denn des sommerlichen Windes wilde Jagd beginnt.»
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«E. Gabriel & Cie. GmbH»: Textprobe 3

10. Juli 2017
Auch dieses Mal erhalten Sie eine kurze Textprobe aus dem vierten Buch «E. Gabriel & Cie. GmbH». Hier ein Ausschnitt aus der Geschichte: «Ein Vegetarier in der Hölle».
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Twittern bis die Hände zittern

8. Juli 2017
Was bedeutet es, wenn ein Nationalrat seine sämtlichen Tweets löscht? Einsicht? Überdruss? Angst oder Arthrose in den Fingergelenken? Oder doch bloss Kalkül?
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«E. Gabriel & Cie. GmbH»: Textprobe 2

5. Juli 2017
Jetzt wieder und in den nächsten Wochen erhalten Sie Textproben aus dem vierten Buch «E. Gabriel & Cie. GmbH». Hier ein Beispiel aus der Geschichte: «Grossrat Leuchtenberger-Mozzi wehrt sich».
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Liebe Funda. Soll die Welt verschweizern?

28. Juni 2017
An «Dobellischer Meinungsinkontinenz» leide ich selten. Zudem weiss ich auch nicht, ob die verweigerte Einbürgerung von Funda Yilmaz ein Skandal oder bloss Kurzfutter für eine Journalistin ist. Wie immer fehlen uns auch hier die vollständigen Fakten. Hier so etwas wie ein Leitartikel.
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«E. Gabriel & Cie. GmbH»: Textprobe 1

27. Juni 2017
Jetzt gleich und in den nächsten Wochen erhalten Sie Textproben aus dem vierten Buch «E. Gabriel & Cie. GmbH». Hier ein Beispiel aus der Geschichte: «Erzengel Gabriel wird vor den HERRN geladen». Im Vorzimmer trifft der Erzengel unverhofft auf Petra, der Enkelin von Petrus.
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Rolf Dobellis Skala des Irrelevanten

20. Juni 2017
Sollen die Steuern für Hyperreiche angehoben werden? Dürfen künstlich gesüsste Nahrungsmittel verkauft werden? Ist der Verzehr von Fleisch ungesund? Sollen wer mit wem auch immer heiraten dürfen? Müsse wir zu allem eine Meinung haben? Und soll man die in Sekundenschnelle absondern?
(Leicht ergänzter und angepasster Text)
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Vom Schein zum Sein

19. Juni 2017
Helmut Schmidt und Gottfried Benn: Etwas haben sie gemeinsam, nämlich ihre leidvollen militärischen Erfahrungen.
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Vier Bücher sind es nun.

4. Mai 2017
Seit 2012 schreibe ich regelmässig Kurzgeschichten, Satiren, bisweilen auch Texte für Kabarettisten oder Beiträge für Zeitschriften und Wochen-Magazine. Hier die vier wichtigsten Publikationen.
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«Man soll schweigen oder Dinge sagen,
die noch besser sind als das Schweigen.»

16. April 2026

Sagt Pythagoras von Samos (siehe Bildmitte). Volltreffer. Genau meine Lage. Denn Unruhe schwelt im Untergrund. Bin daher alles andere als sicher, weiterhin schweigen zu sollen. Kann vielleicht nicht stillsitzen und möchte hoffen, Besseres als Schweigen anbieten zu können.
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Heute kein «Querbeet»

9. April 2026

Lea Grossmann schreibt regelmässig für die Kolumne «Querbeet» im General-Anzeiger der Region Brugg und die «Rundschau» für den Ost-Aargau. Sie macht das leidenschaftlich gerne, berät professionell Firmen in Content-Marketing-Strategien inklusive Kampagnen und setzt diese auch um. Hier ihr Text:
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Jules Bloch (1947 – 2026)
Monument eines «Landjuden» im aargauischen Surbtal

30. März 2026

Am 17. März verstarb mit Jules Bloch ein mit seiner Heimatgemeinde Endingen in einmaliger Treue verbundener israelitischer Mitbürger.
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