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Wir sind zurück.

Die Dürreperiode ist vorbei. Blitzend und krachend hat der Sommer sich vorläufig mal abgemeldet. Aber mit «WIR», wer ist da jetzt gemeint?

Na ganz einfach: Sie und ich, die Themen und Kommentare, die ich ja so oder so nicht lassen kann. Wir sind also wieder präsent.

Denn wer schweigt, wird überhört. Wer allerdings zu viel hört, wird gerne zum Schweigen gebracht. Das wollen wir, vielleicht auch Sie und ich, doch vermeiden. Also machen wir weiter in unseren Texten und Bildern.

Im Übrigen scheint der hitzig-dürre Sommer allmählich das Reisetenü aus dem Kasten zu nehmen, um sich zu verabschieden und dem moderateren Herbst die Hand zu reichen.

Wir starten heute zudem mit einem neuen General-Anzeiger-Querbeet, das zum akuten Thema Infantino und Neutralität vor Ihnen ein paar Gedanken ausbreitet.


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Kommentare (0)

General-Anzeiger Brugg und Rundschau:
Querbeet vom 3. September 2026
«Infantino und Neutralität»

3. September 2026

Zu Infantino fällt mir nichts Wesentliches ein. Ich bin da integral neutral, obwohl manche zurecht bezweifeln, dass sowas möglich ist.
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General-Anzeiger Brugg und Rundschau:
Querbeet vom 13. Mai 2026
«E-Mail-Fallen»

14. Mai 2026

Wir öffnen und löschen täglich -zig E-Mails, die so glaubwürdig sind wie Bekenntnisse von Evangelikalen oder die notorischen Versteckspiele der Steuer-Optimierer.
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General-Anzeiger Brugg und Rundschau:
Querbeet vom 26. März 2026
«Raser, Poser, Loser»

26. März 2026

Vor dem Bezirksgericht Brugg fasste ein junger Raser, da er nicht vorbestraft war, nur eine bedingte Freiheitsstrafe von zwei Jahren mit einer gleichlautenden Probezeit, zudem eine Busse von 1500 Franken.
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