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Wir sind zurück.

Die Dürreperiode ist offenbar endgültig vorbei. Blitzend und krachend hat der Sommer sich schon zwei Mal abgemeldet. Aber jetzt? Mit «WIR», wer ist da gemeint?

Na ganz einfach: Sie und ich, die Themen und Kommentare, die ich ja so oder so nicht lassen kann. Wir sind also wieder präsent.

Denn wer schweigt, wird überhört. Wer allerdings zu viel hört, wird gerne zum Schweigen gebracht. Das wollen wir, vielleicht auch Sie und ich, doch vermeiden. Also machen wir weiter in unseren Texten und Bildern.

Im Übrigen scheint der hitzig-dürre Sommer allmählich das Reisetenü aus dem Kasten zu nehmen, um sich zu verabschieden und dem moderateren Herbst die Hand zu reichen.

Wir starten heute zudem mit einem neuen General-Anzeiger-Querbeet, das zum akuten Thema Infantino und Neutralität vor Ihnen ein paar Gedanken ausbreitet.

Auch die Wäffligers haben sich zurückgemeldet; und zwar zum Thema Bussen und Strassenrowdies. Siehe SATIREN.


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Wäffligers und die Bussen

13. September 2026

Paula sitzt am Küchentisch und liest in einem Schreiben. Alphons will ihr über die Schulter schauen. Sie steht aber auf und will mit dem Brief die Küche verlassen.
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Von Wörtern à la mode

13. September 2026

Wenn man die Vergangenheit und die Gegenwart besser, also kritisch beurteilen und verstehen will, dann helfen uns vielleicht eine Reihe von Wörtern à la mode weiter, die das verdeutlichen.
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General-Anzeiger Brugg und Rundschau:
Querbeet vom 3. September 2026
«Infantino und Neutralität»

3. September 2026

Zu Infantino fällt mir nichts Wesentliches ein. Ich bin da integral neutral, obwohl manche zurecht bezweifeln, dass sowas möglich ist.
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