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DIE VITAFORCE-CHRONIKEN

Mein 8. Buch über das Leben und Streben in einem Fitness-Center ist seit 2024 vergriffen. Um es allen Leserinnen und Lesern wieder zugänglich zu machen, ist es hier als freie PDF-Datei veröffentlicht. Die Dame ist bereits darin am Lesen. (Nachtrag: Das da oben ist nicht Frau Soltermann.)

Für die neudeutschen Begriffe Fitnesscenter oder Fitnessstudio existieren zahlreiche mehr oder weniger sympathische Varianten. Es sind neben anderen auch die: Aerobic-Atelier, Anabolika-Arena, Body-Building-Bildungs-Zentrum (BBBZ), Cycling-Center, Klön-Kartause, Laufbänder-Laube, Muckibude, Muskelmausoleum, Pilates-Paradies, Pump-Bungalow, Stöhn-Stadel, Testosteron-Tempel, Tôsô-X-Hangar; oder wie wär’s mit Zumba-Hazienda? Sie alle sind entweder halbrichtig oder ganzfalsch.


Wer zum Beispiel im Fitnesszentrum VITAFORCE TRAINING Muskelprotze und Proteingebirge finden will, wird lange suchen müssen. Es gibt sie, aber nur als friedliebende Raritäten.

Die meisten Besucher wollen schlicht was für ihre Gesundheit tun. Sie nehmen Juvenals «IN CORPORE SANO» etwas ernster als die gleichgültig dahinschwächelnde Mehrheit. Zudem wird nicht nur von Aerobic bis Zumba trainiert, an Kraftmaschinen der Körper gestählt und auf Laufbändern die Ausdauer angereichert.

Nein, da wird auch viel gesprochen, erzählt und nicht selten geblödelt, gelacht und hin und wieder auch etwas Unfug inszeniert. DIE VITAFORCE-CHRONIKEN erzählen davon. Von Freundschaften, Klatsch, aber auch von Gesprächen, die nicht selten schon etwas tiefer schürften.

Alle Personen dieser «Comédie Humaine Sportive» sind teilweise erfunden oder frei gestaltet. Der Autor steht für Rückfragen mit diskreten Antworten zur Verfügung.

Klicken Sie hier drauf. So geht's zum Text.



Kommentare (3)

Bernhard Klein am 07.12.2025 17:34

Da bekannt ist, dass auf dieser Website die Persönlichkeit verletzende Auswürfe nicht geduldet werden, kann ich für Frau Soltermann nicht Klartext-Worte verwenden, worüber sie froh sein sollte.

Dr. Canisius Mertens am 06.12.2025 13:00

Ach, Frau Soltermann. Warum sind Sie verärgert? Das Buch bildet Realitäten ab. Wenn die Ihnen nicht gefallen, dann ist das doch kein Grund, das Buch und den Autor zu bestrafen. Der hält sich doch bloss an das wirklich gut beobachtete Lagebild in einem Trainingscenter. Ich wäre da durchaus ein verifizierender Zeuge.

Frauke Soltermann am 06.12.2025 12:23

Ich kann hier nur wiederholen, was ich schon einmal geäussert habe: Das ist wieder ein typisches Macho-Buch von Ihnen. Sie sind einfach unverbesserlich. Ihnen fehlt es an Einfühlungsvermögen in weibliches Denken. Von Sensibilität keine Spur. Nur Männergeschwätz und Muskelgeprotze. Von Ihren Figuren möchte ich weder die Herren Cencic, Dietschi, Falckner, den Atheisten Dr. med. Kern, noch Leonard Schwartz kennen lernen. Einzig Frau Longhi würde mir gefallen. Ganz und gar nicht einverstanden bin ich, wie Sie die emanzipierte Frau Krääzdorn apostrophieren. Ich habe das Buch jetzt auch im Internet nicht mehr zu Ende lesen können und es tief verärgert weggelegt.

Offener Zugang: Mikrobiologie des Alltags

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Der Kurzgeschichtenband aus dem Jahre 2015 ist vergriffen. Nun erscheint er überarbeitet und angereichert in einer neuen Version als frei zugänglicher PDF-Text, auf dem das Copyright aufgehoben ist. Beiträge, welche allzu zeitge-bunden waren, sind nicht mehr veröffentlicht.

Sie können diese Version also beliebig herunterladen, über sie frei verfügen und somit auch - natürlich unverändert - an Freunde, Freundinnen und Bekannte (Bekanntinnen?) versenden.

Sie lernen den gesprächigen Artmann, die kluge Frau Dr. med. Morgenthaler, den reservierten Thalberg, den robusten Ober-holzer, den eloquenten Kabaret-tisten Pat Strasser, den weffelnden Herrn Schwab und Madame Michèle kennen.

Sie können das ganze Buch ab sofort lesen, wenn Sie es

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POMMIERS INFERNO

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Der Roman von einem postdantesken Höllentrip
ist noch in acht Geschenk-Exemplaren verfügbar.

Ein E-mail genügt: 
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«Essays und Aphorismen II»
Ein Viertelstunden-Lesebuch

30. Januar 2026

Der Band ist zwar vergriffen, kann aber als freier PDF-Text geöffnet und gelesen werden.
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