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Sommerpause

Vom 25. Juni bis zum 31. August 2018 werden Sie keine Bulletins erhalten. Bitte jetzt nicht weinen oder sich ungehemmt irgendwelchen zweitklassigen Weinen hingeben. Der Verfasser weiht sich der «dolce vita». «Dolce far niente» kommt eher nicht in Betracht, vor allem dann nicht, wenn die UdSSR reputiniert würde. Oder es erschienen Kometen am Himmel, und es wüteten entsetzliche Unbillen auf Erden. Ja dann wird er wohl wieder am Computer zu sitzen gezwungen sein.

Sie wollen weitere Beispiele lesen? Angenommen in der Region Brugg über-schwemmte uns eine ästhetische Revolution, zum Exempel in der Brugger Schulthess-Allee, die Aare flösse von Schinznach-Bad nach Wildegg zurück und in Brugg selber wäre der Rutenzug mangels Beteiligung abgesagt worden, ja dann kann man doch nicht einfach schweigen.

Einzelne von Ihnen werden diese Autor-Absenz (Outdoor-Absenz) bedauern, andere wiederum sehr begrüssen.

Wie auch immer, ich wünsche allen Leserinnen und Lesern zwei erfüllte Monate voller Loisirs und Détentes. Somit à bientôt im September wieder. Deutsche Wörter sind manchmal nur langweilig.



Kommentare (2)

Valentin Trentin am 24.06.2018 13:40

Lieber Fritz
Stimmt. Es sind die «Unbilden» des Lebens. Meine «Unbillen» bezogen sich auf unbezahlte Rechnungen. Tolle Ausrede, nicht? Dein «Beatus ille» hier noch auf Deutsch: Glücklich jener Mensch oder Mann (und seine Frau), der fern von Geschäften ist! (Horaz)

Fritz Kamer am 24.06.2018 11:40

Bleibt mir nur, Euch schöne Ferien zu wünschen, fern von den Unbilden (so lautet m. W. die Mehrzahl) des täglichen Lebens, denn «Beatus ille homo (et mulier sua), qui procul negotiis…»

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Friedfertige Besinnungspause im Advent

27. November 2018

Vier Lichter könnten uns sofort aufgehen. Ein erstes für etwas mehr Weisheit im Denken, ein zweites für mehr zivilcouragierte Stärke, ein drittes für etwas mehr Ästhetik im Umfeld und ein viertes schliesslich als Symbol der Hoffnung, Besseres voraussehen zu dürfen (meliora praesumo).

Was auch immer geschehen soll: Friedfertig und entspannend sei unsere Adventszeit. In Ordnung. Auch für Sie. Und man muss ja nicht immer reden ... oder schreiben.

Angesagt ist jetzt eine Besinnungspause, etwas mehr Stille und Konzentration auf Wesentlicheres als Politik und Wintermode. Habe wirklich noch Anderes zu tun. Fragen Sie nicht was. Doch: Abnehmen zum Beispiel. Obsolete Akten entsorgen. Oder endlich mal das Medizinschränkchen ausräumen.

Fazit: Im Dezember erscheinen keine Depeschen-Bulletins. Ab Januar 2019 dann aber schon; und das in bewährt griffiger Manier.
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Fünftes Buch ist erschienen
und kann bestellt werden.

26. November 2018

Hier erfahren Sie mehr dazu.
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«Die schaffen das!»

25. November 2018

Am Samstag, 17. November 2018: Grosseinsatz der aargauischen Kantonspolizei. 140 Beamte kontrollierten Fahrzeuge und Insassen. Fazit: 13 Verhaftungen auf dem Platz oder nach Flucht. Ist doch beachtlich. Angesichts der zwar sinkenden aber immer noch belastenden Einbruchszahlen sind solche Razzien doch sehr zu begrüssen. Warum nicht gleich jede Woche und zwar schweizweit? Ist aber vermutlich eine Budgetfrage und der Verfügbarkeit der Beamten für Sondereinsätze.
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