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12. Oktober 2018
Da mir auch jetzt noch nichts Relevantes einfällt - soll ja vorkommen - möchte ich Sie gerne mit ein paar Zitaten aus einem NZZ Artikel (05.10.18) von Kulturchef René Scheu amüsieren, der Peter Sloterdijk neustes Buch, «Neue Zeilen und Tage», kompetent wie immer besprochen und ein paar «Aperçus» übernommen hat.
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12. Oktober 2018
Da mir auch jetzt noch nichts Relevantes einfällt - soll ja vorkommen - möchte ich Sie gerne mit ein paar Zitaten aus einem NZZ Artikel (05.10.18) von Kulturchef René Scheu amüsieren, der Peter Sloterdijk neustes Buch, «Neue Zeilen und Tage», kompetent wie immer besprochen und ein paar «Aperçus» übernommen hat.
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Aphorismen 13

12. Oktober 2018
Von Markus M. Ronner stammt das Zitat: «Geschichte ist kurzlebig. Von Molotow ist nur der Cocktail übriggeblieben.» Klingt gut, ist aber Unsinn. Die Bedeutung der sog. Grossen Männer in der Geschichte ist zwar nach wie vor nicht ganz geklärt, aber ganz sicher Stoff für Interpretationen. Und jene der Frauen eher die Ausnahme: Katharina und Maria Theresia. Hier nun etwas Senf auf den Tellerrand. Warum nur kommt mir bei diesem Geschirr immer Talleyrand in den Sinn?


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12 eccl cath zölibat

7. Oktober 2018
Innozenz II. steht links auf diesem Bild.

Das Meiste an Dogmen und Enzykliken der katholischen Kirche stammt nicht von diesem Nazarener, sondern von irgendwelchen Kongregationen und Konzilen. Ein paar Beispiele verdeutlichen das.
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nr9 okt 6 zwischenwitze

5. Oktober 2018
Nach wie vor braucht der Mensch Vorbilder. Sagt man leichtfertig. Bevor wir aber zu Vorbild Nr. 4 vorstossen, dazwischen noch einmal ein paar klerikale Witze als enthüllende Hilfeleistung zur Wahrheitsfindung.
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Next 15 sept28

28. September 2018
Man soll nur über Dinge schreiben, die man kennt, die einen was angehen, oder die man verändern kann. Folglich nichts über Vakanzen im Bundesrat, Erdogan in Deutschland, die EU, die Regenmenge im Pliozän oder das Liebesleben der Maulwürfe. Letzteres geschieht und bleibt bekanntlich im Dunkeln.
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Aphorismen 12

28. September 2018
Die Bibel: Früher kannte man sie noch, zitierte auch fleissig, und so mancher tat, als hätte er sie begriffen, die Legenden und Fabeln aus Wüste und 1001 Nächten.

Wie auch immer, ein Anlass für ein paar satte Aphorismen ist das «Heilige Buch» allemal. Auch wenn klar sein sollte, dass es keine heiligen Bücher gibt, höchstens schlecht geschriebene. Seien Sie auch dieses Mal etwas nachsichtig und tolerant. Ich bin es nicht immer.
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wahlen staenderat

28. September 2018
Zur Abwechslung wieder etwas Poesie der eher klassischen Art, also mit Versmass und Reim; und wenn immer möglich ohne hermeneutische Posen und Possen.
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Next 14 sept22

22. September 2018
Nein? Sollten Sie aber. Sie sind phasenweise phrasenreicher als eine Rede von ... ist ja Wurscht von wem. Und ganz sicher auch voller vorfabrizierter Non-Valeur-Sätze wie etwa diese tatsächlich verfassten vom 20. September 2018:
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nr8 sept 22 luftgitarre

22. September 2018
Nach der Serie gemässigter Kleriker-Witze nun eher Schrilles im Beitrag Nr. 3 zum Thema «Sie will es». Denn die Menschheit braucht Vorbilder. Sagt man uns. Ob es nun gerade Luftgitarristinnen sein müssen, überlässt man gerne den Präferenzen für Stil und guten Geschmack.

Also hier bitte die Nummer 3.
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nr7 sept 15 zwischenwitze

15. September 2018
Der Mensch braucht Vorbilder. Sagt man wenigstens. Bevor wir aber zu Vorbild Nr. 3 vordringen, dazwischen dieses Mal ein paar klerikale Witze als Satirebeitrag.
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11 eccl cath ev ref

15. September 2018
Hier als Zunge-Zergeher zwei kleine, schon auch etwas ungerechte Episoden, ein Narrativ aus der Heilsgeschichte der katholischen Kirche, die krankhaft eine Chance nach der anderen verspielt, im eigenen Spitalbett zu überleben.
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Next 13 sept15

15. September 2018
Dieses Mal sind es Kurzkommentare zu einigen Lesefrüchten dieser Woche.
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Aphorismen 11

15. September 2018
Viel zitiert und doch nie richtig begriffen. Vielleicht bringen uns ein Beutel voll neuer Aphorismen als Deutungs-Experimente der Sache etwas näher. Bitte sehr, und seien Sie etwas nachsichtig.
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nr6 sept 8 vorbild2

8. September 2018
Der Mensch braucht Vorbilder. Sagt man wenigstens. Grund genug, eine neue, satirisch intendierte Kommentar-Serie eröffnet zu haben, ist das allemal. Und sich die Frage zu erlauben, ob sie tatsächlich Idole und Lehrmeister sind und auch sein sollen.
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Next 12 sept8

8. September 2018
Zwischendurch kann ein Gedankenspiel ganz amüsant sein. Hier die Gelegenheit dazu. Sollten Sie unbedingt ernst nehmen.
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10 rapper plapper

8. September 2018
Ich muss das mal loswerden. Diese Lobsudeleien auf Rapper, auf Hipper-Hopper, dieses pampig aggressive Gestammel von Plappertaschen, sei's auch in Presse, Funk und Fernsehen und aus jeglicher Fresse verdriesst seit Jahren nicht nur mich beim Coiffeur, beim Traiteur und anderen Interieurs.
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nr5 sept 3 vorbild1

2. September 2018
Der Mensch brauche Vorbilder. Sagt man wenigstens. Grund genug, eine neue Kommentar-Serie zu eröffnen, ist das allemal. Und sich die Frage zu erlauben, ob sie tatsächlich Idole oder Lehrmeister sind und auch sein sollen.
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Next 11 sept1

1. September 2018
Die lähmende Sommerflaute ist vorbei. Die Journalmacher haben den Ententeich verlassen und angeln wieder Themen aus den Flüssen der Zeit. Oder führen im Luftraum aktuelle Sicherheitsdebatten, wo Oberst i Gst Holenstein Klartext spricht.
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Aphorismen 10

31. August 2018
Wie ist das mit dem Stolz? Worauf darf man es sein, worauf eher nicht?
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9 noch offen

30. August 2018
Grosse Erleicherung: Es sind ein paar Kommentare von bekennenden Doofen eingetroffen, die man Ihnen nicht vorenthalten sollte, nämlich zu Elia Gillis: «Der Klang der Kristalle». Laut Aargauer Zeitung praktiziere sie Schamanismus in einer Praxis mit hellbeige überzogenen Designersesseln.
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Next 10a sept1

28. August 2018
Kurzweil hat der Leser/die Leserin vielleicht; die Getroffenen weniger. Aber lesen Sie selbst.
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Aphorismen 9

24. August 2018
Angeregt durch einen kurzen Fitness-Center-Dialog mit einem Musiker, aus dem sich ergab, dass wir in Sachen Musik ausgewachsene Snobs seien, - folglich nur Monteverdi, Bach, Brahms und Webern, ja Mozart auch, aber auf keinen Fall Pop, Rock und Hip-Hop - entstanden hier ein paar selbstgestrickte Sentenzen zur Frage, was ist eigentlich ein SNOB? Die auf dem Bild sind übrigens keine. Das sind bloss Eton-Absolventen.
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9 sommerpause

24. Juni 2018
Vom 25. Juni bis zum 31. August 2018 werden Sie keine Bulletins erhalten. Bitte jetzt nicht weinen oder sich ungehemmt irgendwelchen zweitklassigen Weinen hingeben. Der Verfasser weiht sich der «dolce vita». «Dolce far niente» kommt eher nicht in Betracht, vor allem dann nicht, wenn die UdSSR reputiniert würde. Oder es erschienen Kometen am Himmel, und es wüteten entsetzliche Unbillen auf Erden. Ja dann wird er wohl wieder am Computer zu sitzen gezwungen sein.
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8 tour d'horizon

18. Juni 2018
Mal sehen, was diese Woche uns auffällt und letzte Woche uns aufgestossen ist. Ein paar Themen findet man allemal. Zum Beispiel im Kommentar zur bischofsorientierten Personaldebatte im Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK) oder zu den Machinationen des IZRS, notabene im gleichen Spital.
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7a schön wär's

10. Juni 2018
Schön wär's, wenn ein Allmächtiger wie hier auf dem Bild seine andere Hälfte Luzifer, Symbol des Bösen, für immer und ewig hätte verbannen können. Die Statistik bestätigt das leider nicht.
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8 Blattkritik

5. Juni 2018
«Was so alles geschieht ...!» Dieses Mal nicht in Peggy Marchs Carnaby-Street, sondern auf Zeitungsseiten im Mittelland. Bei der Durchsicht eines Exemplars vom 5. Juni 2018 unverhofft eingefallen: Hier auch gleich die Reflexe.
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interview kran

30. Mai 2018
Ein TV-Journi sucht leicht verzweifelt Zeugen eines Unfallhergangs. Da entdeckt er einen eher jungen Mann. Er fragt ihn, ob er bereit wäre, ein paar Fragen zu beantworten. Der zögert, stimmt dann aber zu. Hier der Originalmitschnitt, der in dieser Version aber nie gesendet wurde. Lesen Sie ihn, dann wissen Sie warum.
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7 Philip Roth

29. Mai 2018
Philip Roth (rechts im Bild) ist verstorben. In der NZZ hält ihn eine Stefana Sabon für einen der grössten Autoren Amerikas. Das mag durchaus sein. Aber diese relativierenden Superlative? Müssen die sein? Literatur ist doch kein Formel-1-Rennen. Und ob das Sabon'sche Verdikt stimmt, kann ich nicht beurteilen.
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6 licht seele

19. Mai 2018
Das Pfingstwunder des Heiligen Geistes: Das Aargauer Tagblatt hat den Bischof von Basel, Exzellenz Felix Gmür, generell und im Besonderen aus gegebenem Anlass Fragen gestellt.
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6 Repliken IZRS

18. Mai 2018
Ist doch klar, in Bellinzona. Das sieht man doch: Das Castello und das Verkehrsschild im Hintergrund verdeutlichen es. Die Leutchen hier stehen auch symbolisch vor einer «Verbotenen Fahrtrichtung» (Einbahnstrasse). Aber was genau haben die zweieinhalb Knasterbärte hier verloren? Ihre Unschuld? Ihre Sprache?
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Aphorismen 8

16. Mai 2018
Ich geb's immer noch zu: Ein BMI von 26,1 ist kein Ideal, sondern schon eher ein Skandal. Und er beinhaltet Aufträge, nämlich abzunehmen und den Kampf gegen Fett und zu enge Hosen zumindest auch mit ein paar aphoristischen Weisheiten zu ergänzen. Hier weitere und eigene Resultate.
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schnorrer experten weber

15. Mai 2018
Also gegen Fidel Castros Brandreden kommen sie nicht an: Frau NR Humbel und Herr NR Flach. Und es ist auch etwas übertrieben und ungerecht, sie als «Schnorrer vom Dienst» zu apostrafieren. Sie dann auch noch mit Slampoeten zu vergleichen, ist insofern unangemessen, weil sie ihre Materie sachlich-trocken-umfassend-detailliert und nicht schillernd-pseudoeloquent vorzutragen gezwungen sind. Daher offenbar die rhetorischen Sonderleistungen, was Akribie und Überlänge betrifft.
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5 Repliken

13. Mai 2018
Im Fitness-Center liegt täglich der «Blick» auf dem Clubtischchen und mir auf dem Magen. Und Tag für Tag konfrontiert er mit Titelseiten in CinemaScope und Dolby®Stereo wie etwa «Rubbeln bis zur Ohnmacht» oder «Bachelorette verliert Zigarette!»
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Aphorismen 6 Politiker 3

13. Mai 2018
Wenn Sie Politik und Politiker, ja auch Politessen, noch immer nicht mögen, dann überspringen Sie bitte diese Rubrik, oder aber, Sie lesen diese Kurznachrichten erst recht, wenn Sie sich bestätigt wissen wollen.
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Aphorismen 7

13. Mai 2018
Ich geb's lieber gleich zu: Ein BMI von 26,1 ist kein Ideal, sondern schon eher ein Skandal. Und er beinhaltet Aufträge, nämlich abzunehmen und den Kampf gegen Fett und zu enge Hosen zumindest auch mit ein paar aphoristischen Weisheiten zu veredeln. Hier die ersten Resultate.
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Aphorismen 5 Politiker 2

6. Mai 2018
Wenn Sie Politik und Politiker, ja auch Politessen, immer noch bis zum Kragenknopf satt haben, dann überspringen Sie bitte diese Rubrik, oder aber, Sie lesen diese Sentenzen erst recht, wenn Sie Ihr Urteil bestätigt haben wollen.

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oberholzer 1

6. Mai 2018
Oberholzer ist wieder da. Und gleich in voller Lautstärke. Er teilt wieder mal aus. Dieses Mal eine Feuerwalze gegen die fixen Schnelldichter aus den Imbissbuden der Slam-Poetry. Ob Libsig, Simon oder Ziegler: Laut Oberholzer sind das Kurzzeitverdichter im Wettstreit der poetischen Eintagsflieger. Hören Sie ihn gleich selber:
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5 Neues Gesicht

6. Mai 2018
Wenn Sie es noch nicht entdeckt haben, beachten Sie doch bitte das neue Layout. Vor allem hat sich aber neben dem Design auch das Angebot ausgeweitet. Wünschenswert wären etwas mehr Leser-Kommentare: Salz und Pfeffer einer Homepage.
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4 Repliken

28. April 2018
Welches ist der worst case für den Kritiker? Wenn’s ums Verwürgen nichts zu kritisieren gibt. Nicht einmal an Pedro Lenz oder an unseren Parteien. Sie tun ihr Bestes.
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Aphorismen 4 Politiker 1

28. April 2018
Wenn Sie Politik und Politiker, ja auch Politessen, bis zur Halskrause satt haben, dann überspringen Sie bitte diese Rubrik, oder aber, Sie lesen diese Aperçus erst recht, wenn Sie Ihr Urteil bestätigt haben wollen.

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Aphorismen 3 Operette

22. April 2018
Lieben Sie Operetten? Dann lesen Sie bitte das hier nicht. Für den Musikgeschmack kann niemand was dafür.
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4 Nach Ostern

15. April 2018
Ja, was war eigentlich? Im Fernsehen konnte man alte Schinken sehen wie «Fackeln im Sturm» und «Die Bibel» Marke Hollywood 1966 mit alttestament-arischen Rauschebärten und einem Jesus, der merkwürdigerweise immer aussieht wie ein Love-in-Teilnehmer aus den 60-er Jahren.
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3 Repliken 1

14. April 2018
Zeitungslektüre ist hilfreich. Jedenfalls für den Kritiker. Schon wieder wurde er herausgefordert. Von Journalist H.H., Herrn Wolff und dem Zuckerbäcker vom Facebook. Und als Zugabe noch ein wenig moderne Poesie.
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3 Repliken

11. April 2018
Zeitungslektüre ist hilfreich. Jedenfalls für den Kritiker und an diesem Wochenende in der AZ. Gleich zwei Mal wurde er herausgefordert. Und nebenbei zur Poesie. Übrigens: Kennen Sie die Herren? Links Reinhard Gehlen, 1. BND-Chef und Ex-Generalmajor der Wehrmacht, rechts Lt Colonel James H. Critchfield, CIA, hier in Zürich. Beide sind hier ganz sicher nicht als Spione eines Sozialamtes unterwegs.

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Aphorismen 2 Arroganz

7. April 2018
Und schon folgt die nächste Serie mit ein paar Anmerkungen zu unseren Lieblingen, welche sich mit kühlem, abschätzendem Verhalten arrogant die Puffs des Lebens vom Leibe halten. Fragen Sie sich, wer der Herr ist? Ein Schauspieler. Um Antworten wird gebeten.
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Kritikerlos

31. März 2018
Wie sieht eigentlich das Kritikerlos aus, wenn der gute Mann für ein paar Stunden kritiklos aber glücklich in die Gegend gucken möchte? Und einfach nichts zu beanstanden hat? Blamabel? Erbarmenswert? Oder einfach wie in Loriots Leben ohne Mops: Es ist möglich, aber sinnlos.
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Suite 3 Ostern

31. März 2018
Schreib doch mal etwas über Ostern. Du weisst schon: Neustart des Frühlings, Seid fruchtbar, Häschen, Auferstehung, Hoffnung und so weiter.
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Aphorismen 1 Geist Gefühl

29. März 2018
Ausnahmsweise sei eine kurze Definition an den Anfang dieser alt-neuen Seite gestellt: «Ein Aphorismus ist kurz, materiell einheitlich, wenn's geht, weise und rhetorisch funkelnd». Man nennt's auch Sentenz, Maxime, Aperçu oder Bonmot. Ob meine «mots bons» sind, überlasse ich gerne Ihrem Urteil.
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Facebook

25. März 2018
Wenn jemand glaubt, er könne mit Facebook und anderen debilen Social-Media seine existentielle Not überwinden, dem gebührt, zusammen mit Netzwerk-forschern, ein Ehrenplatz in der Hall of Blame.
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What the hell ist that

16. März 2018
Rupperswil werde ich nicht kommentieren. Die Experten aus dem Volk und die Exegeten der Presse haben das bereits für uns exzessiv besorgt. Man staunt stündlich, was die alles wissen und vor allem besser machen würden.
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Suite 2 Bopp

16. März 2018
Die Anregung sei az-Autor Christoph Bopp verdankt. Er beschreibt dort wie immer in die Tiefe grabend eine sogenannte VUCA-Welt. Diese verwirre primär mal durch «Volatility», «Uncertainty», «Complexity» und «Ambiguity». Ich übersetze mal mit flatterhaft, unsicher, komplex und doppel- bis mehrfachdeutig.

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Neu

9. März 2018
PHILOSOPHIKON und SATIRIKON werden neu in der schon einmal publizierten Rubrik KRITIKON zusammengefasst. Dies geschieht mit der Vermutung, dass bejahende oder verneinende Kritik durchaus satirisch oder eben auch schon mal philosophisch ausfallen kann, ohne gleich ausfallend sein zu müssen.
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Suite

5. März 2018
«Nun ward der Winter unsers Missvergnügens» im Eisfach zwar sehr frostig, aber dennoch sehr erholsam. Und nachdem die freundlicheren Stimmen der sichtbaren und unsichtbaren Kommentatoren günstig gesinnt waren, wird es abgetaut. Denn ab 5. März 2018 geht's nun halt doch mit den Depeschen-Bulletins weiter. Man hat es ja prophezeit, dass ich es nicht einen Monat ohne Schreiberei aushalte. Stimmt!
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Gentinetta

27. Januar 2018
In ihrer neusten Kolumne amüsiert sich Katja Gentinetta in der AZ über die Auslagen der ökonomischen Gemüsestände und der sozialen Früchtchenkörbe am WEF. Sie empfiehlt uns, den Schnee zu schippen, statt an der Zukunft zu nippen
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Satire neu

25. Januar 2018
Dramatis personæ:
Er: Mittvierziger, arrivierter Erfolgsmensch, stets Neuem zugetan, weil's gerade Mode ist.
Sie: Seine Frau. Gesellschaftstussi, zehn Jahre jünger, nicht blond, aber etwas verwöhnt.
Bedienung (B): Hong Dschu persönlich, Kantonese

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Lösung

24. Januar 2018
Mittwoch, 24. Januar 2018: Bin seit gestern Abend wieder «in der Linie» und auf info@valentin-trentin.ch erneut anschreibbar.
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Witze 1

20. Januar 2018
Auch heute wieder ein paar politische Witze zur Auflockerung.

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Witze 2

18. Januar 2018
Auch heute wieder ein paar politische Witze zur Erhellung der dunklen Tage. Warum nicht einmal über die etwas humorresistenten Grünen.
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Mee too neu

17. Januar 2018
Partyszene am Abend nach der Gerichtsverhandlung. Eine Rechtsanwältin und ein Rechtsanwalt im Gespräch. Thema des Tages: Sexual harassment. Sie ist nicht nur von den Fakten, sondern auch von den medialen Begleitgeräuschen angewidert. Sie meint dann ziemlich laut:
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Böhmermann

15. Januar 2018
Bitte sagen Sie es uns: Was eigentlich ist an Herrn Böhmermann lustig? Dass er noch schneller Wörter abfeuert, als ein durchschnittliches, verbalbundeshoch-deutsches MG das kann? Dass er vor der Kamera herumhampelt, als hätte man ihm eine Hagebutte in die Hose gesteckt. Und dass er uns immer mit Kunstgrinsen andeutet, dass das jetzt eben eine drollige Bemerkung gewesen war.
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Gold Lichtenberg

13. Januar 2018
Wenn jemand sagt, er habe die Nase, ein anderes Organ oder den Kanal voll von jenen Retortenworten und Handstreichen der Politiker beiderlei Geschlechtes, dann wird man diesen Menschen verstehen. Aus ähnlichem Grunde verschwindet die Rubrik POLITIKON für eine Weile und räumt dem Nachdenken und den Nachdenklichen unter dem Titel PHILOSOPHIKON mehr verbalen Raum ein. Wir starten mit monitären Spekulationen und einem besonderem Hinweis auf G. C. Lichtenberg.
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NZZ 3 Themen

12. Januar 2018
In der NZZ wahrgenommen: Drei Headlines, die nur scheinbar nicht korrespondieren. Zumindest ihre Titel haben das angedeutet.
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Ratgeber

12. Januar 2018
Analog zum Ratgeber der Eidgenossenschaft über die Grenzen zwischen sexueller Belästigung und Flirt hier die generellen Demarkationsinhalte zwischen klugem und doofem Verhalten, welche nicht nur Politikerinnen und Politikern zu empfehlen sind.
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Hochstrasser

9. Januar 2018
Pfarrer Hochstrasser erinnert mich an die glockophobe Nancy Holten: Penetrant und permanent in den Medien. Sie: Viel Lärmen um Lärm. Er: Viel Zeugnis wider besserer Einsicht.
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Der Glocken Schlag

20. Dezember 2017
1934 erschien der immer noch lesenswerte Kriminalroman «The Nine Tailors» von Dorothy L. Sayers. Deutscher Titel: Der Glocken Schlag. Erschlagen vom Gehämmer der Glocken christlicher Observanz fühlen sich laut Aargauer Zeitung offenbar nicht nur Herr Alfred Naef in Wädenswil, sondern vielerorten Bewohner in Kirchturmnähe.
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Weitere Kurzkommentare 2

10. Dezember 2017
Auch wenn's schwerfällt: Es sei für einmal den JUSO Recht gegeben. Die SPD sollte sich in der Tat hüten, noch einmal im Betreuungsumfeld der GROKO in Muttis Buggy ein Kuschelplätzchen zu suchen.
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Nichts Neues in Ost und West?

10. Dezember 2017
Versuchen Sie mal weltpolitisch etwas wirklich neues zu sagen, von dem Sie glauben, das habe noch niemand gesagt. Sie werden wahrscheinlich scheitern. Ich versuch's trotzdem ohne Anspruch auf Vollzähligkeit und Wahrheit.
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Weitere Kurzkommentare 1

7. Dezember 2017
Eben gelesen: Die AZ Medien und die NZZ-Mediengruppe führen ihr regionales Mediengeschäft in einem Joint Venture zusammen, an dem beide zur Hälfte beteiligt sind.
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Waffe und Arzt

3. Dezember 2017
Wie etwa dieser Waffennarr in Heikendorf BRD (siehe Bild). Jetzt eben in der AZ gelesen: Auch im Aargau boome die Nachfrage nach Schusswaffen. Das mache der GLP Angst und löse Fragen aus. So will die Grossratsfraktion der Grünliberalen wissen, ob für Waffenkäufe ein Arztzeugnis verlangt werden kann.
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Politik und Geschlecht

23. November 2017
Eine Leserbriefschreiberin hält fest: «Ich wähle Babette Ballenberger (Name geändert) auch, weil sie eine Frau ist. Weil unsere männerdominierte Dorfpolitik (Name geändert) bei aller Sachbezogenheit auch die weibliche Sicht der Dinge braucht.»
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az satire

19. November 2017
Gerne hätte ich heute noch eine kleine Satire geschrieben. In der Regel bieten Tagblätter kugelsichere Vorlagen. Zum Kugeln, richtig. Ja, auch die Aargauer Zeitung.
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Anarchie

19. November 2017
Laut Nachrichtendienst des Bundes (NDB) nehmen linksextreme Gewalttaten wieder zu. Das habe offenbar mit den Ideen der Anarchisten vergangener Jahrhunderte, aber sicher nicht mit Immanuel Kant zu tun.
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Neue Kurzkommentare

10. November 2017
Hier noch eine Frucht mehr von der reichen Ernte im Blätterwald. Dieses Mal ein paar Worte zur Billag-Geschichte.
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111 km/h im Dorf sind zuviel.

6. November 2017
Ihn hat die Polizei und sein Schicksal erwischt. Den Raser Kushtrim (Name geändert). Mit 111 Sachen ist er innerorts geblitzt worden. Wir haben mit dem ehemaligen stolzen BMW- und Führerschein-Besitzer gesprochen.
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Den Durchbklick verloren?

1. November 2017
Wieder mal Grundsätzlich. Haben Sie noch den Durchblick in die Politik? Ich immer weniger. Was an der Oberfläche abläuft, das lässt sich zur Not erfassen. Aber was in Wirklichkeit intendiert wird, das dann schon weniger. Und um das zu erkennen, muss man kein Verschwörungs-Theoretiker werden.
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Wie wird man Politiker?

31. Oktober 2017
Sicher nicht nur aus purem Altruismus. Wer das behauptet, macht sich was vor. Hier vier Varianten von Gründen, die keinen Wert auf Realismus legen, hingegen durchwegs möglich sein könnten.

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Zur aktuellen Lage: Tanz mit dem Tiger?

22. Oktober 2017
Zu Billag fällt mir nichts ein. Ich schaue kein SRF-Fernsehen. Zu alltäglich, zu hausbacken. Ich bitte Sie: «Potzmusig, Glanz & Gloria, GP Australien, Tacho und Rübis und Stübis». Also wirklich! Allerdings meide ich auch die Privatsender, wo man dröge Filme zwischen Felsstürze mit häusergrossen Werbeblöcken klemmt. Ausnahme: «The Big Bang Theory» mit dem genial monomanen Rationalisten Dr. Dr. Sheldon Lee Cooper.
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«Bitte, nicht schon wieder!»

14. Oktober 2017
Sind die schon wieder ideologisch volltrunken von den eigenen Visionen? Es ist immer dasselbe in der SP. Alle zwanzig Jahre leidet die Partei unter fundamenta-listischen Delirien. Laut Pschyrembel: Influenza hebephrenica oder Influenza praecox.
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Kein Witz: Franz von Assisi in Erlinsbach.

9. Oktober 2017
Bei den Clara-Schwestern im Laurenzenbad in Erlinsbach AG: Ein Priester segnet ein gutes Dutzend Hunde nach der Devise von Bruder Franz: «Laudato sie, mi' Signore, cum tucte le tue creature.»
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Herr Weber kann's nicht lassen.

8. Oktober 2017
Er bezeichnet sich als «Saurier der Schweizer Komiker». Dabei sind eigentlich seine Kolumnen besser als seine Comedy-Programme. Die sind, also manchmal ... . Komm, lassen wir das. Reden wir vom Kolumnisten.
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Renaissance der Mimosen?

30. September 2017
Leben wir in einer Epoche der Mimosen und Toten Hosen? Umgeben von Fragilen und Labilen. Ein kräftiges Wort, und schon fallen die Empörungs-Symphoniker und Entrüstungs-Hysteriker über die Liebhaber plastischer Vergleiche her; oder gleich reihenweise in Ohnmacht.
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Ein letztes Mal!

28. September 2017
Bitte beachten: Die Kommentarspalten dieser Homepage sind keine Kehricht-Verbrennungs-Anlage für Privatabfälle. Sie sind auch kein Institut für Psychohygiene oder eine Beratungsstelle für Lebensgestaltung und Polemikdilettanten.
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Lafontaine kritisiert DIE LINKE. Sahra sekundiert.

28. September 2017
Zitate aus DIE WELT: «Aus Sicht der Parteivorsitzenden Katja Kipping sei Die Linke migrationspolitisch gut aufgestellt: "Wir haben die richtigen Antworten gegeben", sagte sie am Montag in der Bundespressekonferenz.» Das finden nun Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine ganz und gar nicht. Für ihn war das zu wenig. Auf Facebook attackiert er die Migrationspolitik der Vorsitzenden Kipping und Riexinger. Ist doch bedenkenswert, oder etwa nicht?
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Armleuchter für Deutschland?

25. September 2017
AfD-Gauland - was für ein assoziationsbeladener Name - bläst zur Jagd auf Angela Merkel und auf ihre Entourage. Er empfiehlt ihr warme Kleider. Nun ja, das ist der Wahlherbst. Der beginnt jetzt, die Gegend braun zu färben. Und es ist kühl geworden in Deutschland.
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«Ein garstig Lied! Pfui! ein politisch Lied!»

4. September 2017
Man ist versucht, Brandner, einem der grölenden Studenten in Auerbachs Keller aus Goethes «Faust», Recht zu geben. Erinnert an Stammtischsätze wie: «Hat keinen Sinn, die machen sowieso, was sie wollen, ob jetzt in Bern, Berlin oder Burkina Faso.» Oder noch heftiger: «Politik ist ein Drecksgeschäft.» Kann es sein. Muss es aber nicht.
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Meine Generation: Von Krise zu Krise?

3. September 2017
1953: Berliner Arbeiter-Aufstand. 1956: Ungarn-Krise. 1960: Kongo-Krise. 1961: Mauerbau BRD-DDR. 1962: Kuba-Krise. 1967: 6-Tagekrieg. 1968: Prager Frühling. 1970: Rote Armee Fraktion. Dann: Palästina-Konflikt, Zerfall des Ostblocks, Jugoslawien, Irak-Kriege, Dschihad, Taliban, Krim und Nord-Korea.
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Irrsinns-Adjektive?

3. September 2017
Ein Herr A. Graf sondert auf das E-Paper der az folgenden Kommentar ab: «Für das irrsinnige Fusionsprojekt mit Schinznach-Bad sind leider alle Kandidaten.» Ausnahmsweise irritiert hier nicht sein Irrtum, sondern vielmehr sein Gebrauch von Adjektiven. Dazu hätten wir einen Rat von Georges Clemenceau.
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Was ist das? Ein Minitrump?

26. August 2017
Im Turnverein heissen sie Minitramps, in der Politik Minitrumps. Jene dienen als ausgewogene Sprunggeräte, während diesen Sprünge mit Rechtsdrall gefallen.
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Orden für Barbara Horlacher

26. August 2017
Schon lange nicht mehr durfte das KRITISCH KONSERVATIVE KOMITEE (KKK) einen ORDEN VOM GLEISSENDEN STERN verleihen. Und schon gar nicht jenen der 1. Klasse E in GOLD MIT ZWEI GEKREUZTEN FEDERKIELEN für aussergewöhnliche epische Leistungen.
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Wie lange noch?

24. August 2017
Eigentlich wollte ich nie mehr über ihn schreiben, aber dann habe ich eine Liste mit 50 amerikanischen Spitznamen gefunden. Für wen? Na, ein bisschen mitdenken müssten Sie schon auch.
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Abstimmungs- und Wahlkampf eröffnet. Offenbar auch in Brugg.

20. August 2017
Die Pflöcke sind eingeschlagen. Die ersten Inserate sind erschienen. Die FDP wartet mit «Jungen Kräften für eine Stadt mit Zukunft» auf. Recht so. Aber was nur sagen die Propheten zur FUSION mit Schinznach-Bad, wo ein JA vernünftig und wünschbar wäre.
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Keine Politik ohne satirische Aspekte

15. August 2017
Die Sommerpause ist vorüber. In unserer Region bahnt sich eine Wende an. Es wird Zeit für ein paar generelle Überlegungen.
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Sommerpause

15. Juli 2017
Schon einmal die Gurre-Lieder für Soli, Sprecher, Chor und Riesenorchester von Arnold Schönberg gehört? Neben anderen Instrumenten berauschen uns 10 Hörner, 7 Trompeten, 7 Posaunen, 4 Harfen und 2 [in Worten «zwei»] Kontrafagotte (Musikerjargon: Zentralheizung) und eine Celesta. Gegen den Schluss dieses gigantischen Opus heisst es passend zu unserem Hochsommer: «Nun duckt euch nur geschwind, denn des sommerlichen Windes wilde Jagd beginnt.»
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Hugo Blindschädler kommentiert die moderne Welt. Teil 2

9. Juli 2017
Hugo liest in Zeitungen mit Vorzug die Headlines. Hier seine neusten, mehrheitlich mürrischen Kommentare. Wir möchten sie Ihnen auch heute als «Vox populi vox Dei» nicht vorenthalten.
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Twittern bis die Hände zittern

8. Juli 2017
Was bedeutet es, wenn ein Nationalrat seine sämtlichen Tweets löscht? Einsicht? Überdruss? Angst oder Arthrose in den Fingergelenken? Oder doch bloss Kalkül?
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Hugo Blindschädler kommentiert die moderne Welt. Teil 1

2. Juli 2017
Hugo liest Zeitungen. Mit Vorzug die Headlines. Uns sind seine subjektiv mürrischen Kommentare zu Ohren gekommen. Wir möchten sie Ihnen als «Vox populi vox Dei» nicht vorenthalten. Bitte nicht mit Populismus verwechseln.
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Liebe Funda. Soll die Welt verschweizern?

28. Juni 2017
An «Dobellischer Meinungsinkontinenz» leide ich selten. Zudem weiss ich auch nicht, ob die verweigerte Einbürgerung von Funda Yilmaz ein Skandal oder bloss Kurzfutter für eine Journalistin ist. Wie immer fehlen uns auch hier die vollständigen Fakten. Hier so etwas wie ein Leitartikel.
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Brauchen Sie Jesus?

27. Juni 2017
Wir leben bekanntlich in einer Verbraucher-Unkultur. Selbst in religiösen Sphären wird Ihnen gesagt, was Sie brauchen. Hier das Pamphlet dagegen.
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Schröder-Schulz-Schnulze in Dortmund

26. Juni 2017
Deftige Polemik zum SPD-Parteitag in der Kommentarspalte der ZEIT ONLINE, unter anderen auch von Helveticus minor, alias der Schreibende.
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Rolf Dobellis Skala des Irrelevanten

20. Juni 2017
Sollen die Steuern für Hyperreiche angehoben werden? Dürfen künstlich gesüsste Nahrungsmittel verkauft werden? Ist der Verzehr von Fleisch ungesund? Sollen wer mit wem auch immer heiraten dürfen? Müsse wir zu allem eine Meinung haben? Und soll man die in Sekundenschnelle absondern?
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Vom Schein zum Sein

19. Juni 2017
Helmut Schmidt und Gottfried Benn: Etwas haben sie gemeinsam, nämlich ihre leidvollen militärischen Erfahrungen.
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Le style est l'homme même. (Buffon)

18. Juni 2017
Nein, nicht Gianluigi, der Torhüter, sondern Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon, hat das gesagt. Die Lektüre unserer Journale und Gazetten bestätigt das Zitat, allerdings eher konträr. Denn sie eröffnet immer wieder bestürzende Erkenntnisse über Mängel an Sprachgefühl und Stil. Hier ein paar kommentierte Beispiele jüngster Provenienz, wo der Stil den Mann und die Frau im Stich gelassen hat.
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Ammannwahlen und Parteikassen

18. Juni 2017
Müller oder Meier? Man fragt sich, ob‘s edler im Gemüt, einen Neuanfang zu wagen mit Kohler in Baden und Horlacher in Brugg. Der politische Philosoph, Dr. phil. K. Kracher, kommentiert zudem auch das poetische Verhältnis eines (Ex-) Grossrates zum Geld seiner Partei.
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Politphilosoph K. Kracher zur akuten Lage

2. Juni 2017
Kollegin Gentinetta hat die Frage richtig gestellt. Ich interpretiere und ergänze sie mit der Beihilfe von Immanuel Kant (siehe Bild).
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Warum nur?

2. Juni 2017
Warum nur stürzt sich dieses Mädchen vom Sprungbrett in die Fluten? Verzweiflung, Lebenslust oder kollektiver Druck?
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Swinging Sixties and Barking Dogs

25. Mai 2017
Politphilosoph Karl Kracher will jetzt lieber nicht beleuchten, ob die Politik auf den gauzenden Hund gekommen ist. Hingegen die Relationen zwischen den Swinging Sixties, Bullriding und Leinenpflicht, die schon.
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In memoriam Sir Roger Moore

24. Mai 2017
An sich kann man die Bond-Filme doof und dämlich finden, zumindest die Stories. Roger Moore (RIP) meinte auch, dass die neuen Bonds eine «Abfolge von Werbeclips» seien. Und die alten, waren die besser?
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Napoleon oder CCCP? Wer soll das sein?

20. Mai 2017
Napoleon I. oder III.? CCCP? Und wer soll das sein? Himmler? Keine Ahnung? Sind Geschichtskenntnisse nicht mehr gefragt? In den Lehrplänen und in den Köpfen scheint das zu stimmen. Diese kleine Glosse möchte nachfragen.
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Was ist das, Heimat?

17. Mai 2017
Im Aargau geht die Frage um: «Was bedeutet Euch Heimat?»
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7. Mai 2017
Der politische Philosoph Karl Kracher äussert sich primär philosophisch und generell zur politischen Lage der Länder, Parlamente und zur Befindlichkeit der classe politique. Ja, auch zu jener in der Region Brugg und heute vor allen zur Hypothese, dass Frau Barbara Horlacher eigentlich auch Stadtammann-Kandidatin werden sollte. Schon allein wegen der Auswahl.

Nachtrag: Sie hat zugesagt. Jetzt muss Titus Meier sich aber warm anziehen. Ist doch gut für die Demokratie: Wieder mal eine echte Wahl zwischen zwei mehr oder weniger markanten Kandidaturen!
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Nix Koran auf Zürichs Strassen?

5. Mai 2017
Staatstrauer! Man fasst es nicht. Der Kanton Zürich will die farbenfrohe heitere Koran-Verteilaktion «Lies!» verbieten. Eine nationale Katastrophe, so was.
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Laberlaberlaber-Poetik des Alltags

13. Oktober 2018

Ein guter Freund hat geschrieben:
«Ich möchte Dir noch eine tiefgründige Sonntagslektüre beliebt machen. Die Autorin hat sich mit ihrem "lyrischen" Gefasel wohl in den Olymp der "laberlaberlaber"-Poeten / Poetinnen geschrieben. Hier ein Auszug aus dem Lyrikbändchen. Möglicherweise fehlt mir der nötige Spürsinn für die versteckte Ironie bzw. die eher harmlosen Sarkasmen?»

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Wo alles begonnen hat.
Pro memoria noch mal!

13. Oktober 2018

Aus aktuellem Anlass. Er hatte am 14. Oktober Geburtstag. Gratuliere nach wie vor, Mann. Und ziemlich genau vor einem Jahr habe ich diese Person an dieser Stelle erwähnt, die auch jetzt noch durch eine besondere Art von Humor und Wortwitz auffällt, und die mit dem Ruhestand liebäugelt, was eigentlich niemand so richtig glauben will. Hier nun noch einmal ein kleines Wiegenfest-Vorprogramm.

Damals hatte ich geschrieben, seine Kolumnen wären besser als seine Bühnen-Programme. Die seien, also manchmal ... . Komm, lassen wir das. Reden wir vom Kolumnisten. Na, wer ist es?
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Rätsel Nr. 10: «Wer ist es?

13. Oktober 2018

Wir verlassen Deutschlands Norden und fahren nach Frankreich, um einen Adligen aufzuspüren, der viel Wahres und Kluges geschrieben hat. Der Gesuchte ist auf dem Bild nicht zu sehen. Aber das Bild zeigt uns einen historischen Zusammen-hang mit ihm.
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