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Beneidenswert, oder etwa nicht?
Mens sana in corpore sano.
Ersteres auch im Aargauer Kunsthaus.

Die Redewendung kennen alle. Sie stammt vom römischen Dichter Juvenal; und zwar aus einer seiner Satiren. Da heisst es nämlich:

Orandum est ut sit mens sana in corpore sano. Übersetzt heisst das: Man soll darum beten, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper sei. Der Satz bedeutet bei Juvenal aber wohl kaum, dass nur in einem gesunden Körper ein gesunder Geist stecken könne. Na ja, besser wäre es schon.

Dass ein gesunder Geist und ein gesunder Körper wünschenswert sind, das sollte eigentlich klar sein. Aber mit Beten allein ist es nicht getan.

Da muss schon noch etwas mehr geschehen. Zum Beispiel Kraft- und Ausdauertrainig helfen da ganz schön weiter. Sie werden staunen, was schon nach einem halben Jahr regelmässigem Trainig mit Ihren Muskeln geschieht.


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Meine Empfehlung nach bald 35 Jahren an den Geräten: Versuchen Sie es mal. Versuchen Sie es hier. Roland, Sara, Natalija, Sonja, Timon und Ursi würden sich freuen. Und wir anderen auch.

Vitasport, im Steiger, Badstrasse 50, 5200 Brugg
Telefon: 056 441 72 71
Genaueres unter: http://www.vitasport.ch/
E-Mail: zehnder@vitasport.ch

Kommentare (1)

Ernst Bannwart am 02.09.2018 12:07

Lieber Valentino
da ist jetzt aber doch ein bisschen viel Geist im Geist - nur dass selbiger selbigem nicht auf selbigen geht (Abs. 2).

Und wie, caro Ernesto! Da hat ein Geist meinen Geist verwirrt und einfach nicht wahrhaben wollen, dass man auch noch einen Körper hat. (Valentin)

Aargauer Kunsthaus: 1.9.2018 – 2.1.2019 Surrealismus Schweiz

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Wenn Sie vor Surrealem nicht die Flucht ergreifen, wenn Sie die Namen Dali und Giorgio de Chirico und seine pittura metafisica nicht in bittere Verzweiflungsschübe treiben, dann entdecken Sie im Aargauer Kunsthaus sicher da und dort vor Bildern der Schweizer Surrealisten etliche, teilweise epigonale Präziosen.

Laut Kunsthaus ist das «die erste grosse Übersichtsausstel-lung  mit 400 ausgesuchten Werken von rund 60 Schweizer Künstlerinnen und Künstlern.»

Ob weniger zu Gunsten von Qualität mehr wäre, wird sich noch weisen.

Und wie immer, wenn Kunst-experten loslegen, klingen die Lobpreisungen etwas aufge-plustert enigmatisch und in diesem Falle so:

«Die Bilder erzählen von Träumen und Fantasien, vom Körper als Objekt der Begierde oder Sinnbild von existenzieller Bedrängnis, Schrecken, Krieg und Tod, ebenso wie von spirituellen Ordnungen, vom Kosmos und der Natur als Metapher für Leben und Wachstum.»

Na ja, eigentlich würde es genügen von der «Irrealität der Wirklichkeiten» zu schreiben, ob nun surreal und metaphysisch. Gehen Sie aber trotzdem hin.

Mehr noch unter:

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