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Noch einmal nur kurz diesen Hinweis ...
Valentin Trentin, 5. April 2020
... und zwar auf die wiedereröffnete, leider sehr sparsam genutzte Kommentarspalte, die jetzt auch gegen Roboter-Penetranz gesichert ist.
Neu ist ein sogenannter Captcha-Code, in unserem Fall ein Feld à la «Bitte geben Sie den folgenden Code (Zahl) ein.» beigefügt, damit das Formular nicht mehr von Robotern automatisch mit wirrem Zeug ausgefüllt werden kann.
Jeder nicht anonyme Beitrag im Rahmen von Zucht und Ordnung ist herzlich willkommen.
Zögern Sie bitte nicht, Ihr dialektisches Arsenal zu mobilisieren und diese Website mit Ihrem Beitrag zu nobilitieren.
Denn frei nach Friedrich Zwo gilt: «Ihre Beiträge Müsen alle Tolleriret werden und Mus der betreyber der seite nuhr das auge darauf haben, das keine der andern abruch Tuhe, den hier mus ein jeder nach Seiner Fasson Selich werden»; und das mit Niveau und Sprachverstand.
«Man soll schweigen oder Dinge sagen,
die noch besser sind als das Schweigen.»
16. April 2026
Sagt Pythagoras von Samos (siehe Bildmitte). Volltreffer. Genau meine Lage. Denn Unruhe schwelt im Untergrund. Bin daher alles andere als sicher, weiterhin schweigen zu sollen. Kann vielleicht nicht stillsitzen und möchte hoffen, Besseres als Schweigen anbieten zu können.
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Heute kein «Querbeet»
9. April 2026
Lea Grossmann schreibt regelmässig für die Kolumne «Querbeet» im General-Anzeiger der Region Brugg und die «Rundschau» für den Ost-Aargau. Sie macht das leidenschaftlich gerne, berät professionell Firmen in Content-Marketing-Strategien inklusive Kampagnen und setzt diese auch um. Hier ihr Text:
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Jules Bloch (1947 – 2026)
Monument eines «Landjuden» im aargauischen Surbtal
30. März 2026
Am 17. März verstarb mit Jules Bloch ein mit seiner Heimatgemeinde Endingen in einmaliger Treue verbundener israelitischer Mitbürger.
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Kommentare (2)
Werde gerne einen Beitrag platzieren, wenn ich der Meinung bin, etwas Substanzielles beitragen zu können. Es ist nicht mein Ding, diese Spalten mit Geschwätzigem zu vermüllen.
Lieber Freund, der Bezug auf Friedrich zwo passt umso besser, als einer seiner bedeutendsten Biographen aus Brugg gekommen ist, sein letzter Arzt Johann Georg Zimmermann, der Friedrich auch noch alles über Wilhelm Tell und das winzige Städtchen Brugg erklärte. Viel bedeutsamer aber von Zimmermann sein pandemiehistorisches Standardwerk "Von der Ruhr unter dem Volke" mit Beschreibung von deren Wirkung und Behandlung im Raum Bözberg, Mandach, Mönthal, das Buch hat um die 500 Seiten ist fürwahr lesenswert. Zimmermann wurde von Lessing als der beste Schweizer Prosaschriftsteller bezeichnet, in der Poesie war Zimmermanns Freund Salomon Gessner damalige Weltspitze, die beiden Freunde trafen sich regelmässig in Bad Schinznach und pflegten eine schöne Männerfreundschaft. "Sie sitzen meiner lieben Hausfrau auf dem Schooss", schrieb Gessner an Zimmermann, was er natürlich nur symbolisch meinte, im Sinne von: ausser meiner Frau (was nicht selbstverständlich war und ist) sind Sie mein liebster Freund.