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Sommerpause
Valentin Trentin , 24. Juni 2018
Vom 25. Juni bis zum 31. August 2018 werden Sie keine Bulletins erhalten. Bitte jetzt nicht weinen oder sich ungehemmt irgendwelchen zweitklassigen Weinen hingeben. Der Verfasser weiht sich der «dolce vita». «Dolce far niente» kommt eher nicht in Betracht, vor allem dann nicht, wenn die UdSSR reputiniert würde. Oder es erschienen Kometen am Himmel, und es wüteten entsetzliche Unbillen auf Erden. Ja dann wird er wohl wieder am Computer zu sitzen gezwungen sein.
Sie wollen weitere Beispiele lesen? Angenommen in der Region Brugg über-schwemmte uns eine ästhetische Revolution, zum Exempel in der Brugger Schulthess-Allee, die Aare flösse von Schinznach-Bad nach Wildegg zurück und in Brugg selber wäre der Rutenzug mangels Beteiligung abgesagt worden, ja dann kann man doch nicht einfach schweigen.
Einzelne von Ihnen werden diese Autor-Absenz (Outdoor-Absenz) bedauern, andere wiederum sehr begrüssen.
Wie auch immer, ich wünsche allen Leserinnen und Lesern zwei erfüllte Monate voller Loisirs und Détentes. Somit à bientôt im September wieder. Deutsche Wörter sind manchmal nur langweilig.
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«Man soll schweigen oder Dinge sagen,
die noch besser sind als das Schweigen.»
16. April 2026
Sagt Pythagoras von Samos (siehe Bildmitte). Volltreffer. Genau meine Lage. Denn Unruhe schwelt im Untergrund. Bin daher alles andere als sicher, weiterhin schweigen zu sollen. Kann vielleicht nicht stillsitzen und möchte hoffen, Besseres als Schweigen anbieten zu können.
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Heute kein «Querbeet»
9. April 2026
Lea Grossmann schreibt regelmässig für die Kolumne «Querbeet» im General-Anzeiger der Region Brugg und die «Rundschau» für den Ost-Aargau. Sie macht das leidenschaftlich gerne, berät professionell Firmen in Content-Marketing-Strategien inklusive Kampagnen und setzt diese auch um. Hier ihr Text:
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Jules Bloch (1947 – 2026)
Monument eines «Landjuden» im aargauischen Surbtal
30. März 2026
Am 17. März verstarb mit Jules Bloch ein mit seiner Heimatgemeinde Endingen in einmaliger Treue verbundener israelitischer Mitbürger.
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Kommentare (2)
Lieber Fritz
Stimmt. Es sind die «Unbilden» des Lebens. Meine «Unbillen» bezogen sich auf unbezahlte Rechnungen. Tolle Ausrede, nicht? Dein «Beatus ille» hier noch auf Deutsch: Glücklich jener Mensch oder Mann (und seine Frau), der fern von Geschäften ist! (Horaz)
Bleibt mir nur, Euch schöne Ferien zu wünschen, fern von den Unbilden (so lautet m. W. die Mehrzahl) des täglichen Lebens, denn «Beatus ille homo (et mulier sua), qui procul negotiis…»