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Weitere Kurzkommentare 2

Auch wenn's schwerfällt: Es sei für einmal den JUSO Recht gegeben. Die SPD sollte sich in der Tat hüten, noch einmal im Betreuungsumfeld der GROKO in Muttis Buggy ein Kuschelplätzchen zu suchen.

Glanz und Elend der JUSO: Revolutionäre Gedankenglut, politische Dauerwut, aber was fehlt, ist als gesellschaftliche Strömung die Flut. Will heissen die Massen-tauglichkeit dieser Eintagsfliegen-Politiker.

Vor allem in der Schweiz wirken sie wie eine Gruppe sich selbst satisfaktionier-ender Kosmetiksozialisten, die aber dennoch am äussersten Rand mit Gewalt und Schwarzen Blöcken liebäugeln.

Ein bisschen Kapitalismuskritik, Armeeabschaffung, exorbitante Reichtumsteuern und ein bis in Lächerliche verzerrter Feminismus, das sind die Ingredienzien, die imponieren sollen, statt ganz einfach Gleichstellung von Mann und Frau in Lohn und Position zu fordern.

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ennoch: In Deutschland sich gegen die GROKO zu sperren, weist darauf hin: Man ist dort auf der Hut. Wird wohl wie in der Schweiz nicht viel nützen.

Trotz Wiederholung: Frau Merkel und Herr Schulz sind reif für ein ausnahmsweise mal quotengeregeltes Ausscheiden aus Amt und Würden. Und Schulzes Vereinigte Staaten von Europa? Ach herrjeh. Ein Blick nach Ungarn, Tschechien, Polen, Griechenland und nach Grossbritannienen genügt, um nicht noch mehr Illusionen zu verfallen.


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Das Zitat der Woche 2

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Eine Frau Elena Flach sagt über einen Hilfscasanova: «Er betitelt sie (unwichtig wer) als Frau, die nicht ansehbar ist.» Tja, und ich betitle diesen Satz - mit Absicht oder nicht  - als nicht durch-dacht. Falsche Sprache = falsches Denken. Denn grundsätzlich kann unabhängig von Ansehen und Sichtweise jede Frau und jeder Mann angesehen werden. Dass es hingegen Personen gibt, bei denen man weniger gerne  hinsieht, ist eine Einsicht, die wir leider mit allen teilen müssen.

«Man soll schweigen oder Dinge sagen,
die noch besser sind als das Schweigen.»

16. April 2026

Sagt Pythagoras von Samos (siehe Bildmitte). Volltreffer. Genau meine Lage. Denn Unruhe schwelt im Untergrund. Bin daher alles andere als sicher, weiterhin schweigen zu sollen. Kann vielleicht nicht stillsitzen und möchte hoffen, Besseres als Schweigen anbieten zu können.
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Heute kein «Querbeet»

9. April 2026

Lea Grossmann schreibt regelmässig für die Kolumne «Querbeet» im General-Anzeiger der Region Brugg und die «Rundschau» für den Ost-Aargau. Sie macht das leidenschaftlich gerne, berät professionell Firmen in Content-Marketing-Strategien inklusive Kampagnen und setzt diese auch um. Hier ihr Text:
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Jules Bloch (1947 – 2026)
Monument eines «Landjuden» im aargauischen Surbtal

30. März 2026

Am 17. März verstarb mit Jules Bloch ein mit seiner Heimatgemeinde Endingen in einmaliger Treue verbundener israelitischer Mitbürger.
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