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Wir sind zurück.

Die Dürreperiode ist offenbar endgültig vorbei. Blitzend und krachend hat der Sommer sich schon zwei Mal abgemeldet. Aber jetzt? Mit «WIR», wer ist da gemeint?

Na ganz einfach: Sie und ich, die Themen und Kommentare, die ich ja so oder so nicht lassen kann. Wir sind also wieder präsent.

Denn wer schweigt, wird überhört. Wer allerdings zu viel hört, wird gerne zum Schweigen gebracht. Das wollen wir, vielleicht auch Sie und ich, doch vermeiden. Also machen wir weiter in unseren Texten und Bildern.

Im Übrigen scheint der hitzig-dürre Sommer allmählich das Reisetenü aus dem Kasten zu nehmen, um sich zu verabschieden und dem moderateren Herbst die Hand zu reichen.

Wir starten heute zudem mit einem neuen General-Anzeiger-Querbeet, das zum akuten Thema Infantino und Neutralität vor Ihnen ein paar Gedanken ausbreitet.

Auch die Wäffligers haben sich zurückgemeldet; und zwar zum Thema Bussen und Strassenrowdies. Siehe SATIREN.


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Kommentare (0)

Oberpsychologen

3. Oktober 2026

Ist doch wunderbar. Man lernt immer noch dazu: Oder haben Sie gewusst, dass es Oberpsychologen gibt?
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Deutschland? Was, schon wieder?

3. Oktober 2026

«Was sagst du zum Deutschland von heute?» Ja, was werde ich jetzt wohl sagen? Dieses Bild des deutschen Parlaments mit uniformierten NSDAP-Reichstags-Abgeordneten könnte uns eigentlich auch gegenwärtig wieder beunruhigen.
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Das Buch hat noch keinen Titel.
«Die Axt im Walde» könnte passen.

2. Oktober 2026

Gedruckt sind die 245 Seiten von Buch Nr. 11 noch nicht. Sie gären noch im Computer. Und ein Roman wird das auch nicht. Sowas überlasse ich den Herren Konsalik und Dicker ... oder Frau Charlotte Link. Die können das. Ich nicht. Das ist nur ein Vergleich, keine Kritik.

Das Buch dürfte vermutlich von allen Glaubensverwaltungen verabscheut und bekämpft werden. Dafür sorgt «freudvoll im Streit» Karl Holtzmann als «Die Axt im Walde».
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