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Nach 10 Tagen ...

... kann ich zum Revival dieser Homepage sagen, dass seit dem 1. Mai doch ein paar erfreuliche Reaktionen eingegangen sind, wenn man von Frau Frauke Soltermann absieht, die offenbar der satirischen Poesie der Texte nicht gewachsen zu sein schien, als sie am 1. Mai postwendend schrieb:
«Musste das jetzt wirklich sein? Ihr Schweigen war so wohltuend. Jetzt geht's also wieder los? Machen Sie wieder weiter mit diesem frauenfeindlichen empathielosen Geschreibe? (...) Sie sind einfach unverbesserlich, ein unsensibler Klotz. Ihnen fehlt es an Einfühlungsvermögen in weibliches Fühlen und Denken. Von Feingefühl keine Spur.»
Fazit
Die Funkstille bleibt dennoch aufgehoben. Jetzt erst recht. Man wird sicher verstehen, warum ich nicht schweigen kann und auch nicht will, um mich weltfremd abgeschieden in einer vita complentativa zu ergehen.
Was allerdings nicht bedeuten soll, dass überhaupt nicht mehr im Stillen nachgedacht werden darf. Gleichwohl wird es dabei bleiben, dass wir nicht einfach die Klappe halten wollen. Im Gegenteil dominiert der Leitgedanke: «Was auf den Fingern brennt, soll die Tastatur zum Qualmen bringen.» Und das auch nach dem Tag der Arbeit.
Zum Inhalt
Feste Bestandteile der Homepage bilden nach wie vor die Rubriken NEUE PUBLIKATIONEN, FRÜHERE PUBLIKATIONEN und GHOSTWRITING.
Flexible und stets bearbeitete Rubriken sind die GÄSTESEITE, KRITIK, SATIREN und das QUERBEET, die Kolumne mit meinen Beiträgen im General-Anzeiger und die Rundschau für den Ostaargau, die ab 1. September im Schosse der Mutter Wanner editiert werden.
Wie versprochen erscheint auch wieder die Rubrik EISENBAHN-NOSTALGIE mit den offenbar beliebten Rätseln.
Den direkten Zugang finden Sie in der obersten Reihe über die Ikons, die Sie jederzeit anklicken können.
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NEU aufgelegt: «Mikrobiologie des Alltags»
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Kommentare (1)
«Lieber mach’ ich mir einen Feind, als dass ich auf eine Pointe verzichte»,
sagt Oscar Wilde. Das scheint auch Trentins Devise zu sein. Frau Soltermann reicht es aber nicht einmal zu einer Pointe; und schon gar nicht zu einem erweiterten Weltbild jenseits von Östrogenen und lilafarbener Monochromie.