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Grand Café Odeon

1959 kam er in die Kinos. Allerdings nicht in alle, denn der «Sittenfilm» von Kurt Früh wurde in sechs Kantonen verboten. Er hiess «Café Odeon» und galt als Melodrama aus dem Zürcher Milieu mit kritischem Ansatz. Er ist aus heutiger Optik eher harmlos in Schwarz-Weiss.

Weniger harmlos scheint gegenwärtig im Prophetenstädtchen der Disput um die Zukunft der Kulturstätte ODEON zu sein. Tenor der wohl auch generellen Debatte: Kulturförderug oder Arithmetik? Im Klartext: Fördergelder Ja oder Nein für «einen Ort der Begegnung, der Vielfalt, der Kreativität, ein kultureller Fixpunkt für die ganze Region und ein zentraler Bestandteil der Aargauer Kulturlandschaft.»

Sie können jetzt, wenn Sie möchten, auf der Seite REGION BRUGG ein paar lokale aber auch globalere Short Cuts lesen, die wahrscheinlich nicht allen gefallen werden.


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«Man soll schweigen oder Dinge sagen,
die noch besser sind als das Schweigen.»

16. April 2026

Sagt Pythagoras von Samos (siehe Bildmitte). Volltreffer. Genau meine Lage. Denn Unruhe schwelt im Untergrund. Bin daher alles andere als sicher, weiterhin schweigen zu sollen. Kann vielleicht nicht stillsitzen und möchte hoffen, Besseres als Schweigen anbieten zu können.
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Heute kein «Querbeet»

9. April 2026

Lea Grossmann schreibt regelmässig für die Kolumne «Querbeet» im General-Anzeiger der Region Brugg und die «Rundschau» für den Ost-Aargau. Sie macht das leidenschaftlich gerne, berät professionell Firmen in Content-Marketing-Strategien inklusive Kampagnen und setzt diese auch um. Hier ihr Text:
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Jules Bloch (1947 – 2026)
Monument eines «Landjuden» im aargauischen Surbtal

30. März 2026

Am 17. März verstarb mit Jules Bloch ein mit seiner Heimatgemeinde Endingen in einmaliger Treue verbundener israelitischer Mitbürger.
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