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Nur Geduld

Das nächste Bulletin Nr. 296 erscheint morgen am 26. Juni 2025 zusammen mit einem neuen «Querbeet» des General-Anzeigers und der Rundschau mit dem Thema «Der Dings», über das Vergessen von Namen.

Hier nur Schweigen zum faulen Bühnenzauber und zu den frechen Illegalitäten in West und Ost.

Hingegen leben Satire und Glosse weiter. Auch wenn das solokratischen Präsidenten oder Terror-OrganISationen nicht gefällt.

Um da klar zu sein: Wir leben in einer Warenhausepoche mit Resterampesäuen und Billigen-Jakobs, die uns, wie im Bild oben, Ramsch und Schrott wortgewandt und aufgeblasen als Kultur anpreisen wollen. Schlimmer noch, als Kunst. Beispiele folgen.

Als ich jüngst die Wahl gehabt hatte, zwischen irgendeinem Drei-Akkorde-Barden (DAB) und einem Konzert mit Werken von Vivaldi, Telemann, Hasse und Pisandel wählen zu können, ich zögerte keinen Moment und wusste, auf welchen Sessel ich mich hinsetzen würde, um nicht versetzt zu werden.


Mal eine Frage: Warum nennen sich die Republicans in Caesars Amerika künftig nicht einfach «The Royalists from KING DONALDS GRACE?» Das käme sicher der Wahrheit näher. Pereat!


Kommentare (1)

Ueli Keller am 20.06.2025 16:14

Zwei Minuten lang eine Schweiz, die es gar nicht gibt: https://www.youtube.com/shorts/Vmd-QdSaz6U

«Man soll schweigen oder Dinge sagen,
die noch besser sind als das Schweigen.»

16. April 2026

Sagt Pythagoras von Samos (siehe Bildmitte). Volltreffer. Genau meine Lage. Denn Unruhe schwelt im Untergrund. Bin daher alles andere als sicher, weiterhin schweigen zu sollen. Kann vielleicht nicht stillsitzen und möchte hoffen, Besseres als Schweigen anbieten zu können.
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Heute kein «Querbeet»

9. April 2026

Lea Grossmann schreibt regelmässig für die Kolumne «Querbeet» im General-Anzeiger der Region Brugg und die «Rundschau» für den Ost-Aargau. Sie macht das leidenschaftlich gerne, berät professionell Firmen in Content-Marketing-Strategien inklusive Kampagnen und setzt diese auch um. Hier ihr Text:
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Jules Bloch (1947 – 2026)
Monument eines «Landjuden» im aargauischen Surbtal

30. März 2026

Am 17. März verstarb mit Jules Bloch ein mit seiner Heimatgemeinde Endingen in einmaliger Treue verbundener israelitischer Mitbürger.
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