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Nie vergessen: Auch 2024 nicht.
Valentin Trentin, 10. Juni 2024
Nämlich den D-Day 1944 und den von uns allen erhofften Decision Day 2024 ff. gegen Putin.
Unter dem Ikon SATIREN finden Sie zudem Serien von Putin-Witzen, die alle die Hoffnungen auf ein baldiges Ende nicht verbergen.
«Man soll schweigen oder Dinge sagen,
die noch besser sind als das Schweigen.»
16. April 2026
Sagt Pythagoras von Samos (siehe Bildmitte). Volltreffer. Genau meine Lage. Denn Unruhe schwelt im Untergrund. Bin daher alles andere als sicher, weiterhin schweigen zu sollen. Kann vielleicht nicht stillsitzen und möchte hoffen, Besseres als Schweigen anbieten zu können.
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Heute kein «Querbeet»
9. April 2026
Lea Grossmann schreibt regelmässig für die Kolumne «Querbeet» im General-Anzeiger der Region Brugg und die «Rundschau» für den Ost-Aargau. Sie macht das leidenschaftlich gerne, berät professionell Firmen in Content-Marketing-Strategien inklusive Kampagnen und setzt diese auch um. Hier ihr Text:
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Jules Bloch (1947 – 2026)
Monument eines «Landjuden» im aargauischen Surbtal
30. März 2026
Am 17. März verstarb mit Jules Bloch ein mit seiner Heimatgemeinde Endingen in einmaliger Treue verbundener israelitischer Mitbürger.
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Kommentare (1)
Frage mich, ob sich die Hunderten oder Tausenden von GI's, Engländern, Kanadiern oder anderen, die sich an den Stränden der Normandie beim Verlassen der Landungsboote im Wasser oder spätestens am Strand niedermetzeln liessen, bewusst waren, darum sie da ausstiegen. Dasselbe gilt wohl auch für die aus den fernen Ostprovinzen eingeflogenen «Russland»-Soldaten, die wohl kaum wussten, wofür sie in ihren Panzern oder in ihrem Schützengraben starben. – Will damit sagen, dass das Drama eines Krieges nie das Drama eines Regimes ist, sondern in seinen Auswirkungen das Drama der Menschen, die das auszubaden hatten oder haben.
Für uns waren das im Falle des D-Days Helden mit adretten Blumensträussen auf ihrem Grabstein in Colleville-sur-Mer; für die Mütter der gefallenen Soldaten in den anonymen Gebieten von Sumy oder anderswo bleibt die Erwartung auf ein Heldentum aus russischer Sicht. Vielleicht bekommen die auch einmal einen Blumenstrauss auf irgendeinem russischen «Heldenfriedhof». Fazit: Krieg baden die Soldaten aus. Es gibt meines Wissens keine D-Day- oder Eisenhower/ Churchill-Witze. Ob Putin-Witze geeignet sind, dem unvorstellbaren Horror zu begegnen, dem diese Menschen, jenseits aller Fronten, ausgesetzt sind, bezweifle ich.