Querbeet
General-Anzeiger Brugg und Rundschau:
«Querbeet» vom 11. Mai 2023
«Also die heutige Jugend …»
Valentin Trentin, 7. Juni 2023
«Also manchmal, die heutige Jugend ...», klönte jüngst eine Bekannte. Wie reagiert man da moderat?
Die Antworten finden Sie im elektronischen Originalartikel des «Querbeet», wenn Sie hier draufklicken. Nebenbei: Haben Sie den Pluralfehler entdeckt?
Mein nächster Querbeet-Artikel erscheint diese Woche am Donnertstag, 29. Juni 2023. Das Thema ist geklärt, nämlich: «Das mit den Fremdwörtern».
General-Anzeiger Brugg und Rundschau:
Querbeet vom 26. März 2026
«Raser, Poser, Loser»
26. März 2026
Vor dem Bezirksgericht Brugg fasste ein junger Raser, da er nicht vorbestraft war, nur eine bedingte Freiheitsstrafe von zwei Jahren mit einer gleichlautenden Probezeit, zudem eine Busse von 1500 Franken.
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General-Anzeiger Brugg und Rundschau:
Querbeet vom 5. Februar 2026
«Nutellatag»
5. Februar 2026
Wichtige Mitteilung: Heute feiern wir den «World Nutella Day».
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General-Anzeiger Brugg und Rundschau:
Querbeet vom 4. Dezember 2025:
«4. Dezember»
4. Dezember 2025
Im Kalender finden wir heute den Namenstag der Hl. Barbara, eine der 14 Not-helferinnen und Schutzpatronin der Artilleristen, Bergleute und Mineure, die auch beim Bau des neuen Bözbergtunnels immer eine Barbara-Statuette dabei hatten.
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Kommentare (1)
Weltweit sind seit vielen Jahren Krisen beispielsweise in den Bereichen Finanzen, Klima, Politik und Soziales grossmächtig geleugnet worden. Nach dem Motto: «Es ist alles nicht so schlimm!». Dem Vernehmen nach sind es neu vor allem Junge, die perspektivenlos dazu meinen: «Es ist jetzt sowieso alles schon zu spät!». Wird die sogenannte «Generation Z» wohl wirklich die Letzte sein?!
Die gute Nachricht: Weltweit wollen immer mehr Menschen tiefgreifende Veränderungen. Weg von Systemen, die nicht sogenannt enkeltauglich sind: Auf dass die unabdingbar anstehenden ökonomischen und sozialen Herausforderungen gemeistert werden können. Und dafür einmal mehr sei es vermerkt: Um bei maroden Systemen wie sie beispielsweise bei der Arbeit, der Bildung, den Medien, der Politik, Wirtschaft oder der Wissenschaft vor- und alles beherrschen, eine für alle günstig wirksame Veränderung zu erreichen, braucht es gemeinsam den Mut, mit den falschen Dingen radikal aufzuhören: Erst dann wird Raum frei für grundlegend und wahrhaftig Neues.