Querbeet
General-Anzeiger Brugg und Rundschau:
«Querbeet» vom 11. Mai 2023
«Also die heutige Jugend …»
Valentin Trentin, 7. Juni 2023
«Also manchmal, die heutige Jugend ...», klönte jüngst eine Bekannte. Wie reagiert man da moderat?
Die Antworten finden Sie im elektronischen Originalartikel des «Querbeet», wenn Sie hier draufklicken. Nebenbei: Haben Sie den Pluralfehler entdeckt?
Mein nächster Querbeet-Artikel erscheint diese Woche am Donnertstag, 29. Juni 2023. Das Thema ist geklärt, nämlich: «Das mit den Fremdwörtern».
General-Anzeiger Brugg und Rundschau:
Querbeet vom 4. Dezember 2025:
«4. Dezember»
4. Dezember 2025
Im Kalender finden wir heute den Namenstag der Hl. Barbara, eine der 14 Not-helferinnen und Schutzpatronin der Artilleristen, Bergleute und Mineure, die auch beim Bau des neuen Bözbergtunnels immer eine Barbara-Statuette dabei hatten.
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General-Anzeiger Brugg und Rundschau:
Querbeet vom 16. Oktober 2025: «Anstand»
16. Oktober 2025
«Der hat keinen Anstand.» Wenn man das in den 50er-/60er-Jahren, der Zeit meiner Kindheit, von jemandem sagte, dann wurde der in der Regel gemieden.
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General-Anzeiger Brugg und Rundschau:
Querbeet vom 28. August 2025: «Thermidor»
27. September 2025
Heute mal etwas zum alten Monatsnamen «Thermidor». Kennen Sie nicht?
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Kommentare (1)
Weltweit sind seit vielen Jahren Krisen beispielsweise in den Bereichen Finanzen, Klima, Politik und Soziales grossmächtig geleugnet worden. Nach dem Motto: «Es ist alles nicht so schlimm!». Dem Vernehmen nach sind es neu vor allem Junge, die perspektivenlos dazu meinen: «Es ist jetzt sowieso alles schon zu spät!». Wird die sogenannte «Generation Z» wohl wirklich die Letzte sein?!
Die gute Nachricht: Weltweit wollen immer mehr Menschen tiefgreifende Veränderungen. Weg von Systemen, die nicht sogenannt enkeltauglich sind: Auf dass die unabdingbar anstehenden ökonomischen und sozialen Herausforderungen gemeistert werden können. Und dafür einmal mehr sei es vermerkt: Um bei maroden Systemen wie sie beispielsweise bei der Arbeit, der Bildung, den Medien, der Politik, Wirtschaft oder der Wissenschaft vor- und alles beherrschen, eine für alle günstig wirksame Veränderung zu erreichen, braucht es gemeinsam den Mut, mit den falschen Dingen radikal aufzuhören: Erst dann wird Raum frei für grundlegend und wahrhaftig Neues.