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ZUR ERINNERUNG

Erstes Depeschen-Bulletin
am 29. April 2013 versandt
Heute ein Wunsch: Mehr Dialektik bitte

So sah damals der Header am 29. April 2013 aus. Einige der Herren werden Sie wohl kennen. Sind Dauerbegleiter. Mit ihnen erschien das Depeschen-Bulletin Nr. 1, das den regelmässigen Versand an diverse Empfänger und ja doch, auch an Empfängerinnen, eröffnete.

Monate zuvor waren bereits Beiträge auf der 2012 eingerichteten Homepage veröffentlicht worden, und die folglich nun bald einmal zehn Jahre alt wird.

Weniger häufig erscheinen leider Kommentare in der unteren Spalte. Da wünschte man sich schon auch etwas mehr Dialog und Disput. Und das mit Vorzug im Rahmen von Anstand und Sitte. Das hier hat weder Twitter, Instagramm, Facebook noch andere seichte Quaksümpfe zum Vorbild. 

Woran die Zurückhaltung wohl liegen mag? Vielleicht ist man von den Medienmenüs übersättigt? Oder die Artikel evozieren keine Reaktionen? Man hört auch, die Seite sei zu anspruchsvoll und wenig an die Leserschaft angepasst. 

Andererseits, was gibt es Schlimmeres, als ein Autor, der nach dem Munde seiner Leser und Leserinnen schreibt. Also Dialektik muss schon sein. Nicht wenige von uns entfalten sich auf dornigen Wegen, nicht auf Schleimspuren.

Die Bitte: Kommentieren Sie, wiederlegen Sie, ergänzen Sie, bereichern Sie das Menü dieser Website mit gut gewürzten Zutaten Ihrer Wahl. Es sollte ja nicht unbedingt eine Essiggurke auf einer Schwarzwäldertorte sein, um auch mal eine Metapher zu bemühen.

Alsdann! Es muss ja nicht gleich krachen. Aber etwas rumpeln im Karton darf es schon.


Kommentare (0)

«Man soll schweigen oder Dinge sagen,
die noch besser sind als das Schweigen.»

16. April 2026

Sagt Pythagoras von Samos (siehe Bildmitte). Volltreffer. Genau meine Lage. Denn Unruhe schwelt im Untergrund. Bin daher alles andere als sicher, weiterhin schweigen zu sollen. Kann vielleicht nicht stillsitzen und möchte hoffen, Besseres als Schweigen anbieten zu können.
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Heute kein «Querbeet»

9. April 2026

Lea Grossmann schreibt regelmässig für die Kolumne «Querbeet» im General-Anzeiger der Region Brugg und die «Rundschau» für den Ost-Aargau. Sie macht das leidenschaftlich gerne, berät professionell Firmen in Content-Marketing-Strategien inklusive Kampagnen und setzt diese auch um. Hier ihr Text:
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Jules Bloch (1947 – 2026)
Monument eines «Landjuden» im aargauischen Surbtal

30. März 2026

Am 17. März verstarb mit Jules Bloch ein mit seiner Heimatgemeinde Endingen in einmaliger Treue verbundener israelitischer Mitbürger.
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