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Newsletter vom 28. März 2021
Nachversand mit neuen Elementen

Gerne noch einmal: Ist sie nicht hübsch, diese handfeste Allegorie des Frühlings von Pieter Brueghel dem Jüngeren, jene Jahreszeit, die am 20. März genau um 10:37 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) astronomisch aber ziemlich frostig begonnen hat?

Sie sehen, es erscheinen jetzt wieder ab dato regelmässig Bulletins zur Zerstreuung und zur Erheiterung jener Leute, die vom Leben etwas mehr erwarten als den faden Hüst- und Hott-Vollzug des Alltags, eben mehr als «Briefkasten-leeren und Altpapierbündeln» (Zitat Thomas Ribi, NZZ)


Sie erfahren zum Beispiel hier unter PUBLIKATIONEN I mehr über meine Bücherliste und zu anderen Publikationen; und in PUBLIKATIONEN II können Sie in einem fiktiven Interview den Verfasser besser kennen lernen, sofern Sie das wünschen.

Alles weitere ersehen Sie in der Spalte rechts oder oben in den Rubriken-Ikons.


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«Man soll schweigen oder Dinge sagen,
die noch besser sind als das Schweigen.»

16. April 2026

Sagt Pythagoras von Samos (siehe Bildmitte). Volltreffer. Genau meine Lage. Denn Unruhe schwelt im Untergrund. Bin daher alles andere als sicher, weiterhin schweigen zu sollen. Kann vielleicht nicht stillsitzen und möchte hoffen, Besseres als Schweigen anbieten zu können.
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Heute kein «Querbeet»

9. April 2026

Lea Grossmann schreibt regelmässig für die Kolumne «Querbeet» im General-Anzeiger der Region Brugg und die «Rundschau» für den Ost-Aargau. Sie macht das leidenschaftlich gerne, berät professionell Firmen in Content-Marketing-Strategien inklusive Kampagnen und setzt diese auch um. Hier ihr Text:
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Jules Bloch (1947 – 2026)
Monument eines «Landjuden» im aargauischen Surbtal

30. März 2026

Am 17. März verstarb mit Jules Bloch ein mit seiner Heimatgemeinde Endingen in einmaliger Treue verbundener israelitischer Mitbürger.
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