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Ein letztes Mal!
Valentin Trentin, 28. September 2017
Bitte beachten: Die Kommentarspalten dieser Homepage sind keine Kehricht-Verbrennungs-Anlage für Privatabfälle. Sie sind auch kein Institut für Psychohygiene oder eine Beratungsstelle für Lebensgestaltung und Polemikdilettanten.
Somit gelten für mitschreibende Personen ein paar Regeln, die ich zu beachten bitte.
Phantasienamen sind unerwünscht. Wer was zu sagen hat, steht mit seinen tatsächlichen Personalien ein.
Beiträge sollen einen gewissen sprachlichen Standard und ein inhaltliches Niveau halten. Zudem stellt die Seite Minimalanforderungen an Stil, Grammatik und Orthographie. Facebookgeblöke- und Twittergezwitscher hat hier nichts verloren.
Angriffe auf die Integrität der Person (argumentum ad hominem) sind bitte zu unterlassen. Unerwünscht sind auch unflätige Ausdrücke, Unterstellungen, falsche Zitate, Unwahrheiten, Anspielungen und Verunglimpfungen.
Und ein Letztes: Was gegen diese Regeln verstösst, wird nicht publiziert.
«Man soll schweigen oder Dinge sagen,
die noch besser sind als das Schweigen.»
16. April 2026
Sagt Pythagoras von Samos (siehe Bildmitte). Volltreffer. Genau meine Lage. Denn Unruhe schwelt im Untergrund. Bin daher alles andere als sicher, weiterhin schweigen zu sollen. Kann vielleicht nicht stillsitzen und möchte hoffen, Besseres als Schweigen anbieten zu können.
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Heute kein «Querbeet»
9. April 2026
Lea Grossmann schreibt regelmässig für die Kolumne «Querbeet» im General-Anzeiger der Region Brugg und die «Rundschau» für den Ost-Aargau. Sie macht das leidenschaftlich gerne, berät professionell Firmen in Content-Marketing-Strategien inklusive Kampagnen und setzt diese auch um. Hier ihr Text:
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Jules Bloch (1947 – 2026)
Monument eines «Landjuden» im aargauischen Surbtal
30. März 2026
Am 17. März verstarb mit Jules Bloch ein mit seiner Heimatgemeinde Endingen in einmaliger Treue verbundener israelitischer Mitbürger.
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Kommentare (1)
Nicht Jedermann/-frau hat Deinen/unseren Schreibstil und Deine orthographischen Fähigkeiten. Auch haben wir alle unterschiedliche Auffassungen über das Leben und die Welt. Last but not least hat nicht jedermann das Glück, über eine sehr gute Ausbildung zu verfügen. Aber wenn Andersdenkende und Menschen mit einer anderen Bildung als wir ihre Meinung äussern (die uns vielleicht in Inhalt und Form nicht passt), dürfen wir dies mit unserer Zensur belegen? Gerade WIR? Hat nicht auch der Geringste ein Recht angehört zu werden? Schliesslich setzt sich jeder auch der Kritik aus, wenn er sich öffentlich äussert. Aber auch will gesagt sein, dass Deine elektronische Publikation brilliant ist und aus meinem literarischen "Konsum" nicht mehr wegzudenken ist. Herzlich Hans
Hast natürlich schon Recht. Aber schlechte Erfahrungen haben diesen Vorspann verursacht, um ein Facebook-Niveau zu vermeiden. Herzlich Valentin