Neue Publikationen

Buch Elf und Zwölf sind geschrieben.

Ob sie veröffentlicht werden, steht zur Debatte. Nr. 11 wird religiösen Fundamentalisten und Fanatikern gar nicht gefallen. Da hat es Nr. 12 leichter, obschon auch es sicher zum Widerspruch anregen wird. Das soll aber so sein.


Buch Nr. 11 mit dem prov. Arbeitstitel: «Jene Tage des Zorns»

Bulletin 86 260526

Das Bild führt in die Irre. Der Titel dieses 11. Buches assoziiert aus dem Requiem das Dies irae, dies illa. Es erzählt nicht von jenem Tag, an dem die Welt sich angeblich in Asche auflösen soll. Es zelebriert demnach auch kein literarisch handelsübliches apokalyptisches Armageddon.

Es berichtet vielmehr aus verschienenen Erzählperspektiven von Karl Holtzmann, einem Historiker, der uns ohne Rücksichten auf Objektivität, Mässigung und Verluste sein dezidiert skeptisches Weltbild offeriert.

Die 245 Seiten sind noch nicht veröffentlicht, was gut zu überlegen ist, denn die vielseitige Kritik würde wahtscheinlich heftig ausfallen. Es könnte mit einer Fatwa zu rechnen sein. Ganz zu schweigen von der Exkommunikation der Kulturschmocks.

Denn alles feinsinnige Kunstgelaber, alles fundamentalistische Geheul, jedes unglaubwürdige Religionsgemurmel und so manche wirre Esoterik oder sonstwie schwummrige undurchdachte Irrationalitäten werden satirisch und sardonisch kommentiert.

Sie und anderes mehr werden von Holtzmann wenig kompromissbereit in den Waschtrog geworfen und tüchtig mit Kernseife bis auf die Substanz durchgeschrubbt und von ihren Schlacken befreit.

Da wahrscheinlich kein Verlag bereit ist, es zu drucken, werde ich es vermutlich nur auf Wunsch von Privatpersonen als PDF übermitteln. Mal sehen. Im Moment arbeite ich am definitiven Text.


 

Buch Nr. 12: «Texte und Aphorismen III»

Bulletin 86 260526

Neue Texte
Das ist das 12. Buch mit kurzen Texten und Aphorismen III. Die künftigen Leserinnen und Leser werden auch Beiträge finden, die von 2024 bis 2026 nicht im «General-Anzeiger», einer Regionalzeitung für den Bezirk Brugg und die angrenzenden Gemeinden, aber auch in der «Rundschau» für den ganzen Ostaargau, erschienen sind. Auch dieses Mal sind als kompetente Gäste Ernst Bannwart, Max Dohner und Lea Grossmann zu Tisch gebeten worden.

Es sind vor allem jene Satiren, die aus Mangel an Gelegenheit oder wegen erhöhter Toxizität nicht publiziert sein wollten. Inhaltliche Änderungen wurden keine vorgenommen, hingegen da und dort ein Satz grammatikalisch oder stilistisch verbessert. Denn wie sagt Schopenhauer? «Der Stil ist die Physiognomie des Geistes.» Das setzt allerdings Geist voraus. Ohne ihn sind wir gesichtslos.

Die Aphorismen
Sie reichen dieses Mal von «Absurdistan» via «Frauen» bis zu «Zorn». Und warum wieder Aphorismen? Weil’s einfach Freude macht und uns herausfordert, Wort- und Sinn-Konzentrate zu produzieren.

Viertelstunden-Lesebuch?
Ob das wieder ein Viertelstunden-Lese-Buch sein wird, mögen Sie selbst entscheiden. Vielleicht entdecken Sie da und dort eine Trouvaille, um sich über sie freuen oder ärgern zu können.

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Hier die Textprobe zu «Jene Tage des Zorns»

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Um gleich mal den Duktus, den Tonfall und die Sprachebenen kennen zu lernen, hier der Beginn von TEIL I. Es spricht Karl Holtzmann, der hier schon mal subito sein Urteilsterrain absteckt.

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Offener Zugang Nr. 1: Mikrobiologie des Alltags

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Der Kurzgeschichtenband erscheint überarbeitet und angereichert in einer neuen Version als frei zugänglicher PDF-Text, auf dem das Copy-right aufgehoben ist. Beiträge, welche allzu zeitgebunden waren, sind nicht mehr veröffentlicht.

Sie können das ganze Buch ab sofort lesen, wenn Sie es

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Offener Zugang Nr. 2: DIE VITAFORCE-CHRONIKEN

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Für die neudeutschen Begriffe Fitnesscenter oder Fitnessstudio existieren zahlreiche mehr oder weniger sympathische Varianten Aerobic-Atelier bis Zumba-Hazienda? Sie alle sind entweder halbrichtig oder ganzfalsch.

Alle Personen dieser «Comédie Humaine Sportive» sind teilweise erfunden oder frei gestaltet. Der Autor steht für Rückfragen mit diskreten Antworten zur Verfügung. Sie können es hier als 

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Nr. 3: POMMIERS INFERNO

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Der Roman von einem postdantesken Höllentrip
ist noch in wenigen Geschenk-Exemplaren verfügbar.

Ein E-mail genügt: 
verlag.versand@bluewin.ch .
Vermerk Pommier und Adresse.

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Das Buch hat noch keinen Titel.
Eventuell «Die Axt im Walde».

24. Juni 2026

Nein, gedruckt sind die 245 Seiten von Buch Nr. 11 noch nicht. Sie gären noch im Computer. Und ein Roman wird das auch nicht. Sowas überlasse ich den Herren Konsalik und Dicker ... oder Frau Charlotte Link. Die können das. Ich nicht. Das ist nur ein Vergleich, keine Kritik.

Das Buch dürfte vermutlich von allen Glaubensverwaltungen verabscheut und bekämpft werden. Dafür sorgt «freudvoll im Streit» Karl Holtzmann als «Axt im Walde».
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