Neue Publikationen
Das Buch hat noch keinen Titel.
Eventuell «Die Axt im Walde».

Nein, gedruckt sind die 245 Seiten von Buch Nr. 11 noch nicht. Sie gären noch im Computer. Und ein Roman wird das auch nicht. Sowas überlasse ich den Herren Konsalik und Dicker ... oder Frau Charlotte Link. Die können das. Ich nicht. Das ist nur ein Vergleich, keine Kritik.
Das Buch dürfte vermutlich von allen Glaubensverwaltungen verabscheut und bekämpft werden. Dafür sorgt «freudvoll im Streit» Karl Holtzmann als «Axt im Walde».
Mich treibt ein ganz anderes Problem um. Soll ich es publizieren? Wer interessiert sich schon für einen Historiker Karl Holtzmann, der uns mit viel Ingrimm und ohne Rücksichten auf Objektivität, Mässigung und Verluste sein dezidiert skeptisches und sehr kantiges Weltbild offeriert, das nicht immer mit dem des Autors harmoniert.
Dieses neue, noch nicht gedruckte Buch würden
Genderist*innen,
Empörunsvirtuose,
woke Kreise,
religiöse Dogmatiker,
Fundamentalisten und
feministische Fanatikerinnen
vermutlich verabscheuen und bekämpfen. Und das täten mutmasslich auch die meisten Observanzen der offenbarenden Glaubensverwaltungen.
Dort reicht das dann vom rechten katholischen Flügel bis zur zu den orthodoxen Koranexegeten. Da habe ich vermutlich mit Exkommunikation oder einer Fatwa zu rechnen.
Karl Holtzmann kann auch feinsinnigem Kunstgelaber wenig abgewinnen. Noch weniger wohl fühlt er sich in schwummrigen und dürftig durchdachten Irrationalitäten-Kabinetten.
Was er da vorfindet, wird satirisch und sardonisch kommentiert, wenig kompro-missbereit in den Waschtrog geworfen, tüchtig mit Kernseife bis auf die Substanz durchgeschrubbt und von ihren Schlacken befreit.
Doch genug davon. Zwei Textbeispiele mögen den Nichtroman verdeutlichen. In der rechten Spalte finden Sie den Zugang.
«Texte und Aphorismen III»
Neue Texte
Sie in einem 12. Buch zu veröffentlichen, birgt keine Risiken. Mal sehen, ob sich da was machen lässt. Leserinnen und Leser würden Beiträge finden, die von 2024 bis 2026 in Regioalzeitungen erschienen sind. Aber nicht nur. Eine Reihe von neuen Texten ergänzen sie. Ferner haben Ernst Bannwart, Max Dohner und Lea Grossmann ihr Gastrecht wahrgenommen.
Inhaltliche Änderungen wurden keine ausgeführt, hingegen da und dort ein Satz grammatikalisch oder stilistisch verbessert. Denn wie sagt Schopenhauer? «Der Stil ist die Physiognomie des Geistes.» Da will man doch dabei sein.
Die Aphorismen
Sie reichen dieses Mal von «Absurdistan» via «Frauen» bis zu «Zorn». Und warum wieder Aphorismen? Weil’s einfach Freude macht und herausfordert, Wort- und Sinn-Konzentrate zu produzieren.
Hier die erste Textprobe
Um gleich mal den Duktus, den Tonfall und die Sprachebenen kennen zu lernen, hier der Beginn von TEIL I. Es spricht Karl Holtzmann, der hier schon mal subito sein Urteilsterrain absteckt.
Und hier gleich die zweite.
Da schlägt Holtzmann ein paar grundsätzliche Nägel ein.
Offener Zugang Nr. 1: Mikrobiologie des Alltags
Der Kurzgeschichtenband erscheint überarbeitet und angereichert in einer neuen Version als frei zugänglicher PDF-Text, auf dem das Copy-right aufgehoben ist. Beiträge, welche allzu zeitgebunden waren, sind nicht mehr veröffentlicht.
Sie können das ganze Buch ab sofort lesen, wenn Sie es
Offener Zugang Nr. 2: DIE VITAFORCE-CHRONIKEN
Für die neudeutschen Begriffe Fitnesscenter oder Fitnessstudio existieren zahlreiche mehr oder weniger sympathische Varianten Aerobic-Atelier bis Zumba-Hazienda? Sie alle sind entweder halbrichtig oder ganzfalsch.
Alle Personen dieser «Comédie Humaine Sportive» sind teilweise erfunden oder frei gestaltet. Der Autor steht für Rückfragen mit diskreten Antworten zur Verfügung. Sie können es hier als
Nr. 3: POMMIERS INFERNO
Der Roman von einem postdantesken Höllentrip
ist noch in wenigen Geschenk-Exemplaren verfügbar.
Ein E-mail genügt:
verlag.versand@bluewin.ch .
Vermerk Pommier und Adresse.
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