Neue Publikationen
Eine ältere und eine neue Publikation

Es sind dies neu und hier direkt zugänglich die «Mikrobiologie des Alltags» und als 8. Buch die «Vitaforce-Chroniken».

Bis vor kurzem war der Kurzgeschichtenband aus dem Jahre 2015 vergriffen. Nun erscheint er überarbeitet und angereichert in einer neuen Version als frei zugänglicher PDF-Text, auf dem das Copyright aufgehoben ist. Beiträge, welche allzu zeitgebunden waren, sind nicht mehr veröffentlicht.
Sie können diese Version also beliebig herunterladen, über sie frei verfügen und somit auch - natürlich unverändert - an Freunde, Freundinnen und Bekannte (Bekanntinnen?) versenden.
Und Sie lernen erneut den gesprächigen Artmann, die kluge Frau Dr. med. Morgen-thaler, den reservierten Thalberg, den robusten Oberholzer, den eloquenten Kabarettisten Pat Strasser, den weffelnden Herrn Schwab und Madame Michèle kennen.
Sie können das ganze Buch ab sofort lesen. Klicken Sie hier drauf.
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Kommentare (4)
Ich brauche wieder einmal ein bisschen Literatur zum Schmunzeln und Lachen, um Distanz zu gewinnen zum täglichen Wahnsinn, der die Politik und die Gesellschaft im galoppierenden Untergang des Abendlandes erfasst hat. Jeder sucht sich sein Refugium, um sich im Blödsinn der «Wokeness» behaupten zu können. Du machst es mit Schreiben und rückst mit Sarkasmus und Humor die Dinge wieder ins richtige Licht. Das ist sicher sehr befreiend. (...) Nun freue ich mich auf Deinen erfrischenden Humor und die stilistischen Feinheiten, mit der Du Welt betrachtest.
Lieber Valentin
Es ist eine Meisterleistung von Dir, zwei Handvoll Bücher zu verfassen. Und immer gescheit und anspruchsvoll - so warst Du immer, auch in unseren politischen Kontakten. Gratuliere Dir. (S. B., alt NR und RR Kt. AG)
Im Mai 2020 habe ich es Ihnen schon mal gesagt: «Typisch elitäre Haltung eines arroganten, sich intellektuell gebenden Mannes; und auch ganz schön frauenfeindlich.» Es wird höchste Zeit, dass Sie mit Ihren lahmen Sprüchen aufhören und was Gescheites beginnen, wenn Sie das überhaupt können. Und ich mag Sie und vor allem Ihre konservativ reaktionäre Haltung nicht.
Ich habe darin gelesen. Sogar mehr als nur eine Viertelstunde lang. Und gelacht und nachgedacht. Es ist immer das Gleiche mit Trentin. Er macht es dem Leser nicht leicht. Auch nicht den Leserinnen, die ihn nur zu gerne der Misogynie verdächtigen könnten. Und doch, was seine Sprache, seinen Stil, seinen Wortschatz betrifft, da fällt mir immer wieder auf, wie sicher er sich zwischen den diversen Idiomen bewegt; von sackgrob bis sophistiziert und manchmal sogar feinfühlig. Natürlich dominiert bei ihm wie seit je her der satirische Ton, Leitmotiv einer defensiven Haltung gegen den Unfug der Zeiten. Ich kann den Band sehr gerne empfehlen, es sei denn, man zieht TV-Programme vor.