Neue Publikationen

«Die richtigen Worte finden»
Drei Annäherungen

Rezension im General-Anzeiger Brugg von Ursula Burgherr unter der Devise: «Der Mann hinter den Büchern», die sie mit der Feststellung eröffnet, dass Schreiben für Valentin Trentin kein Beruf sei, sondern leidenschaftliches Vergnügen, ohne das er sich sein Leben nicht mehr vorstellen will.

Sie können den ganzen Artikel im Original-Wortlaut ohne Kürzungen gleich hier lesen, wenn Sie hier draufklicken.

Oder Sie dringen gleich selber zum Artikel im GA vor. Klicken Sie hier anSeite 3 finden Sie die Rezension.


Fiktives Interview

Die Anregung verdanke ich Louis James Lipton, einem US-amerikanischen Schrift-steller, Texter und Schauspieler, der als Autor und Moderator in der Bravo-Kabel-fernsehserie «Inside the Actors Studio» (Ungeschminkt) bekannte Schauspieler und Schauspielerinnen mit existentiellen Problemen konfrontiert hat, und der diese Interviews mit Fragen anreicherte, die er den Rastern von Pivot und Proust entlehnt hatte.

Bulletin Nr. 48 090321

Auf dem leider etwas schummrigen Bild sehen wir ihn mit Scarlett Johansson.

Nun habe ich Änliches versucht, um Ihnen ein fiktives Interview offerieren zu können, das Sie ein wenig in meine Bild- und Gedankenwelt einführt. Klicken Sie hier drauf und Sie sind mitten drin.


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Biographisches

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Um nicht jedes Mal Fragen nach der eigenen Biographie beant-worten zu müssen, soll sie hier auch öffentlich zugänglich sein. Stand März 2021.

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Das Buch hat noch keinen Titel.
Eventuell «Die Axt im Walde».

24. Juni 2026

Nein, gedruckt sind die 245 Seiten von Buch Nr. 11 noch nicht. Sie gären noch im Computer. Und ein Roman wird das auch nicht. Sowas überlasse ich den Herren Konsalik und Dicker ... oder Frau Charlotte Link. Die können das. Ich nicht. Das ist nur ein Vergleich, keine Kritik.

Das Buch dürfte vermutlich von allen Glaubensverwaltungen verabscheut und bekämpft werden. Dafür sorgt «freudvoll im Streit» Karl Holtzmann als «Axt im Walde».
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