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«Die VITAFORCE-CHRONIKEN»
Fiktives Interview
TEIL I

Zum Bild: Eines der legendären Interviews mit James Lipton in Actors Studio.
Nennen wir den Interviewer A und den Interviewten B, wobei klar sein sollte, wer B ist; mal sicher kein Schauspieler. Bitte sehr.

A:

Mir ist aufgefallen, dass Sie betonen, die «Vitaforce-Chroniken» seien Ihr 7. Buch. Warum die Nummerierung?

B:

In dürren Worten: Keine Eintagsfliege, sondern 10 Jahre Arbeit an sie-ben Büchern, dickere und dünnere.

A:

Hat sich in diesen 10 Jahren Ihr Stil gewandelt?

B:

Das will ich hoffen: Konzentrierter, schärfer. Ganz sicher ohne Altersmilde und andere Schlacken.

A:

Und nach wie vor satirisch? Ecken Sie damit nicht an?

B:

Hoffentlich. Kommt aber eher selten vor. Was mich erstaunt. Hätte mehr Widerstand erwartet.

A:

Von wem zum Beispiel?

B:

Von den Evangelikalen, den Ökofundis, den Grün-Roten und aus der Genderecke.

A:

Und, wie sieht er aus?

B:

Da kommt nichts bis gar nichts. Entweder pennen die, oder sie sind immun gegen Kritik wie so viele Rechtgläubigen.

A:

Kann sein. Jemand hat geschrieben, Sie seien religionsfeindlich und misogyn.

B:

Unsinn, ich bin religionskritisch und was den Bezug zu Frauen betrifft, da fragen Sie am besten sie selbst.

A:

Das habe ich getan. Da werden Ihre Bücher nicht gerade hymnisch besungen.

B:

Besungen? Es genügt doch, wenn über sie geredet wird ... und die Bücher auch wirklich gelesen werden.

A:

Und wird das?

Fortsetzung folgt.

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Biographisches

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Um nicht jedes Mal Fragen nach der eigenen Biographie beant-worten zu müssen, soll sie hier auch öffentlich zugänglich sein. Stand November 2020.

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Das Buch hat noch keinen Titel.
Eventuell «Die Axt im Walde».

24. Juni 2026

Nein, gedruckt sind die 245 Seiten von Buch Nr. 11 noch nicht. Sie gären noch im Computer. Und ein Roman wird das auch nicht. Sowas überlasse ich den Herren Konsalik und Dicker ... oder Frau Charlotte Link. Die können das. Ich nicht. Das ist nur ein Vergleich, keine Kritik.

Das Buch dürfte vermutlich von allen Glaubensverwaltungen verabscheut und bekämpft werden. Dafür sorgt «freudvoll im Streit» Karl Holtzmann als «Axt im Walde».
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