Kritik
Von Wörtern à la mode

Wenn man die Vergangenheit und die Gegenwart besser, also kritisch beurteilen und verstehen will, dann helfen uns vielleicht eine Reihe von Wörtern à la mode weiter, die das verdeutlichen.
Ich starte mal antiquiert mit Tupperware Party, dem Vorläufer von dem, was heute für Influencer steht, wo ein substanzdünner Hominidentypus sich an uns heranwanzt, und der oberflächhlich und hysterisch mit überflüssigen und idiotischen Produkten nach splendider Anerkennung und Moneten giert.
Das sind vermutlich Personen, deren Einfluss und Bedeutung etwa so gross und bedeutend sind, wie jene einer Stubenfliege, demzufolge laut und lästig.
Auch habe ich auch nie verstanden, aus welchen Gründen diesen Lockstoffvögeln mega viel Follower auf den Leim kriechen, wo doch in dieser Location eigentlich die Konsumenten etwas klüger sein müssten, um an den Klebefolien hängen zu bleiben.
Oder aber man muss mit den vielen vielzitierten beunruhigenden *Dystopien rechnen, die uns zu zeigen versuchen, dass selbst die Bros und wir die Machenschaften der Beeinflusser nicht mehr durchschauen und in den Sümpfen der Billigen Jakobe und der einstmaligen Tupperware Parties abgesoffen sind und fürderhin (hübsches altes Wort) dort nicht mehr rauskommen.
Fazit: Von **Resilienz keine Spur, vielmehr Freude an Inklusion, welche jusofiziert in ihrem engen Meinungskorridor mit sehr viel Genderei verbreitet wird.
Legende 1
*Dystopie: Fiktive, extrem negative Zukunftsvision einer Gesellschaft, die durch totale Überwachung, Unterdrückung und den Verlust von Freiheit gekennzeichnet ist.
Legende 2
** Resilienz: Widerstandsfähigkeit und die Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen wie Krisen oder Katastrophen ohne dauerhafte Beeinträchtigung zu überstehen.

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