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Die «Schattenwelten» im Urteil
der Leserinnen und Leser und mit
Interview im General-Anzeiger Brugg

Die ersten Kommentare zum 5. Buch sind eingetroffen. Zudem finden Sie in der rechten Spalte den Zugang zu einem Interview von Stefan Haller im General-Anzeiger Brugg.

W.K. aus W.
Ich finde sie «quite spicy», bissig, provokativ und voller Wortspiele. Meine Freude finde ich auch am Umstand, dass der Autor den täglichen Irrsinn, die Arroganz und die Schnoddrigkeiten fachmännisch seziert. Das ist niveauvolle Satire, welche die Vorgänger-Werke um einige Schärfe- und Härtegrade übertrifft.

H.G. aus Z.
Ich bin kein grosser Freund von Satiren. Sie sind meistens ungerecht. Ihre sind es nicht. Sie sind treffsicher und sicher auch berechtigt, wenn ich zum Beispiel an die Schnorfeld-Rablatzky oder an diesen grässlichen Drexler denke. 

B.M. aus B.
Mir hat es vor allem die Geschichte mit der Sexualtherapeutin, Frau Dagmar Schnorfeld-Rablatzky, angetan. Da ist der Name schon Programm. Da hat jemand die freie Szene der selbsternannten Therapietanten enttarnt und in die satirische Ecke gestellt. Man lacht und dann doch wieder nicht.

C.B. aus R.
Habe dein «Schattenwelten» in einem Schnuuz gelesen. Spannend. Am besten gefallen hat mir «Hades 2018»: prima gelungenes Blitzlicht in den oberirdischen Hades, wie er uns täglich begegnet, rasant im Tempo, sec im Ausdruck; der Verzicht auf Satire hat mich besonders beeindruckt. 



Hier die Buchdaten:

Schattenwelten

Erzählungen und Satiren Nr. 4    © 2019 Valentin Trentin
2. Auflage 2019   Verlag: www.swiboo.ch
ISBN 978-3-907106-19-8
140 Seiten CHF 19.50 ab 1. April 2019 (Kein Scherz)

Hinweis: Nach wie vor in Subskription: CHF 16.50 bis 31. März 2019
Bestellung dafür direkt hier: info@valentin-trentin.ch oder 079 357 32 00

Erhältlich auch im Buchhandel oder mit Direktbestellung ab April 2019 beim Verlag mit: http://www.swiboo.ch/Schattenwelten,detail,1111395513.html


Kommentare (3)

Marianne Baltarelli am 17.03.2019 10:07

Habe die "Schattenwelten" im Buchhandel bei Orell Füssli gekauft und in ihnen zu lesen begonnen. Kann noch nicht viel sagen. Ganz sicher spannender Start und eine Sprache, über die man sich freuen kann. Lese es in den nächsten Tagen zu Ende.

Marisa Bracher am 17.03.2019 10:06

Ich weiss nicht so recht. Sprache fantasievoll und auf hohem Niveau. Die Inhalte nicht immer. Teilweise echt machohaft. Mich stört das manchmal. Hab das Buch aber trotzdem genossen.

Max Dohner am 17.03.2019 09:51

Max Dohner am 10.03.2019 13:00
Dass Spott, Karikierung und Satire heutzutage adäquate oder beinahe zwingende Mittel sind, um eine Vielzahl gesellschaftlicher Absonderlichkeiten zu verdeutlichen, steht ausser Frage. Voraussetzungen dafür sind ein scharfer Blick, kühles Blut und geschliffene sprachliche Mittel. In «Schattenwelten» scheint mir die scharfe Beobachtung gegeben, kühles Blut hingegen weniger, wodurch die sprachlichen Mittel zwar vom Ton her stimmig, aber öfters halt auch etwas unbeherrscht erscheinen. Es ist zu viel des Guten, (...) wo Reduktion bis auf die Knochen die bessere sattere Behandlung wäre. Darf ich es, als ehemaliger Füsel, militärisch sagen? Das Ziel ist gut geortet, die Waffen sind justiert, und dann wird einfach zu viel Streumunition verschwendet. Nur einmal war der Effekt kurz und trocken: Journalist Brenner, «der Penner» – über die Diskrepanz habe ich laut herausgelacht.

Kurzbiografie Valentin Trentin

Vielleicht wollen Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben. Hier bitte, die Kurzbiografie als PDF-Dokument.

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Das Interview im General-Anzeiger Brugg

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Am 14. März 2019 hat General-Anzeiger Chefredakteur Stefan-Haller Valentin Trentin zu seinem neuen Buch befragt. Hier geht's zum vollständigen Text auf Seite 19.

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Querbeet vom 31. Januar 2019: Schnee von gestern?
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Die «Schattenwelten» im strengen Urteil
der Leserinnen und Leser und mit
Interview im General-Anzeiger Brugg

24. März 2019

Weitere Kommentare zum 5. Buch sind eingetroffen. Hauptkritik: Das Buch sei nicht gerade frauenfreundlich. In der rechten Spalte finden Sie nach wie vor den Zugang zum Interview von Stefan Haller im General-Anzeiger Brugg.
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