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2019: Na und?

Wir wissen es alle. Da können wir uns recken und strecken wie wir wollen. Diese Jahreswechsel: Alles nur Konvention oder Gewohnheit, aber streng gesehen völlig sinnlos. Ja, schon klar: Auch wir sind mitgeschwommen. Karten dort und Briefchen da. Daran ist nichts falsch. Nur eben: Warum nur zwischen Dezember und Januar? Warum nicht das ganze Jahr hindurch?

Wie wär's wieder mal mit einem richtigen Brief, handgeschrieben und mit ganzen Sätzen? Nix Twitter-Shitter, nix Facebook-Fakegood, no Instagram-Teleschlamm, no Pinterest-Printerpest, nix Linkedin-Mittendrin. 

Oder statt WhatsApp wieder mal ein richtiges Rendez-Vous mit allem Drum und Dran, gutes Essen, einem Château du Tertre 2000. Und auf alle Fälle mit ausgiebigen Gesprächen. Muss nicht unbedingt als Date verstanden werden.

Und bitte: Fassen wir das mal nicht bloss als Vorsatz für 2019 auf. Sondern tun wir es einfach. Rufen wir ihn oder sie an. Schreiben wir eine hübsche Karte ohne konkreten Anlass, notfalls auch mal ein E-Mail, wenn es eilt.

Oder schreiben Sie gleich hier einen Kommentar. Dass Sie jetzt zum Beispiel gleich in die Papeterie eilen und sich einen Block teures Briefpapier und satinierte Couverts anschaffen und jede Woche mindestens einen Brief schreiben werden. Zum Beispiel über Gewichtsprobleme nach den Fetttagen

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