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Ab und zu ein Licht aufgehen lassen

Vier Lichter könnten uns sofort aufgehen. Ein erstes für etwas mehr Weisheit im Denken, ein zweites für mehr zivilcouragierte Stärke, ein drittes für etwas mehr Ästhetik im Umfeld und ein viertes schliesslich als Symbol der Hoffnung, Besseres voraussehen zu dürfen (meliora praesumo).

Was auch immer noch geschehen soll: Friedfertig und entspannend sei jetzt auch die Übergangszeit. Auch für Sie. Und man muss ja nicht immer reden ... oder schreiben.

Angesagt ist immer noch eine Besinnungspause, etwas mehr Stille und Konzentration auf Wesentlicheres als Politik und Wintermode. Habe wirklich noch Anderes zu tun. Fragen Sie nicht was. Doch: Abnehmen zum Beispiel. Obsolete Akten entsorgen. Oder endlich mal das Medizinschränkchen ausräumen.

Fazit: Es erscheinen noch keine Depeschen-Bulletins. Ab Januar 2019 dann aber schon; und das in bewährt griffiger Manier.

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Neue Serie: «Für Sie gelesen.»

25. Mai 2019

«Hast du's schon gelesen, das neue Buch von Isidor Blaumann: "Frostbeulen im Sommer".» - «Nein, wer soll das denn sein? Kenne ich nicht.» - «Kannst du auch nicht.»

Aber die Lage erkennen, das können Sie. Auch Sie beklagen sich manchmal. Denn Sie finden kaum noch Zeit, ein Buch zu lesen. Und da sind Sie nicht alleine. Trotzdem: Manchmal ist man dankbar für Empfehlungen, auch wenn die wie hier sehr subjektiv sein werden. Wir beginnen mit Max Dohner und Pierre Lemaitre.


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Homepage www.valentin-trentin.ch

19. Mai 2019

Das stimmt nicht ganz. Denn die Seite PUBLIKATIONEN wird weiterhin bedient. Sie finden dort alle Rezensionen, Kommentare und Interviews zum neuen Buch «Schattenwelten», manchmal auch Hinweise auf andere Publikationen.
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