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Ab und zu ein Licht aufgehen lassen

Vier Lichter könnten uns sofort aufgehen. Ein erstes für etwas mehr Weisheit im Denken, ein zweites für mehr zivilcouragierte Stärke, ein drittes für etwas mehr Ästhetik im Umfeld und ein viertes schliesslich als Symbol der Hoffnung, Besseres voraussehen zu dürfen (meliora praesumo).

Was auch immer noch geschehen soll: Friedfertig und entspannend sei jetzt auch die Übergangszeit. Auch für Sie. Und man muss ja nicht immer reden ... oder schreiben.

Angesagt ist immer noch eine Besinnungspause, etwas mehr Stille und Konzentration auf Wesentlicheres als Politik und Wintermode. Habe wirklich noch Anderes zu tun. Fragen Sie nicht was. Doch: Abnehmen zum Beispiel. Obsolete Akten entsorgen. Oder endlich mal das Medizinschränkchen ausräumen.

Fazit: Es erscheinen noch keine Depeschen-Bulletins. Ab Januar 2019 dann aber schon; und das in bewährt griffiger Manier.

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Globales im Lokalen

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20. Juli 1944: Ehrenbezeugung für die Frauen und Männer des Widerstandes

20. Juli 2019

Gegen 200 Männer sollen es gewesen sein. Und Frauen. So etwa Freya von Moltke, Georg Elser, Julius Leber, Sophie Scholl, Hilde Coppi und natürlich Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der Hitler beinahe in die Luft gesprengt hätte; dies nach einer Folge von Versuchen und bedauerlichen Fehlschlägen ab 1938 mehrheitlich durch Wehrmachtsangehörige.
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«Für Sie gelesen: Rot und Schwarz»

7. Juli 2019

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