Publikationen

Fünftes Buch ist erschienen
und kann bestellt werden.

Hier erfahren Sie mehr dazu.

Publikation Schattenwelten Nr. 6

Es ist da, das 5. Buch, das Ihnen Geschichten aus den Schattenwelten von Politik, Sex, von Ehebruchstücken, Karriere und Geld, aber auch einen Abstecher in den Hades 2018 einer Tiefgarage und zu den Etagen eines Megamarktes anbietet. Hier gleich die Buchdaten:


Schattenwelten
Erzählungen und Satiren Nr. 4
© 2018 Valentin Trentin
1. Auflage 2018
Verlag: www.swiboo.ch
ISBN 978-3-907106-19-8

140 Seiten CHF 19.50 ab Januar 2019

Jetzt noch in Subskription: CHF 14.50 bis 31. Dez. 2018
Bestellung dafür direkt hier: info@valentin-trentin.ch oder 079 357 32 00


Erhältlich auch im Buchhandel oder mit Direktbestellung ab Januar 2019 beim Verlag mit: http://www.swiboo.ch/Schattenwelten,detail,1111395513.html


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Publikation im

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Querbeet vom 11. Oktober 2018: Klassentreffen
Schon seltsam. Jahrelang waren wir klassenweise zusammen gewesen. Haben uns von Mathik-Müller über wollene Unterhosen im Winter aufklären lassen. Französisch-Konradi hat uns eine gescheuert, wenn Nachkorrekturen noch Fehler hatten. Und Geographie-Huber kujonierten wir mit der brutalen Sorglosigkeit pubertierender Vollidioten. Sie können den ganzen Kommentar als PDF-Dokument nachlesen.

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Publikation im

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Querbeet vom 6. Sept. 2018: Ist Toleranz feige? Da hat er was losgetreten, Thomas Hürlimann, mit der Hypothese, Toleranz sei ein anderes Wort für Feigheit. Wenn Sie mögen, können Sie den vollständigen Kommentar als PDF-Dokument nachlesen.

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«Schattenwelten»: Durchzogene Reaktionen unterschiedlicher Schärfe

19. Mai 2019

Fasst man die Kommentare zusammen, dann lassen sich zwei Meinungsstränge ermitteln.

Das fünfte Buch erfreut die Leserinnen weniger als die Leser. Da ist die Rede von «respektlosem Frauenbild», von «unrealistischen Inhalten» und von «echt machohaft» und auch «ziemlich ätzend» .

Aber als Kontrast dann auch: «Scharf gezeichnete Figuren und Ereignisse», auch «stilistisch genussvolle fantasievolle Sprache auf hohem Niveau», von einem «ausgesprochen originellen und wortgewaltigen Zeitgenossen». Das seien ganz sicher keine «homöopathisch verabreichte Miniaturen für die Sensibelchen der Nation».

Mit diesen fragmentarischen Hinweisen schliesse ich die Kommentarspalten. Wer sich ein genaueres und eigenes Bild machen will, kann ja immer noch das Buch lesen. Es will und soll Debatten eröffnen. Was denn sonst? Und das nicht nur aus Gründen der Demokratiepflege.

Noch dies: In der rechten Spalte finden Sie einen Zugang zu einem zielführenden und klärenden Interview von Stefan Haller im General-Anzeiger Brugg und ein Portrait in der AZ von 2014.

Fehlen darf auch nicht eine Kurzbiographie.
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