Ad Personam

Rätsel Nr. 13: «Wer ist es?»

Zurück in die Gegenwart, genauer gesagt, in die USA, zu einem Erzähler, dessen Bücher Konzentration verlangen und trotzdem leicht lesbar sind. Zudem gibt’s Hörbücher.

Unser Mann lebt noch; und zwar in Amerika, irgendwo am Atlantik. Er schreibt Bücher. Mittlerweilen sind es gegen 40. Hinzu kommen noch ein paar wenige Filme.

Er stammt aus dem US-Bildungsbürgertum, war ziemlich sportlich in den typischen US-Disziplinen. Und er hat Vorfahren aus dem Osten Europas.

Er lernte Paris und die französische Kultur kennen und lieben. Als Folge begann er französische Texte zu übersetzen.

Er gilt als einer der führenden amerikanischen Autoren, was immer das heisst.

Seine Texte kreisen meistens um Themen wie Grossstädte, Einsamkeit, Identitäts- und Ordnungssuche im gesellschaftlichen und individuellen Chaos, aber auch generell um das Handwerk des Schreibens.

Fast alle seine Romane sind ins Deutsche übersetzt.

Lösungen wie immer direkt an info@valentin-trentin.ch

Und schon sind vier richtige Antworten eingegangen. 

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Sie war es.

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Das Rätsel war dieses Mal eher leicht (fünf richtige Anworten). Sie hiess Angelika Kauffmann (Maria Anna Angelica Catharina Kauffmann, 1741 in Chur geboren und 1807 in Rom gestorben. Sie gilt als schweizerisch-österreichische Malerin des Klassizismus.

Man darf wohl sagen, dass sie von Geburt eine Schweizerin war, obschon sie schon sehr früh mit ihrem Vater und später mit ihrem Mann lange in Italien, und zweitweise auch in Süddeutschland und London lebte.

Wer ihre Biografie erkundet hat, wundert sich wenig, dass sie mit den berühmtesten Zeitgenossen wie etwa Goethe, Herder, dem Archäologen Johann Joachim Winckelmann, dem Schau-spieler David Garrick und mit dem aufgeklärten Kaiser Joseph II. bekannt und vertraut war.

In ihrer Jugend wollte sie tatsächlich Sängerin werden, entschied sich dann aber für die Malerei. Sie reüssierte inter-national vor allem, aber nicht nur, als Porträtistin.


Herder nannte sie die «kulti-vierteste Frau Europas».


Quelle: Wikipedia