Ad Personam

Rätsel Nr. 12: «Wer ist es?»

Ob ich denn auch mal eine Frau in das Rätsel aufnehmen würde, bin ich gefragt worden. Aber gewiss doch, obschon fast alle Frauen generell als rätselhaft gelten. Sie war es nicht, dafür hochbegabt und schon zu Lebzeiten sehr berühmt.

Neustart 21 Wer ist es nov 2

Das hier ist nicht die Gesuchte. Es scheint, dass die von Joshua Reynolds gemalte Dame offenbar wie wir auch darüber nachdenkt, wer es wohl sein könnte.

Man darf wohl sagen, dass sie von Geburt eine Schweizerin war, obschon sie schon sehr früh mit ihrem Vater und später mit ihrem Mann lange in Italien, und zweitweise auch in Süddeutschland und London lebte.

Wer ihre Biografie erkundet hat, wundert sich wenig, dass sie mit den berühmtesten Zeitgenossen aus Literatur, Kunst, Archäologie, Hochadel und Schauspiel bekannt war, welche damals die sogenannte Klassik zu bieten hatte.

In ihrer Jugend sah sie sich auch als Sängerin, entschied sich dann aber für die Malerei. In dieser Welt der «Bildenden Kunst» reüssierte sie international vor allem, aber nicht nur, als Porträtistin.

Und ein Letztes: Jemand nannte sie die «kultivierteste Frau Europas».


Lösungen wie immer direkt an info@valentin-trentin.ch

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Er war es.

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Das Rätsel war dieses Mal anspruchsvoller als auch schon. Dafür sorgte Gottfried Wilhelm Leibniz, 1664 bis 1716.

Er war ein deutscher Philosoph, Mathematiker, Diplomat, Historiker und politischer Berater der frühen Aufklärung.

Er gilt als einer der letzten universalen Geister. Seine Leistungen hier alle aufzuzählen, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen.

Hingewiesen sei lediglich auf seine Theodizee, wo Leibniz die Idee verbreitet, dass letztlich die aktuale Welt die «bestmögliche aller Welten» sei.

Was prompt Voltaire seinen ironisch sarkastischen und heute noch lesenswerten Roman «Candide ou l'Optimisme» verfassen liess.  


Quelle: Wikipedia