Ad Personam

Rätsel Nr. 10: «Wer ist es?

Wir verlassen Deutschlands Norden und fahren nach Frankreich, um einen Adligen aufzuspüren, der viel Wahres und Kluges geschrieben hat. Der Gesuchte ist auf dem Bild nicht zu sehen. Aber das Bild zeigt uns einen historischen Zusammen-hang mit ihm.

Obwohl von hochadligem Geblüt schlug ihm das Leben arg aufs Gemüt.

Da war die dominante und obere Priesterkaste, welche im damaligen Frankreich für etliche Dezennien das Sagen hatte.

Zeitweise auch ungnädig auf seine Güter verbannt, hatte er in den Aufständen gegen die Mächtigen der Zeit nicht nur sehr viel Geld verloren, sondern sich auch noch ernsthaft verletzt.

Im ersten Viertel des 17. Jahrhunderts begann er dann, nicht eben von der Gesellschaft begeistert, seine Mémoires zu schreiben.

In der Mitte desselben Säkulums veröffentlichte er eine Reihe von kurzen «moralistischen» Reflexionen.

Er war zudem eng befreundet mit einer heute noch bekannten Romanautorin.


Lösungen wie immer direkt an info@valentin-trentin.ch

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Er war es.

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Es war Johann Adam Reincken, 1643 Deventer, Holland und † 1722 Hamburg. Er war ein niederländisch-deutscher Kom-ponist, Organist und Gambist.

Studium des Orgelspiels und Komposition bei Heinrich Scheidemann in Hamburg, einem Vertreter der Nord-deutschen Orgelschule.

1663 Organist an der Hamburger Katharinenkirche bis zu seinem Tode.

Bach liess sich bei ihm als 16-Jähriger 1701 im Orgelspiel ausbilden. Reincken war Mitbegründer der berühmten Hamburger Oper am Gänse-markt.

Reinckens Grab und Epitaph befinden sich nicht in der Hamburger, sondern in der Lübecker Katharinenkirche.

Quelle: Wikipedia

Rätsel Nr. 25 «Wer ist es?»

13. Januar 2019

Und schon geht's weiter. Ganz einfach wird es nicht sein. Das bin ich Ihnen schuldig. Alsdann!
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