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Stellen Sie sich mal vor, ...

Zwischendurch kann ein Gedankenspiel ganz amüsant sein. Hier die Gelegenheit dazu. Sollten Sie unbedingt ernst nehmen.

Stellen Sie sich mal vor, Donald Trump ist weg, einfach abgesprungen auf den nächsten Golfplatz oder nach Mexiko. «Adolf Twitler, Blitzkrieg Bozo, The Screaming Carrot Demon, The Xenophobic Sweet Potato, The uniquely underqualified and overblown king of bragging (prahlen) and whining (quengeln, nörgeln, jammern)» ist verschwunden, die «Trumpocalypse» ist wahr geworden. Vicepresident Mike Pence hat übernommen und sämtliche Zollverfügungen des «Sociopathic 70-Year-Old Toddler» sofort aufgehoben und Kim Jong Un eine «Blutwurst in Uniform» und Syriens Diktator einen «Bluthund mit schlechten Manieren» genannt. Traumhaft, nicht?

Oder stellen Sie sich vor, in Deutschland würden Volksinitiativen und Referenden helvetischer Prägung, also tatsächlich eine echte direkt wirksame Demokratie eingeführt. Wetten, dass Frau M. und N. sich definitiv zu den Herren Schr. und Schu. aufs Altenteil zurückziehen müssten. Und was mit der EU geschähe, also da würde ich auch keine frohgemuten Prognosen wagen. Aber immerhin, der AfD wäre dann ziemlich viel Wind aus den braunen Segeln genommen. Das wäre zumindest zu hoffen.

Und jetzt stellen Sie sich auch noch vor, SF SRF würde die Studio-Türen für immer schliessen. Grauer Bildschirm partout. Schluss mit «Mini Beiz, dini Beiz» mit «Tierärztin Dr. Mertens», mit «Potzmusig» mit «SRF bi de Lüt» mit «Arena» mit «Comedy aus dem Labor» und «sportaktuell». Schluss mit «Wort zum Sonntag», mit «Federer, Nadal und Company» und auch mit «10 vor 10». Jetzt mal ehrlich: Würden Sie’s vermissen? Ein herber Verlust für Familie und Hund? Würden Sie Leere und Verzweiflung heimsuchen? Nun gut. Sie könnten ja auf ARD und ZDF ausweichen. Und was fänden Sie da? Dasselbe in ICE-Hoch-deutsch?

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Friedfertige Besinnungspause im Advent

27. November 2018

Vier Lichter könnten uns sofort aufgehen. Ein erstes für etwas mehr Weisheit im Denken, ein zweites für mehr zivilcouragierte Stärke, ein drittes für etwas mehr Ästhetik im Umfeld und ein viertes schliesslich als Symbol der Hoffnung, Besseres voraussehen zu dürfen (meliora praesumo).

Was auch immer geschehen soll: Friedfertig und entspannend sei unsere Adventszeit. In Ordnung. Auch für Sie. Und man muss ja nicht immer reden ... oder schreiben.

Angesagt ist jetzt eine Besinnungspause, etwas mehr Stille und Konzentration auf Wesentlicheres als Politik und Wintermode. Habe wirklich noch Anderes zu tun. Fragen Sie nicht was. Doch: Abnehmen zum Beispiel. Obsolete Akten entsorgen. Oder endlich mal das Medizinschränkchen ausräumen.

Fazit: Im Dezember erscheinen keine Depeschen-Bulletins. Ab Januar 2019 dann aber schon; und das in bewährt griffiger Manier.
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Fünftes Buch ist erschienen
und kann bestellt werden.

26. November 2018

Hier erfahren Sie mehr dazu.
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«Die schaffen das!»

25. November 2018

Am Samstag, 17. November 2018: Grosseinsatz der aargauischen Kantonspolizei. 140 Beamte kontrollierten Fahrzeuge und Insassen. Fazit: 13 Verhaftungen auf dem Platz oder nach Flucht. Ist doch beachtlich. Angesichts der zwar sinkenden aber immer noch belastenden Einbruchszahlen sind solche Razzien doch sehr zu begrüssen. Warum nicht gleich jede Woche und zwar schweizweit? Ist aber vermutlich eine Budgetfrage und der Verfügbarkeit der Beamten für Sondereinsätze.
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