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Stellen Sie sich mal vor, ...

Zwischendurch kann ein Gedankenspiel ganz amüsant sein. Hier die Gelegenheit dazu. Sollten Sie unbedingt ernst nehmen.

Stellen Sie sich mal vor, Donald Trump ist weg, einfach abgesprungen auf den nächsten Golfplatz oder nach Mexiko. «Adolf Twitler, Blitzkrieg Bozo, The Screaming Carrot Demon, The Xenophobic Sweet Potato, The uniquely underqualified and overblown king of bragging (prahlen) and whining (quengeln, nörgeln, jammern)» ist verschwunden, die «Trumpocalypse» ist wahr geworden. Vicepresident Mike Pence hat übernommen und sämtliche Zollverfügungen des «Sociopathic 70-Year-Old Toddler» sofort aufgehoben und Kim Jong Un eine «Blutwurst in Uniform» und Syriens Diktator einen «Bluthund mit schlechten Manieren» genannt. Traumhaft, nicht?

Oder stellen Sie sich vor, in Deutschland würden Volksinitiativen und Referenden helvetischer Prägung, also tatsächlich eine echte direkt wirksame Demokratie eingeführt. Wetten, dass Frau M. und N. sich definitiv zu den Herren Schr. und Schu. aufs Altenteil zurückziehen müssten. Und was mit der EU geschähe, also da würde ich auch keine frohgemuten Prognosen wagen. Aber immerhin, der AfD wäre dann ziemlich viel Wind aus den braunen Segeln genommen. Das wäre zumindest zu hoffen.

Und jetzt stellen Sie sich auch noch vor, SF SRF würde die Studio-Türen für immer schliessen. Grauer Bildschirm partout. Schluss mit «Mini Beiz, dini Beiz» mit «Tierärztin Dr. Mertens», mit «Potzmusig» mit «SRF bi de Lüt» mit «Arena» mit «Comedy aus dem Labor» und «sportaktuell». Schluss mit «Wort zum Sonntag», mit «Federer, Nadal und Company» und auch mit «10 vor 10». Jetzt mal ehrlich: Würden Sie’s vermissen? Ein herber Verlust für Familie und Hund? Würden Sie Leere und Verzweiflung heimsuchen? Nun gut. Sie könnten ja auf ARD und ZDF ausweichen. Und was fänden Sie da? Dasselbe in ICE-Hoch-deutsch?

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Schluss damit!

17. Februar 2019

Ab 14. Februar 2019 wird die Homepage www.valentin-trentin.ch nicht mehr oder höchstens noch in krassen Ausnahme-Fällen bearbeitet. So etwa, wenn die Schweiz der EU beiträte, wenn dem Kanton Aargau die Eingliederung in den Kanton Zürich drohte, in Brugg die Piratenpartei mit der allgegenwärtigen Nancy in den Stadtrat einzöge, oder Einhörner im Politikeralltag herumgeisterten und uns entgeistern würden.

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Nun wünsche ich Ihnen ein liebevolles Leben, das Ihnen auch ohne diese Website Freude bereitet.
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