Aphorismen

Dicke (Teil 2)

Ich geb's immer noch zu: Ein BMI von 26,1 ist kein Ideal, sondern schon eher ein Skandal. Und er beinhaltet Aufträge, nämlich abzunehmen und den Kampf gegen Fett und zu enge Hosen zumindest auch mit ein paar aphoristischen Weisheiten zu ergänzen. Hier weitere und eigene Resultate.

Der Dicke geht zum Tische, bis er bricht.

Empörung I: Fressen und Saufen und ja nie laufen. Das lässt die Ärzte die Haare raufen.

Empörung II: Fressen und Saufen und ja nie rennen. Und dann noch den Arzttermin verpennen!

Empörung III: Fressen und Saufen und ja nie Sport. Das fördert die Wülste am falschen Ort.

Auch in Gourmettempeln sitzt man nur auf seinem dicken Hintern.

Betrunkene sagen meistens die Wahrheit, was ihren Umgang erklärt. Dicke sehr selten, was ihren Umfang ernährt.


Kleiner Nachtrag

Bezogen auf die Leibesfülle könnte man frei nach Einstein jetzt sagen: «Zwei Dinge sind, soweit wir wissen, unendlich: Das Weltall und die Ausreden der Adipösen. Heute wissen wir aber, dass das Weltall begrenzt ist.»


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Und Kurt Tucholsky meint:

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Dick sein ist keine physio-logische Eigenschaft – das ist eine Weltanschauung.