Home

Homepage Valentin Trentin
Nicht stillgelegt, aber im Gefrierfach

Bitte beachten: Gegen fünf Jahre Depeschen-Bulletins sind wohl genug. Die Internetseite www.valentin-trentin.ch wird zwar nicht eingestellt, aber ins Gefrierfach verschoben, wird also in den nächsten Wochen nicht mehr erscheinen. Einzelne bedauern das wahrscheinlich, andere freuen sich ziemlich sicher. Sieben Gründe sind zu nennen.

1. Aufwand und Ertrag stimmen nicht überein.
2. Neue Schwergewichte, namentlich als Amtsträger.
3. Zu wenig wirklich brisanter Stoff.
4. Das Echo ist zu leise oder zu schwach.
5. Bemerkenswert viele beleidigte Leberwürste.
6. Keine Lust, eine Senffabrik zu betreiben.
7. Und schliesslich die Einsicht von Dr. med. G. Benn:


Ach, vergeblich das Fahren!
Spät erst erfahren Sie sich:
bleiben und stille bewahren
das sich umgrenzende Ich.

Kommentare (6)

Dr. Canisius Mertens am 16.02.2018 10:27

Sehr geehrter Herr Vogel
Freuen Sie sich nicht zu früh. So wie ich ihn kenne, wird er irgendwann weiterschreiben. Wischen Sie also Ihr Erbrochenes auf. Oder greifen Sie zu einem Antiemetikum wie Motilium® oder Paspertin®. Und bitte, pflegen Sie Ihren bescheidenen Wortschatz.

Heinz Trachsel am 10.02.2018 10:52

Ich leike Richard Bhend, habe aber im Unterschied zu ihm die Bulletins immer und sogar vorrangig gelesen ... und wurde wunderbar angeregt zu eigenen Gedanken! Das Vergnügen ward nur übertroffen beim Lesen deiner Lesebriefe, weil man da des Verfassers schon nach einem halben, ev. erst beim zweiten Satz (das war das Spiel) sicher wahr, ohne nach unten schielen zu müssen. Nun ich wünsche, wenigstens diese Freude bleibe uns erhalten.

Bruno Vogel am 31.01.2018 02:30

Trentin zu lesen war immer zum KOTZEN. Endlich hat er ausgebrünzelt.

Markus Hartmann am 29.01.2018 17:25

Als ausserkantonaler habe ich zeitweise unsere Lokalpolitik erkennen können. Die Kolummnen waren deshalb auch für mich ein Grund zum schmunzeln. Ebenso wie die Kommentare zum internationalen Geschehen. Speziell habe ich das Eisenbahnrätsel vermisst. Schade da erneut von einer Still-Legung zu berichten ist (zwar nur eine Teilstrecke aber die hat es in sich)

Richard Bhend am 29.01.2018 09:58

Schade - zwar nie ein Echo meinerseits abgegeben, jedoch habe ich die Internetseite in der Regel gelesen und mich immer an der Sprache und meist auch am Inhalt erfreut.

Markus Leimbacher am 29.01.2018 07:58

Schade, sehr schade, lieber Valentin! Ich habe Deine bissigen Kommentare und die Schilderung der Dinge aus einer anderen Sicht immer sehr geschätzt. Vielleicht findest Du ja doch noch ein wenig Zeit, weiterzufahren ...

Die Regale lichten sich.

13. Januar 2018

«Mikrobiologie des Alltags» ist vergriffen. Von «E. Gabriel & Cie, GmbH» sind noch wenige Exemplare verfügbar. Das Gleiche gilt für die «Kurzgeschichten» und «Artmanns Episteln».

Nicht erwähnt sind aus naheliegenden Gründen die Ghostwriter-Texte.
Weiterlesen

Rolf Dobellis Skala des Irrelevanten

20. Juni 2017

Sollen die Steuern für Hyperreiche angehoben werden? Dürfen künstlich gesüsste Nahrungsmittel verkauft werden? Ist der Verzehr von Fleisch ungesund? Sollen wer mit wem auch immer heiraten dürfen? Müsse wir zu allem eine Meinung haben? Und soll man die in Sekundenschnelle absondern?
Weiterlesen