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Weitere Kurzkommentare 2

Auch wenn's schwerfällt: Es sei für einmal den JUSO Recht gegeben. Die SPD sollte sich in der Tat hüten, noch einmal im Betreuungsumfeld der GROKO in Muttis Buggy ein Kuschelplätzchen zu suchen.

Glanz und Elend der JUSO: Revolutionäre Gedankenglut, politische Dauerwut, aber was fehlt, ist als gesellschaftliche Strömung die Flut. Will heissen die Massen-tauglichkeit dieser Eintagsfliegen-Politiker.

Vor allem in der Schweiz wirken sie wie eine Gruppe sich selbst satisfaktionier-ender Kosmetiksozialisten, die aber dennoch am äussersten Rand mit Gewalt und Schwarzen Blöcken liebäugeln.

Ein bisschen Kapitalismuskritik, Armeeabschaffung, exorbitante Reichtumsteuern und ein bis in Lächerliche verzerrter Feminismus, das sind die Ingredienzien, die imponieren sollen, statt ganz einfach Gleichstellung von Mann und Frau in Lohn und Position zu fordern.

D
ennoch: In Deutschland sich gegen die GROKO zu sperren, weist darauf hin: Man ist dort auf der Hut. Wird wohl wie in der Schweiz nicht viel nützen.

Trotz Wiederholung: Frau Merkel und Herr Schulz sind reif für ein ausnahmsweise mal quotengeregeltes Ausscheiden aus Amt und Würden. Und Schulzes Vereinigte Staaten von Europa? Ach herrjeh. Ein Blick nach Ungarn, Tschechien, Polen, Griechenland und nach Grossbritannienen genügt, um nicht noch mehr Illusionen zu verfallen.


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Das Zitat der Woche 2

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Eine Frau Elena Flach sagt über einen Hilfscasanova: «Er betitelt sie (unwichtig wer) als Frau, die nicht ansehbar ist.» Tja, und ich betitle diesen Satz - mit Absicht oder nicht  - als nicht durch-dacht. Falsche Sprache = falsches Denken. Denn grundsätzlich kann unabhängig von Ansehen und Sichtweise jede Frau und jeder Mann angesehen werden. Dass es hingegen Personen gibt, bei denen man weniger gerne  hinsieht, ist eine Einsicht, die wir leider mit allen teilen müssen.

Friedfertige Besinnungspause im Advent

27. November 2018

Vier Lichter könnten uns sofort aufgehen. Ein erstes für etwas mehr Weisheit im Denken, ein zweites für mehr zivilcouragierte Stärke, ein drittes für etwas mehr Ästhetik im Umfeld und ein viertes schliesslich als Symbol der Hoffnung, Besseres voraussehen zu dürfen (meliora praesumo).

Was auch immer geschehen soll: Friedfertig und entspannend sei unsere Adventszeit. In Ordnung. Auch für Sie. Und man muss ja nicht immer reden ... oder schreiben.

Angesagt ist jetzt eine Besinnungspause, etwas mehr Stille und Konzentration auf Wesentlicheres als Politik und Wintermode. Habe wirklich noch Anderes zu tun. Fragen Sie nicht was. Doch: Abnehmen zum Beispiel. Obsolete Akten entsorgen. Oder endlich mal das Medizinschränkchen ausräumen.

Fazit: Im Dezember erscheinen keine Depeschen-Bulletins. Ab Januar 2019 dann aber schon; und das in bewährt griffiger Manier.
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Fünftes Buch ist erschienen
und kann bestellt werden.

26. November 2018

Hier erfahren Sie mehr dazu.
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«Die schaffen das!»

25. November 2018

Am Samstag, 17. November 2018: Grosseinsatz der aargauischen Kantonspolizei. 140 Beamte kontrollierten Fahrzeuge und Insassen. Fazit: 13 Verhaftungen auf dem Platz oder nach Flucht. Ist doch beachtlich. Angesichts der zwar sinkenden aber immer noch belastenden Einbruchszahlen sind solche Razzien doch sehr zu begrüssen. Warum nicht gleich jede Woche und zwar schweizweit? Ist aber vermutlich eine Budgetfrage und der Verfügbarkeit der Beamten für Sondereinsätze.
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