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NZZ und AZ Medien feiern regionale Zweckhochzeit

Eben gelesen: Die AZ Medien und die NZZ-Mediengruppe führen ihr regionales Mediengeschäft in einem Joint Venture zusammen, an dem beide zur Hälfte beteiligt sind.

Gemeinsam wollen sie die regionale Publizistik in der Deutschschweiz stärken und die digitale Transformation vorantreiben. Wunderbar. Und wenn aus der Stärkung auch noch eine regionalblättrige Entboulevardisierung resultiert, dann wollen wir den Göttern der Druckerschwärze und neu auch jenen des digitalen Elysiums herzlich danken. Und vor allem dafür, dass die NZZ davon nicht betroffen ist.

Russland wird von der Winterolympiade 2018 ausgeschlossen: Nix Russki dopinski! Nun wird man allerorten gefragt, was man davon halte? Da kann man sinngemäss Rolf Dobelli zitieren: Nie etwas beurteilen, das man nicht kennt, das man nicht verändern kann und das einen nichts angeht. Also, was halte ich davon? Nichts. Mir sind Olympiaden, Weltmeistereien und generel Preisverleihungen etwa so wurscht wie einem Vegetarier ein Weihnachtsbraten oder einem NERD die analoge Wirklichkeit.


Am Bahnhof Brugg ist ein Wartehäuschen mit Esswaren total verwüstet worden. Wirklich widerlich. Ich hör' sie schon grölen, die Mistvögel: «Ey Mann, geil, wir sind in der Zeitung!» Irgendwo brüsten sich vielleicht nun die Täter und feiern munter weiter, bis ihnen der Alkohol endgültig ihre Matschbirne ausgeblasen hat. Bedauern hat man nur mit der Putzequipe, welche die Schweinerei beseitigen muss. Man kann nur hoffen, dass die Saukerle erwischt werden. Was schlagen Sie als Strafe vor? Mehr dazu unter: https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/brugg/eine-sauerei-unbekannte-verwuesten-wartehaeuschen-am-bahnhof-131965576

Frage zu Tagikomödie «Jamaika»: Wann kriecht die SPD in den Buggy von Mutti?


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Das Zitat der Woche 2

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Eine Frau Elena Flach sagt über einen Hilfscasanova: «Er betitelt sie (unwichtig wer) als Frau, die nicht ansehbar ist.» Tja, und ich betitle diesen Satz - mit Absicht oder nicht  - als nicht durch-dacht. Falsche Sprache = falsches Denken. Denn grundsätzlich kann unabhängig von Ansehen und Sichtweise jede Frau und jeder Mann angesehen werden. Dass es hingegen Personen gibt, bei denen man weniger gerne  hinsieht, ist eine Einsicht, die wir leider mit allen teilen müssen.

Die «Schattenwelten» sorgen immer mehr für Unruhe. Vor allem Leserinnen sind empört.

21. April 2019

Die Kommentare sind weder zartfühlend, noch österlich friedliebend. Das ist aber gut so. Das eröffnet Debatten.

In der rechten Spalte finden Sie einen Zugang zu einem vielleicht klärenden Interview von Stefan Haller im General-Anzeiger Brugg.
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Homepage www.valentin-trentin.ch

21. April 2019

Klicken Sie vielmehr gleich auf PUBLIKATIONEN. Jene Seite wird weiterhin bedient. Sie finden dort alle Rezensionen, Kommentare und Interviews zum neuen Buch «Schattenwelten». Zudem auch Hinweise auf andere Publikationen.
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