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Ein letztes Mal!

Bitte beachten: Die Kommentarspalten dieser Homepage sind keine Kehricht-Verbrennungs-Anlage für Privatabfälle. Sie sind auch kein Institut für Psychohygiene oder eine Beratungsstelle für Lebensgestaltung und Polemikdilettanten.

Somit gelten für mitschreibende Personen ein paar Regeln, die ich zu beachten bitte.

Phantasienamen sind unerwünscht. Wer was zu sagen hat, steht mit seinen tatsächlichen Personalien ein.

Beiträge sollen einen gewissen sprachlichen Standard und ein inhaltliches Niveau halten. Zudem stellt die Seite Minimalanforderungen an Stil, Grammatik und Orthographie. Facebookgeblöke- und Twittergezwitscher hat hier nichts verloren.

Angriffe auf die Integrität der Person (argumentum ad hominem) sind bitte zu unterlassen. Unerwünscht sind auch unflätige Ausdrücke, Unterstellungen, falsche Zitate, Unwahrheiten, Anspielungen und Verunglimpfungen.

Und ein Letztes: Was gegen diese Regeln verstösst, wird nicht publiziert.


Kommentare (2)

Hans Wadsack am 26.09.2017 12:18

Nicht Jedermann/-frau hat Deinen/unseren Schreibstil und Deine orthographischen Fähigkeiten. Auch haben wir alle unterschiedliche Auffassungen über das Leben und die Welt. Last but not least hat nicht jedermann das Glück, über eine sehr gute Ausbildung zu verfügen. Aber wenn Andersdenkende und Menschen mit einer anderen Bildung als wir ihre Meinung äussern (die uns vielleicht in Inhalt und Form nicht passt), dürfen wir dies mit unserer Zensur belegen? Gerade WIR? Hat nicht auch der Geringste ein Recht angehört zu werden? Schliesslich setzt sich jeder auch der Kritik aus, wenn er sich öffentlich äussert. Aber auch will gesagt sein, dass Deine elektronische Publikation brilliant ist und aus meinem literarischen "Konsum" nicht mehr wegzudenken ist. Herzlich Hans

Hast natürlich schon Recht. Aber schlechte Erfahrungen haben diesen Vorspann verursacht, um ein Facebook-Niveau zu vermeiden. Herzlich Valentin

Roy Tribaldos am 26.09.2017 10:06

Bravo! So muss es sein. Gruss, Roy.

Friedfertige Besinnungspause im Advent

27. November 2018

Vier Lichter könnten uns sofort aufgehen. Ein erstes für etwas mehr Weisheit im Denken, ein zweites für mehr zivilcouragierte Stärke, ein drittes für etwas mehr Ästhetik im Umfeld und ein viertes schliesslich als Symbol der Hoffnung, Besseres voraussehen zu dürfen (meliora praesumo).

Was auch immer geschehen soll: Friedfertig und entspannend sei unsere Adventszeit. In Ordnung. Auch für Sie. Und man muss ja nicht immer reden ... oder schreiben.

Angesagt ist jetzt eine Besinnungspause, etwas mehr Stille und Konzentration auf Wesentlicheres als Politik und Wintermode. Habe wirklich noch Anderes zu tun. Fragen Sie nicht was. Doch: Abnehmen zum Beispiel. Obsolete Akten entsorgen. Oder endlich mal das Medizinschränkchen ausräumen.

Fazit: Im Dezember erscheinen keine Depeschen-Bulletins. Ab Januar 2019 dann aber schon; und das in bewährt griffiger Manier.
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Fünftes Buch ist erschienen
und kann bestellt werden.

26. November 2018

Hier erfahren Sie mehr dazu.
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«Die schaffen das!»

25. November 2018

Am Samstag, 17. November 2018: Grosseinsatz der aargauischen Kantonspolizei. 140 Beamte kontrollierten Fahrzeuge und Insassen. Fazit: 13 Verhaftungen auf dem Platz oder nach Flucht. Ist doch beachtlich. Angesichts der zwar sinkenden aber immer noch belastenden Einbruchszahlen sind solche Razzien doch sehr zu begrüssen. Warum nicht gleich jede Woche und zwar schweizweit? Ist aber vermutlich eine Budgetfrage und der Verfügbarkeit der Beamten für Sondereinsätze.
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