Ad Personam

Kurzbiographie Valentin Trentin

Valentin Trentin 2017

Geboren am 1. Oktober 1948
Heimatort bis 1990 Halden TG,
dann Bischofszell TG. (Eingemeindung)

Schulen
Bis 1955 Kindheit im Kt. TG
Ab 1955 in Suhr, Kt. AG
1955 - 1960: Primarschule
1960 - 1964: Bezirksschule Gränichen
1964 - 1968: Kantonsschule Wettingen, damals Lehrerseminar

Wohnt seit März 2016 in Schinznach-Bad.

Lehramt
1968 - 1982:  Diverse Stellen, unter anderen in Spreitenbach, dann an der Kantonalen Kinderbeobachtungsstation der Psychiatrischen Klinik Königsfelden und an der Sekundarsachule Rüfenach AG.

Studium
Heilpädagogik am Institut für Spezielle Psychologie und Pädagogik der Universität Basel. Danach Paris: Séctions Universitaires der Sorbonne: Diverse literarische und historische Fächer. Erwerb des Sekundarlehrerpatentes.

Politik
1980: Eintritt in die Sektion Brugg der SPS. 1982 - 1987: Hauptamtlicher Parteisekretär der SP des Kantons Aargau und ex officio Mitglied des Parteivorstandes der SP Schweiz. Präsident der SP-Stadtpartei. Mitglied des Ein-wohnerrates, der städtischen Finanzkommission und des Schulrates des Bezirks Brugg. Bis 1990: Mitglied des Grossen Rates des Kantons Aargau (Kantonsrat).
1996: Austritt aus der SP.

Unternehmung
1987 bis 1998 war Trentin in verschiedenen Unternehmen als Ausbildungs- und Personalleiter sowie als Unternehmensberater tätig. Danach wirkte er noch ein paar Jahre in seinem angestammten Beruf.

Autor
2012 publizierte er den satirischen E-Mail-Briefroman: «Artmanns Episteln».

Veröffentlicht wurde im März 2014 ein Band mit «Kurzgeschichten» (Nr.1) (Satiren und Essays).

Eine Sammlung mit Kürzestgeschichten (Nr. 2) unter dem Titel «Mikrobiologie des Alltags» ist Ende Dezember 2014 erschienen.

Im November 2016 hat er als viertes Buch «E. Gabriel & Cie. GmbH» mit wesentlich giftigeren Erzählungen als Kurzgeschichten und Satiren Nr. 3 publiziert.